Aktiendepot kündigen mit unserer kostenlosen Vorlage

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Wer mit seinem bisherigen Broker oder seiner Bank nicht mehr zufrieden ist, der möchte oftmals sein Aktiendepot kündigen. Die Redaktion von Aktiendepot.net hat zu diesem Zweck eine kostenlose Depot Kündigung Vorlage erstellt, mit der es problemlos möglich ist, das vorhandene Depot kündigen zu können. Diese Vorlage kann über unsere Webseite heruntergeladen und unverbindlich genutzt werden.

  • Aktiendepot kündigen kann formlos erfolgen
  • Vorlage beinhaltet alle wichtigen Punkte
  • Depot kündigen sollte schriftlich vorgenommen werden
  • vor der Kündigung Wertpapiere übertragen
  • Anbietervergleich durchführen

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Was vor der Depotkündigung zu beachten ist

Aktiendepot kündigenBevor Sie die Kündigung Ihres Aktiendepots vornehmen, sollten Sie sich über einige Punkte Gedanken machen. Zunächst einmal ist es wichtig zu überprüfen, ob es wirklich notwendig ist, das Depot bei der entsprechenden Bank oder dem Broker komplett auflösen zu lassen. Insbesondere bei vielen Online-Brokern ist es nämlich so, dass dort keine regelmäßigen Depotgebühren anfallen. Aus dem Grund kann es durchaus eine Alternative sein, zwar die Wertpapiere zu einer neuen Bank oder einem neuen Broker zu übertragen, das vorhandene Depot aber weiter bestehen zu lassen. Vielleicht möchten Sie das Depot in einigen Monaten oder einigen oder Jahren doch wieder nutzen, sodass Sie sich dann den Vorgang der erneuten Depoteröffnung ersparen können. Darüber hinaus sollte überprüft werden, ob der aktuelle Anbieter nicht vielleicht sehr günstige Konditionen anbietet, die Sie natürlich nach dem Depot kündigen verlieren würden.

Haben Sie diese Fakten überprüft und kommen dennoch zu dem Ergebnis, dass es sinnvoll ist, das Aktiendepot zu wechseln, dann steht der Kündigung nichts mehr im Wege.

Mittels Aktiendepot Vergleich das beste Aktiendepot finden

EDU_Icon_0015_Binaere_OptionenBevor Sie die Aktiendepot Kündigung vornehmen, sollten Sie natürlich erst einmal einen neuen Anbieter finden. Dabei kann ein kostenloser Aktiendepotvergleich helfen, denn auf diese Weise finden Sie schnell das beste Angebot. Achten Sie bei einem derartigen Vergleich vor allem darauf, dass möglichst viele Banken und Broker berücksichtigt werden. Ein günstigster Online-Broker ist relativ schnell zu finden, wobei allerdings nicht nur auf die Gebühren geachtet werden sollte, sondern Sie sollten sich ebenfalls ein Bild über die Leistungen machen. Wenn Sie ein neues Depot suchen, dann können wir Ihnen als Redaktion von Aktiendepot.net die DAB Bank, Cortal Consors oder die OnVista Bank empfehlen.

Aktiendepot beim Online Broker oder Direktbank eröffnen

Wie muss die Aktiendepot Kündigung erfolgen?

EDU_Icon_0014_CFDsNachdem Sie sich gut überlegt haben, ob Sie die Aktiendepot Kündigung wirklich vornehmen möchten und die am Markt vorhandenen Angebote miteinander verglichen haben, steht die Entscheidung für den neuen Anbieter an. Hier müssen Sie lediglich ein neues Aktiendepot einrichten und die auf dem bisherigen Depot verwahrten Wertpapiere übertragen lassen. Anschließend können Sie die Kündigung des Wertpapierdepots vornehmen. Dazu reicht ein formloses Schreiben aus, in dem Sie allerdings einige Angaben machen sollten. Daher ist es durchaus sinnvoll, auf kostenlose Vorlagen zurückzugreifen, wie wir sie von Aktiendepot.net zur Verfügung stellen.

