CFD mit hohen Hebeln traden – Die richtigen Broker finden und hohe Renditen einfahren!

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Forex & CFD mit hohen Hebeln traden: Hohe Renditen einfahren

CFDs und Forex verbindet eine Gemeinsamkeit – es sind Hebelprodukte. Letzterer sorgt dafür, dass schon eine geringe Kursbewegung ausreicht, um einen Gewinn einzufahren. In der Theorie klingt das Ganze simpel. Seit August 2018 ist es sehr viel schwerer geworden, den Hebel einzusetzen – und damit eine hohe Rendite einzufahren. Hintergrund sind die neuen ESMA Regeln, mit denen der brachiale Einsatz des Hebels Geschichte ist.

Trader haben aber immer noch Möglichkeiten, mit ein paar Tricks die Hebelbeschränkungen zu umgehen. Keine Angst, dafür müssen keine illegalen Dinger gedreht werden. Es ist ganz einfach, mit hohen Hebeln zu traden – Forex wie auch CFDs. Was es braucht, ist den richtigen Broker für Hebelprodukte.

CFD & Forex Hebel: Wichtige Fakten im Überblick

  • Hebel ermöglicht große Positionen am Markt
  • CFDs und Forex setzen Margin voraus
  • ESMA Regeln gelten nur für EU Broker
  • Profi-Trader können CFD mit hohem Hebel handeln

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CFD & Forex Hebel: How it works?

Einem Vollblut-Trader müssen wir die Hebelwirkung (Leverage) sicher nicht mehr erklären. Aber: Niemand wird als Profi-Händler geboren. Und mit unserem Ratgeber soll jeder Trader etwas anfangen können.

CFD und Forex Hebel funktionieren nach einem simplen Prinzip. Trader hinterlegen eine Summe X, der Broker/Liquiditätsprovider legt Summe Y obendrauf. Und schon lassen sich sehr viel größere Positionen am Markt handeln. Beispiel Hebel 100 zu 1: Hier gehen Trader am Markt mit 1.000 EUR eine Position von 100.000 EUR ein.

Um die Position eingehen zu können, muss eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden – die sogenannte Margin. Hierbei sind zwei Bereiche zu unterscheiden. Die Inital Margin wird für das Eröffnen der Position gebraucht. Die Maintenance Margin ist Voraussetzung zum Offenhalten der Position.

Sobald die Bedingung nicht mehr erfüllt wird, schließt die Plattform betroffene Positionen automatisch, sofern der Trader auf den Margin Call nicht mit einer Erhöhung der Sicherheitsleistung darauf reagiert. Wie hoch die Margin im Einzelfall ist, hängt von der Positionsgröße, dem Hebel und dem Asset ab.

CFD mit hohen Hebeln traden

Aktuelle Hebel im Forex-Handel

Bis August 2018 hatten Anleger die Chance, um CFD mit hohen Hebeln zu handeln. Seit 01. August 2018 sind die Möglichkeiten deutlich eingeschränkt. Der Grund: Seitens der ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) wurden neue Regeln für den Handel mit Hebelprodukten eingeführt.

Betroffen ist davon der Handel mit:

  • Differenzkontrakten
  • Währungen (FX-Handel).

Speziell beim Thema Devisenhandel sind die Beschränkungen sehr deutlich spürbar. So können für:

  • Major Währungspaare > maximal 30:1
  • Minor Währungspaare > maximal 20:1
  • Kryptowährungen > maximal 2:1

als Hebel seitens der Broker angeboten werden. Im Vergleich zu Forex-Hebelprodukten früherer Jahre ein erheblicher Einschnitt.

Aber: Diese Hebel gelten nicht für alle Trader. Unterschieden zwischen Retail Clients – sprich Klein- und Privatanleger – sowie professionelle Händler. Die genannten Einschränkungen gelten in der Praxis nur für die erstgenannte Zielgruppe. Welche Möglichkeiten haben Retail Clients, um trotzdem in den Genuss einer hohen Leverage zu kommen?

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CFD mit flexiblen Hebeln handeln: Pro-Trader & Brokerauswahl

Unser Hinweis auf die Trennung zwischen Retail und Profi Clients ist bereits ein erster Hinweis auf die Antwort. Wer als Anleger die Hebel im FX- und CFD Handel für Retail Clients als zu niedrig ansieht, kann in die Liga der professionellen Händler aufsteigen – und anschließend CFD mit flexiblen Hebeln traden.