Unsere Vorlage beinhaltet alle wichtigen Daten und Angaben, welche auch die jeweilige Bank bzw. der Broker benötigen, um die Auflösung des Wertpapierdepots durchführen zu können. Dazu gehören beispielsweise Ihr Name, die Depotnummer, der gewünschte Kündigungstermin sowie die Angabe, wohin noch vorhandene Guthaben (auf dem Verrechnungskonto) oder Wertpapiere übertragen werden sollen, falls Sie dies noch nicht veranlasst haben. Die Vorlage können Sie sich einfach und unverbindlich herunterladen, ausfüllen und an die entsprechende Bank bzw. den Broker senden. Sie können dies natürlich auch per Einschreiben tun, um im Zweifelsfall einen rechtssicheren Nachweis zu haben, dass Sie die Kündigung veranlasst haben.

Wie Sie den vorherigen Informationen entnehmen können, ist die Kündigung eines Aktiendepots sehr einfach. Sie haben beispielsweise die Möglichkeit, dazu unsere kostenlose Vorlage zu nutzen. Überlegen Sie sich zuvor allerdings, ob die Auflösung des Wertpapierdepots wirklich notwendig ist, und führen Sie einen Anbietervergleich durch.

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Depot kündigen Muster

Wer sein Depot kündigen möchte, sollte dafür vor allem die Schriftform nutzen. Bestenfalls wird die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein oder mindestens Unterschrift versandt. Damit sichern sich Anleger ab, dass sie wirklich fristgerecht gekündigt haben. Sollte es zu Schwierigkeiten mit dem Broker kommen, können die Anleger immer genau nachweisen, dass und wann sie gekündigt haben.

Aktiendepot kündigen mit unserer Vorlage

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben kündige ich das bei Ihnen laufende Aktientempo mit der Kontonummer …….. .

Für die Schlussabrechnung belasten Sie bitte mein Referenzkonto und lösen mein Depot auf. Weiterhin bitte ich Sie um Löschung meiner Freistellungsaufträge.

Haben die Kunden beim Broker auch Fondsanteile in ihrem Depot:

In meinem Depot befindlich sind Fondsanlagen. Mit diesem Schreiben beauftrage ich Sie zu deren Veräußerung.

Gibt es zu dem Depot auch ein Verrechnungskonto beim Broker:

Bitte lösen Sie ebenfalls mit Verrechnungskonto (IBAN…………………….., BIC……………………….) auf und überweisen Sie das Kontoguthaben auf das folgende Konto:

  • Name des Traders
  • IBAN des Traders
  • BIC des Traders
  • Unterschrift

Wichtig ist, dass die Anleger immer eigenhändig unterschreiben, wenn sie ihr Depot kündigen möchten. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Trader ihr Depot kündigen und zu einem anderen Broker wechseln möchten. In diesem Fall gibt es bei dem neuen Broker meist ein entsprechendes Formular, welches das Kündigungsschreiben aber nicht ersetzt. Die Trader sollten selbst beim alten Broker noch einmal kündigen und auf die Übertragung der Wertpapiere bestehen. Dafür haben wir ebenfalls eine Depot Kündigung Vorlage erstellt. Grundsätzlich ist der Kündigungstext übertragbar. Wer das Depot wechseln möchte, sollte einen folgenden Passus hinzufügen:

Bitte übertragen Sie meine Wertpapiere auf mein neues Depot:

  • Name des Traders
  • Name des neuen Depotanbieters
  • Neue Depotnummer
  • IBAN vom neuen Depot
  • BIC vom neuen Depot

Wann lohnt es sich wirklich, das Aktiendepot zu kündigen?

Die Gründe für eine Depotkündigung können vielfältig sein. Häufig finden die Trader einfach einen besseren Anbieter und entschließen sich deshalb, ihr altes Depot aufzulösen. Doch es gibt doch einige Broker, welche besonders verlockende Konditionen für neue Kunden zur Verfügung stellen. Sie erhalten beispielsweise ein zusätzliches Trading-Guthaben oder vergünstigte Handelskonditionen, wenn sie sich mit ihrem Depot registrieren. Die Auswahl eines geeigneten Brokers ist aufgrund der Vielfalt nicht immer ganz einfach. Deshalb ist vor dem Depotwechsel zwingend ein Vergleich erforderlich. Auf diese Weise finden die Anleger einen vermeintlich besseren Broker, um am Ende wirklich von dem Wechsel zu partizipieren und nicht mehr zahlen zu müssen.

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Gut zu wissen: Trader können auch 2 Depots führen

Grundsätzlich ist es immer möglich, auch zwei oder mehreren Depots bei verschiedenen Anlegern zu führen. Die Trader müssen deshalb nicht sofort ihr Depot kündigen. Einige Anleger haben noch immer die Vorstellung, dass sie bei einer zwei- oder mehrfachen Depotführung steuerliche Nachteile haben oder eine größere Belastung aufbringen müssen. Das ist allerdings in den meisten Fällen nicht so. Wer mit seinen Aktien Gewinne erzielt, muss die Abgeltungssteuer zahlen. Davon betroffen sind allerdings nicht die Wertpapiere, welche vor dem 1. Januar 2009 gekauft wurden. Wer sein Depot kündigt und zu einem neuen Anbieter wechselt, der lässt die Wertpapiere übertragen. Dabei werden das Anschaffungsdatum, der Kaufkurs sowie das Kaufdatum im neuen Depot hinterlegt. Der Übertrag ist allerdings nicht wie ein Verkauf zu behandeln, sodass beispielsweise auch die bis dahin abgeltungssteuerfreien Wertpapiere ebenfalls weiter ihren Status behalten.

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Kriterien für eine bessere Brokerauswahl

Es gibt verschiedene Kriterien, nach denen die Anleger einen Broker bewerten können. Bevor Anleger ihr Aktiendepot kündigen, sollte bereits ein neues Depot feststehen, sodass die enthaltenen Werte des alten Depots nahtlos übertragen werden können.

Anlagetyp definieren, um Broker einzugrenzen

Für eine schnellere Auswahl ist es hilfreich, wenn die Trader ihren Anlagetyp festlegen. In welche Finanzinstrumente möchten Trader künftig investieren? Sollen alle bisherigen Werte weiter gehandelt oder das Portfolio zusätzlich diversifiziert werden? Entsprechend den Antworten auf diese Fragen sollten die Anleger die entsprechenden Spezialisten für die Finanzinstrumente auswählen. Es gibt beispielsweise Broker, welche sich auf den Handel mit Devisen fokussieren. Andere Broker bieten vielleicht eine weniger große Devisenauswahl, dafür können Anleger bei Ihnen deutlich mehr Finanzinstrumente investieren. Neben den Devisen stehen beispielsweise auch Kryptowährungen, Wertpapiere, ETFs oder CFDs zur Verfügung.

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Handelskonditionen im Broker Vergleich

Gerade der Handelskonditionen sind ein häufiger Grund, warum Anleger ihr Depot kündigen und zu einem neuen Broker wechseln. Vor der Brokerauswahl ist hier ein umfangreicher Vergleich gefragt. Nicht immer sind die Handelskonditionen auf den ersten Blick transparent erkennbar und lassen sich vergleichen. Bietet der alte Broker beispielsweise attraktive Handelskonditionen, dafür aber keine kostenlose Depotführung, muss dies nicht immer schlecht sein. Kündigen die Trader das Depot, weil sie einen anderen Broker mit kostenloser Vorführung gefunden haben, ist das nicht immer eine gute Entscheidung. Sind die Handelskosten bei diesem Broker höher als bei dem alten Broker, kann es für die Anleger schnell deutlich teurer werden, sodass sich der Depotwechsel unterm Strich gar nicht auszahlt. Deshalb sollten die Trader immer genauer Kosten miteinander vergleichen. Bestenfalls empfiehlt sich die Berechnung einer Position, um wirklich schwarz auf weiß zu sehen, was das Investment bei dem einzelnen Broker eigentlich kosten würde. Dafür stellen viele Broker mittlerweile Online Rechner zur Verfügung, sodass der Vergleich noch einfacher wird.