Das Problem: Zwischen den Tradergruppen wechseln ist gar nicht so einfach. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Broker eine Umstellung des Handelskontos zulassen? Grundsätzlich ist die Einstufung daran geknüpft, dass Trader die nötige Erfahrung nachweisen. Zusätzlich gelten einige Bedingungen, wie:

  • Mindestens 10 Transaktionen in den letzten 12 Monaten mit erheblichem Umfang
  • Halten von Finanzinstrumenten/Guthaben von wenigstens 500.000 EUR.

Punkte, die nicht jeder Händler erfüllen wird. Es gibt einen einfacheren Weg, trotzdem flexible Hebel fürs eigene Portfolio zum Einsatz zu bringen.

Die ESMA-Regelungen gelten nur für CFD- und FX-Broker mit einem Sitz innerhalb der EU. Sobald sich der Anbieter im außereuropäischen Ausland niederlässt, greifen diese strengen Vorgaben zum Hebel nicht mehr. Und genau hier liegt der Grund dafür, dass wir im Brokervergleich so viele Anbieter mit flexiblem CFD- und FX-Hebel finden. Ist der Hebel einziger Entscheidungsgrund für den Broker?

Forex mit hohen Hebeln traden

FX-Broker finden: Unsere Tipps zur Brokerauswahl

Einfach beim erstbesten Broker ein Handelskonto eröffnen, der mehr als den Hebel 30:1 auf Major-Währungspaare anbietet – sicher nicht die beste Entscheidung. Bei FX-Handel werden Währungen gegeneinander gehandelt. Beispiel EUR/USD: Hier handeln Trader den US-Dollar gegen den Euro. Zu den Besonderheiten im FX-Handel gehört, dass Kursschwankungen bis auf die vierte Nachkommastelle (Pip) notiert werden.

Bewegt sich eine Währung um 0,0001, hätte sie sich um ein Pip verändert. Da Devisen immer gegeneinander getradet werden, erfolgt an den Devisenmärkten auch der Notation immer paarweise.

Handeln lassen sich:

  • Major-Währungen
  • Minor-Währungspaare
  • Exoten.

Wichtig: Kryptowährungen tauchen im FX Handel (noch) nicht auf. Grund ist die Tatsache, dass Kryptocoins bisher kein anerkanntes Zahlungsmittel darstellen und sie damit an den Devisenbörsen nicht gelistet sind. Ein Handel ist lediglich über spezialisierte Tauschbörsen – sogenannte Krypto-Exchanges – möglich.

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Das Handelsangebot: Majors & Minors

Zu den wichtigen Entscheidungskriterien gehört bei der Brokerauswahl das Angebot der Währungspaare. Im Regelfall ist das Asset-Portfolio bei den Hauptwährungen, zu denen:

 

  • US-Dollar
  • Euro
  • Britisches Pfund
  • Schweizer Franken
  • Yen

gehören, bei dem verschiedenen Broker sehr ähnlich. Major-Währungspaare haben den Vorteil, dass die Liquidität in den Märkten normalerweise sehr hoch ist und die Kurse der Major-FX-Paare nicht ganz so stark schwanken.

CFD mit hohen Hebeln handeln

Hinsichtlich der Minor-Währungspaare sieht die Situation schon deutlich anders aus. Hier fallen im Brokertest bereits stärkere Unterschiede auf. Zu Nebenwährungen (so die deutsche Übersetzung) gehören unter anderem:

  • Renminbi
  • Hong-Kong-Dollar
  • Brasilianisches Real
  • Schwedische Krone
  • Rand
  • Türkische Lira.

Hier sind die Schwankungen häufig deutlich größer und auch die Situation in Bezug auf die Volatilität sieht bei den Minor-Währungen und Exoten anders aus.

Tipp: Aufgrund der angesprochenen Rahmenbedingungen ist der Handel mit Minor-Währungen für die ersten Trades nur bedingt geeignet. Um auf diese FX-Paare erfolgreich zu traden, ist ein tieferes Verständnis der jeweiligen Devisenmärkte Voraussetzungen – weshalb sie eher erfahrenen Händlern vorbehalten sind.