Sicherheit und Regulierung

Wer einem Broker sein Kapital investiert, sollte auch auf eine höchstmögliche Sicherheit achten. Dazu gehören die Regulierung und Einlagensicherung. Wir empfehlen, dass Anleger nur bei regulierten Brokern investieren. Damit ist zumindest der rechtliche Rahmen für die Handelsaktivitäten geschaffen. Renommierte Broker sind durch die zuständige Finanzaufsichtsbehörde ihres Firmensitz-Landes reguliert. In Deutschland wer das beispielsweise die BaFin. Auch eine ausreichende Einlagensicherung gehört zu einem umfassenden Broker Vergleich. Investieren Kunden beispielsweise 50.000 Euro und ist die Einlagensicherung auf 20.000 Euro limitiert, gibt es ein Delta von 30.000 Euro. Geht der Broker insolvent, der dieses Kapital nicht gesichert und könnte im schlimmsten Fall verloren gehen. Deshalb sollten die Trader bei ihrem Broker Vergleich immer auf die Höhe der Einlagensicherung und die zuständige Regulierungsbehörde achten.

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Broker für Trading-Anfänger und ambitionierte Anleger

Ein weiteres Auswahlkriterium für die Brokerwahl ist die eigene Handelserfahrung. Es gibt einige Broker, welche sich vor allem an ambitionierte Trader richten. Die Mindesteinlage bei solchen Anbietern sind häufig viel höher als bei anderen Brokern. Außerdem gibt es für die Anleger andere Serviceangebote und kaum Weiterbildungsangebote. Stattdessen stehen Trading-Experten häufig mit Tipps zur Verfügung, wenngleich kaum die Grundlagen des Handels, sondern vielmehr weiterführende strategische Ansätze oder Analysen behandelt werden. Deshalb sollten sich weniger erfahrene Anleger den Broker suchen, der zu ihnen passt und beim Handel die Unterstützung bietet, die sie benötigen. Geeignet sind dafür bei einem Broker, welche einen umfangreichen Weiterbildungsbereich und bestenfalls ein Demokonto zeitlich und limitiert zu stellen. Mit diesen nützlichen Tools können sich die Anleger selbst einen Überblick zu den Märkten ganz ohne Risiko verschaffen und ihr Trading-Wissen vertiefen.

Service und Support

Zum Broker Vergleich können auch der Service und die Supportleistungen zurate gezogen werden. Nicht alle Broker stellen beispielsweise einen Kundensupport zur Verfügung, der 24/7 erreichbar ist. Häufig sind die Mitarbeiter nur von montags bis freitags, nicht aber an den Wochenenden erreichbar. Bei dringenden Fragen erhalten die Anleger bei diesen Brokern keine oder nur verzögert Hilfe. Deshalb empfehlen wir einem Broker, der 24/7 erreichbar ist (bestenfalls über verschiedene Kontaktwege). Entscheidend ist auch die Sprache des Supports. Wie die Erfahrungen zeigen, stellen nicht alle Broker einen deutschsprachigen Kundensupport zur Verfügung. Wer sich explizit einen deutschen Ansprechpartner wünscht, sollte gezielt nach diesen Brokern bei seinem Vergleich suchen.

Der richtige Broker ist gefunden – Wie geht es weiter?

Bevor die Anleger altes Aktiendepot kündigen, sollte das neue Depot schon aktiviert sein. Zunächst steht die schwierige Wahl des neuen Brokers. Schließlich gibt es unzählige Anbieter. Mit einem Broker Vergleich und den Kriterien für die Auswahl ist es aber gar nicht so schwer, wie man vielleicht denken mag. Nachdem der neue Broker gefunden wurde, kann das Depot aktiviert werden. Erfahrungsgemäß dauert dieser Prozess gar nicht lange, denn das Antragsformular steht meist online beim Broker zur Verfügung. Die Trader müssen nach ihren vollständigen Angaben im Formular ihre Identität nachweisen. Mittlerweile funktioniert auch das online bei einigen Brokern. Alternativ dazu wird noch das klassische Postident-Verfahren genutzt. Dabei suchen die Anleger mit dem Postident-Coupon eine Postfiliale auf und lassen durch den Mitarbeiter am Schalter unter Vorlage eines gültigen Ausweisdokumentes ihre Identität bestätigen. Im Anschluss wird der Coupon an den Broker übersandt und damit das Konto final eröffnet.

Online Broker finden

Risikoeinstufung wichtig

Wer bei einem Broker investieren möchte, muss bei dem Handel mit Wertpapieren eine Risikoeinstufung durchführen. Insgesamt gibt es fünf Risikoklassen. Auf Basis der Angaben der Trader werden die Anleger eine der fünf Klassen eingestuft und können die entsprechenden Finanzinstrumente in ihrem Depot handeln.

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Auswahl der Wertpapiere

Die Auswahl der Aktien ist für die Trader besonders spannend. Sie entscheiden darüber, wie erfolgreich oder weniger erfolgreich das Investment verläuft. Grundsätzlich gelten die Wertpapiere als längerfristige Investments, sodass die Anleger auch unruhige Zeiten verkraften müssen. Welche Aktien im Depot auftauchen, entscheiden die Anleger nach ihren persönlichen Anlagezielen. Wer in Einzelaktien investiert, hat ein deutlich höheres Risiko. Um dies zu reduzieren, eignen sich auch Aktienfonds oder ETFs. Hierbei sollten die Anleger aber die zusätzlichen Gebühren der Fondsmanager im Blick behalten. Nicht alle Aktienfonds sind kostengünstig und können die Gewinne durch die hohen Management Gebühren schnell schmälern. Besser geeignet sind die Indexfonds, der sie werden gebührenfrei angeboten, da sie die aktuellen Kursentwicklungen folgen.

Auf die Nebenkosten beim Depot achten

Bestenfalls ist das Investment im Depot erfolgreich. Dann müssen die Trader auch Steuer auf ihre Kapitalerträge zahlen. Sie werden vom Broker direkt einbehalten und an das zuständige Finanzamt weitergeleitet. Eine entsprechende Bescheinigung darüber erhalten die Trader für ihre jährliche Einkommenssteuererklärung. Trader sollten bei ihrem Investment aber auch auf eventuelle Nebenkosten und zusätzliche Gebühren achten. Wer an ausländischen Märkten agiert, hat es häufig mit den variablen Wechselkursen zwischen den Währungen zu tun. Dadurch können zusätzliche Kosten entstehen.

Fazit: Aktiendepot kündigen bestenfalls per Einschreiben

Wer sein Aktiendepot kündigen möchte, kann unkompliziert ein Schriftstück verfassen, in dem die Kündigungsabsicht dargestellt wird. Bestenfalls wenden die Trader die Kündigung per Einschreiben, um einen rechtlich verbindlichen Nachweis zu haben. Soll das Depot gekündigt und die darin enthaltenen Werte zu einem neuen Broker übertragen werden, muss dies auch im Schreiben vermerkt sein. Um den Depotwechsel zu vereinfachen, bieten viele Broker ihren neuen Anleger Unterstützung in Form eines Online Formulares, sodass die Trader sich um den eigentlichen Wechsel gar nicht mehr kümmern müssen. Kosten fallen erfahrungsgemäß dafür auch nicht an. Allerdings müssen die Trader ihren alten Broker über ihren Wechsel ebenfalls informieren und die Freigabe des Depotinhaltes fordern. Bevor die Anleger aber eine Depotkündigung verfassen, sollten sie sich sicher sein, dass der neue Broker wirklich besser als der alte ist. Deshalb empfehlen wir einen umfassenden Vergleich der Konditionen, bei dem beispielsweise die Sicherheit und Regulierung, die Handelskosten, das Handelsangebote oder die Serviceleistungen berücksichtigt werden.

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Bilderquelle:

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