Parallel zu den Währungen lohnt sich bei den verfügbaren Handelsarten der Blick über den Tellerrand. Viele FX-Broker bieten nicht nur den Handel auf Devisen an. Zum Portfolio gehören nicht selten auch CFDs. Hier fallen immer wieder erhebliche Unterschiede im Handelsangebot auf. Grundsätzlich ist der Handel mit Differenzkontrakten auf:

  • Aktien
  • Indizes
  • Devisen
  • Rohstoffe
  • Kryptowährungen

möglich. Die Durchmischung des Portfolios variiert bei den einzelnen Brokern mitunter sehr stark. Große Unterschiede fallen zum Beispiel bei den Kryptowährungen auf. Bitcoin, DASH oder Litecoin und Ethereum sind bei vielen CFD Brokern Teil der handelbaren Assets.

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Kosten: Spread und Margin

Neben dem Angebot an Handelsarten muss im Vergleich der CFD und FX Broker der „Kostenfaktor“ eine Rolle spielen. Bei vielen Brokern ist das Handelskonto kostenlos – was allerdings nur die Depotführungskosten meint.

Entscheidend für die Auswahl ist der Spread, sprich der Unterschied zwischen Geld- und Briefkurs. Oder anders ausgedrückt: Zwischen den Verkaufs- und Ankaufskursen liegt beim Broker immer ein kleiner Unterschied. Dieser Unterschiedsbetrag wird allgemein in Pips angegeben. Einfaches Beispiel: Ein Broker gibt als Spread auf EUR/USD 20 Pips an. Damit würde zwischen Verkaufs- und Ankaufskurs eine Differenz von 0,0020 liegen.

Grundsätzlich unterscheiden sich die Spread je nach Broker und Währung. Einsteigern kann hier der Fehler passieren, dass sich anfangs nur für den Spread bei den Major-Währungspaaren interessiert wird. Dies verstellt den Blick auf die Spreads für Minor-Paare und Exoten. Dabei wird mit wachsender Erfahrung gerade dieses Segment zunehmend interessant.

Der Spread ist aber nicht der einzige Punkt, welcher an dieser Stelle auf die Agenda gehört. Bei FX-Brokern können zusätzlich Kosten entstehen. Bestes Beispiel sind Finanzierungskosten für Positionen, welche Trader über Nacht oder übers Wochenende offenhalten. Hierfür fallen teil deutliche Aufschläge an.

CFD Handel mit hohen Hebeln

Zudem besteht die Gefahr, dass:

  • Versorgung mit Echtzeitkursen
  • Module und Add-On´s für Handelsplattformen
  • Zahlungsgebühren

die Bilanz belasten. Jeder Euro, der in Form von Gebühren vom Broker einbehalten wird, schmälert am Ende den Ertrag aus dem CFD und Forex-Handel. Achtung: Ein Auge ist auch auf die Kosten für den garantierten Stop Loss zu werfen. Letzterer ist in der Vergangenheit extrem wichtig geworden.

Broker verpflichten sich hiermit, eine Stop-Order garantiert zum vereinbarten Preis auszuführen. Ohne garantierten Stop Loss wird die Plattform eine Position immer zum nächsten verfügbaren Kurs glattstellen. Öffnet der Markt bei einer Overnight-Position deutlich unter dem eingestellten Stop Loss, kann es zu erheblichen Slippage-Risiken kommen – wie im Januar 2015 bei der Aufwertung des Schweizer Franken.

Achtung: Bei einigen Brokern werden Trader, die längere Zeit nicht handeln mit Strafzahlungen belegt. Ein Punkt, den es vor der Registrierung in jedem Fall zu prüfen gilt.

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Handelsplattform und mobiles Trading

Um immer mit den besten Brokern zu handeln, muss der Blick auch auf die Handelsplattform gehen und welche Möglichkeiten für mobiles Trading angeboten werden. Letzteres lässt sich heute auf zwei Wegen bewerkstelligen – eine native Trading-App für den Download aufs Handy oder Tablet und Instant Trading Desks.

Letztere sind mobile Anwendungen, die direkt im Browser des Endgeräts aufgerufen werden. Der Vorteil: Broker und Trader machen sich von dem Betriebssystem und der Hardware weitgehend unabhängig. Auf der anderen Seite hat die App Pluspunkte, wenn es um Funktionalität und Anpassbarkeit des Trading Desk geht.

Was die Handelsplattform für den Desktophandel betrifft, gehen viele Broker einen ähnlichen Weg. Trader können direkt aus dem Browser auf eine webbasierte Handelsplattform zugreifen. Diese ist so aufgebaut, dass Einstiegshürden niedrig sind. Für den versierten Trader, dem ein hohes Maß an Individualisierung des Charts und die Einblendung von Indikatoren wichtig ist, bieten Broker heute oft MetaTrader als zusätzliche Handelsplattform.

Wichtig: Für Profi-Tools und Module fallen nicht selten zusätzliche Gebühren (auch im Rahmen von Abo-Modellen) an.

Forex mit hohen Hebeln traden

Kundendienst: Immer für Trader erreichbar

Ein Kriterium, das sehr schnell unterschätzt werden kann, ist der Kundendienst. Früher oder später brauchen Trader Hilfe – etwa, wenn das Log-in vergessen wurde oder die Handelsplattform nicht mehr startet. Zeit, tagelang auf eine Rückmeldung des Supports zu warten, hat beim CFD- und FX-Trading niemand. Wie sollte ein guter Kundendienst aussehen?

In der Praxis gehört die E-Mail in unseren Augen heute schon nicht mehr zum Standard. Kundenzufriedenheit entsteht durch einen Support, der auf Anfragen in Echtzeit reagiert. Sprich: Live Chat und/oder Hotline sollten eigentlich bei jedem Broker zum Support-Portfolio gehören. Die Realität sieht leider etwas anders aus. Uns begegnen regelmäßig Anbieter, bei denen wir keinen Chat erreichen. Oder wo der Live Chat zwar angeboten wird – allerdings nur sehr eingeschränkt für deutsche Trader.

Es kann also durchaus passieren, dass ohne englische Sprachkenntnisse die Unterhaltung sehr schnell beendet ist. Eine Erfahrung, die Händler nicht nur im Live Chat machen. Auch Hotlines sind bei manchen Brokern nicht über die gesamte Servicezeit mit deutschsprachigen Client-Managern besetzt.

Das FAQ, welches bei vielen Anbietern zum Einsatz kommt, ist nur bedingt als Trostpflaster geeignet. Wir machen die Erfahrung, dass einige Forex Broker es damit wirklich ernst meinen und ein sehr gut ausgebautes FAQ auf die Beine stellen. Andere FX-Broker erwecken allerdings den Eindruck, das Ganze hat eher den Charakter eines Feigenblatts und muss mal eben runtergeschrieben werden. Generell sollte der Brokervergleich die genannten Aspekte berücksichtigen. Leider wird die Servicequalität manchmal erst offensichtlich, wenn sich Trader beim Broker bereits registriert haben.

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FX Demokonto: Auf jeden Fall unverzichtbar

Das Demokonto ist ein Punkt, über den gern hinweggesehen wird. Gerade Trader, die über ihre ersten Schritte hinweg sind, meinen ohne dieses Feature zurechtkommen zu können. Klar: Fundamentale Aspekte für den Devisenhandel sitzen und die Märkte werden im Auge behalten. Allerdings gibt es eine sehr schöne Weisheit. Bisher ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Genau hier kommt das Demokonto ins Spiel. Trader nutzen das virtuelle Handelskonto nicht zum Reinschnuppern ins CFD- oder FX-Trading. Vielmehr wird der Account dafür eingesetzt, die Toolbox fürs Trading aufzustocken.

Versierte Trader können mit Hilfe des Demoaccounts Fähigkeiten in der Chartanalyse verbessern. Außerdem lassen sich so Strategien testen. Beim Demokonto muss niemand Angst davor haben, dass ein Trade „in die Hose“ geht. Es kann vollkommen risikolos an allen erdenklichen Stellschrauben gedreht werden.

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ECN/STP-Broker oder Market Maker

Über einen sehr wichtigen Aspekt haben wir bisher nicht gesprochen – bei welchem Typ Broker eigentlich gehandelt wird. Am Markt sind in den letzten Jahren zwei Varianten entstanden:

 

  1. ECN/STP-Broker
  2. Market Maker.

Was unterscheidet beide voneinander und warum ist es für die Entscheidung so wichtig? ECN steht für Electronic Communications Network und STP für Straight through Processing. Beide verbindet eine wesentliche Gemeinsamkeit: Sie sind lediglich Makler, die Orderaufträge von Tradern an ihre Liquiditätsprovider weiterleiten. ECN Broker ermöglichen dem Händler zudem, auch als Market Maker in Erscheinung zu treten und mit anderen Kundenaufträgen zu interagieren.

Reine Market Maker Broker wickeln die Orderaufträge ihrer Kunden intern ab. Was Market Maker zusätzlich so speziell macht, ist folgende Tatsache: Sie stellen Kaufs- und Verkaufskurse. Damit haben Market Maker erheblichen Einfluss auf die Performance in einem Depot. Und es gibt einen weiteren Punkt, der Anlegern klar sein muss. Market Maker saldieren die Kaufs- und Verkaufsorder ihrer Nutzer nicht nur gegeneinander. Viele Broker in dieser Gruppe hedgen überhängende Positionen extern. Welche Folgen ergeben sich aus den verschiedenen Aspekten für einzelne Trader?

Market Maker machen nicht nur über den Spread oder Gebühren Gewinn. Sobald ein Trader beim FX- oder CFD-Handel einen Verlust einfährt, hat der Broker einen Ertrag eingefahren. Bedeutet, dass es an dieser Stelle schlicht und ergreifend einen Interessenkonflikt gibt, den niemand einfach auf die leichte Schulter nehmen darf. Leider lassen sich unseriöse Market Maker nicht einfach erkennen. Besonders schwierig wird das Ganze, wenn der Broker börsliche Referenzkurse in sein System einspeist. Trotzdem gibt es einige Anzeichen.

  • Depot rutscht ins Minus: Fahren Händler nach anfänglich erfolgreichem Trading nur noch massive Verluste ein, kann der Verdacht aufkommen, dass der Market Maker seine Finger im Spiel hat. Natürlich ist diese Vermutung mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Am Ende werden Handelssignale fehlinterpretiert, was genauso zu Verlusten führt.
  • Slippage plötzlich besonders häufig: Slippage ist ein (versierten Tradern) bekanntes Phänomen. Wird eine Position geschlossen, kann sie mitunter erst zu einem schlechteren Preis realisiert werden. Zum Beispiel bei einer sehr heftigen Marktbewegung ist mit Slippage zu rechnen. Macht sich dieses Phänomen plötzlich sehr häufig bemerkbar, ist es an der Zeit, Fragen zu stellen.
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Fazit: Broker mit flexiblen Hebeln finden

Der Forexhandel ist nach wie vor beliebt. Entscheidend für die Rendite ist nicht nur der richtige „Riecher“, wie sich die Kurse entwickeln werden. Es geht auch darum, sich für den passenden Hebel zu entscheiden. Besonders durch die Hebelwirkung haben Händler in den letzten Jahren sehr hohe Gewinn eingefahren. Aber: Der Hebel ist Fluch und Segen – da er in beide Richtungen arbeitet. Die Verluste können unter bestimmten Bedingungen unkalkulierbar werden. Ein Grund, warum seitens der ESMA neue Regelungen erlassen wurden.

Hebelprodukte wie FX oder CFDs dürfen Retail-Kunden seit August 2018 nur noch in sehr begrenztem Umfang angeboten werden. Major-Währungspaare können mit einer Leverage 30:1 gehandelt werden, Minor-Paare mit 20:1. Aber: Es gibt zwei Optionen, diese Regel auszuhebeln. Auf der einen Seite kann sich ein Anleger als Profi-Trader einstufen lassen – was an gewisse Voraussetzungen gebunden ist. Andererseits sind Broker mit einem Sitz außerhalb der EU nicht an die Regelung gebunden. Wer letzteren Weg beschreiten will, muss sich ein paar Spielregeln zurechtlegen. Im Brokervergleich kommt es auf ein Gesamtpaket an, dass bei handelbaren Assets, Handelsplattformen und dem Kundendienst ganz vorne mitspielen kann.

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Bilderquelle:

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