VisualVest Erfahrungen 2018: Robo Advisor für preisbewusste Anleger

VisualVest Erfahrungen von Aktiendepot.netVisualVest hebt sich von seinen Mitbewerber vor allem mit seinen 17 breit diversifizierten Standardportfolios in drei unterschiedlichen Ausführungen ab. Als erster Robo Advisor Anbieter hat das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen auch nachhaltige Anlagen im Portfolio. Sämtliche Produkte werden explizit mit Blick auf längerfristige Anlagehorizonte zusammengestellt – und hinsichtlich der individuellen Risikoaffinität des Anlegers. Aber kann VisualVest sein Versprechen auf transparente Preise und individuell angepasste Strategien einlösen? Für welche Anleger eignen sich die Portfolios und was sollten Interessenten bei diesem Fintech-Startup besonders beachten?

 Die wichtigsten Daten im Überblick 

Vor- und Nachteile

  • sehr transparente und vergleichsweise geringe Kosten
  • nachhaltige Möglichkeiten der Geldanlage
  • Investment in passive und aktiv verwaltete Fonds
  • optimierte Standardportfolios bieten Anlagemöglichkeiten mit wenig Aufwand
  • geringe Mindesteinlage attraktiv auch für junge Anleger
  • Investitionen in unterschiedlichste Risikoklassen möglich
  • Streuung auf mehr als 13.000 Vermögenswerte
  • weniger gut für kurze Anlagehorizonte geeignet
  • Risikoeinschätzung durch (ggf. unerfahrene) Kunden
  • nachhaltige Investments noch nicht via ETFs möglich

Regulierung

Aktiendepot.netTesturteil

Gut (2,0)Im Test: VisualVestStand August 2018www.aktiendepot.net

Zielgruppe

  • Anleger mit mittel- und langfristigem Anlagehorizont, die großen Wert auf individuell angepasste Portfolios und nachhaltige Investments legen

Fazit

Bislang einmalige Möglichkeit, nachhaltige Investments mit optimal auf individuelle Risikobereitschaft abgestimmten Portfolios zu verbinden

Für wen eignet sich VisualVest mit seiner Strategie?

Anleger, die ein bestimmtes Renditeziel haben und größeren Aufwand bei der Auswahl und Verwaltung von Investmentfonds oder ETFs scheuen, sind mit VisualVest gut beraten. Der Robo Advisor Anbieter aus Frankfurt am Main zeichnet sich durch eine große, an verschiedene Risikogruppen angepasste Auswahl an passiven und aktiv verwalteten Fonds aus. Das Ziel: Erreichen des mittel- oder langfristig angestrebten Anlageziels unter Zuhilfenahme von Instrumenten zur stetigen Überwachung und Optimierung. Als Bonus bietet VisualVest die Möglichkeit, in nachhaltig ausgerichtete Fonds zu investieren – ein Alleinstellungsmerkmal auf dem heiß umkämpften Anlagemarkt.

  • 0,05% auf den Depotwert bei monatlicher Abrechnung
  • 25€ mit Sparplan und 500€ bei einmaliger Anlage
  • mehr als 13.000 Vermögenswerte, Investment nur in nachhaltige Fonds möglich
  • Keine Depotkosten
  • Keine Limitkosten
  • Kein Ordervolumen
  • Keine Orderkosten
  • kostenloser Support per Telefon und E-Mail
  • SSL-Verschlüsselung, mTAN usw. vorhanden
  • vorhanden

Diese Punkte haben wir für Sie getestet:
1. Honorar
2. Mindesteinlage
3. Angebot
4. Depotkosten
5. Limitkosten
6. Ordervolumen
7. Orderkosten
8. Support
9. Regulierung
10. Sicherheit
11. Einlagensicherung
12. Das Angebot im Überblick
13. Fragen und Antworten
14. Fazit

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Honorar: 0,05% des Depotwertes

Bei VisualVest beträgt das Honorar 0,05% des Depotwertes, was 0,6% p.a. entspricht. Die sogenannte Servicegebühr ist eine Pauschale, weitere Gebühren vonseiten des Anbieters fallen nicht an. Auf eine Mindestgebühr wird ebenso verzichtet wie auf Transaktionskosten, Ausgabeaufschläge, Depotgebühren und Provisionen für aktiv verwaltete Fonds (hier erfolgt eine Provisionsrückerstattung). Die Abrechnung erfolgt monatlich zum jeweils Monatsletzten für den aktuellen Monat. Abgezogen wird der Betrag einmal jährlich über die Weihnachtsfeiertage, indem entsprechende Anteile aus dem Anlagevermögen verkauft werden.

Die Höhe des Honorars gestaltet sich unabhängig von der Höhe des Depotwertes. Mit anderen Worten: Jeder Kunde zahlt dieselbe Gebühr, ohne Wenn und Aber. Wie hoch das Honorar konkret ausfällt, zeigt ein einfach zu bedienender Rechner auf der Webseite des Anbieters an. Übrigens: Zumindest in der Vergangenheit lohnte es sich für Neukunden, nach Sonderkonditionen Ausschau zu halten. So war es zeitweise möglich, den VisualVest Service kostenfrei bis zum Ende des ersten Jahres der Nutzung in Anspruch zu nehmen.

VisualVest Webseite

Die moderne Webseite von VisualVest

Daneben weist VisualVest als einer von wenigen Brokern darauf hin, dass zusätzlich zur Servicegebühr Fremdkosten für die Verwaltung der Fonds anfallen, die von den Fondsgesellschaften erhoben werden. Diese sogenannten Laufenden Kosten werden direkt dem Fondsvolumen entnommen. Sie tauchen also in der Portfolio-Übersicht nicht auf, mindern aber dennoch die Rendite. Die Höhe dieser Kosten hängt von der Zusammensetzung und Art der Fonds ab. Dabei gilt: Die Fremdkosten für passive Fonds wie ETFs liegen naturgemäß niedriger als die aktiv verwalteter Fonds, die einen Fondsmanager benötigen.

Um die Nettoperformance des VisualVest Portfolios beurteilen zu können, stellt der Anbieter auf seinen Webseiten eine Übersicht zur Verfügung, aus der hervorgeht, wie sich ein Investment von 100€ in den jeweiligen Portfolios entwickelt bzw. in den vergangenen Monaten entwickelt hätten. Alles in allem bietet VisualVest einen sehr transparenten Überblick über alle anfallenden Kosten, sodass unliebsame Überraschungen ausbleiben dürften.

Mindesteinlage: 25€ monatlich oder 500€ einmalig

Das Angebot von VisualVest richtet sich explizit auch an eine jüngere Klientel, deren Anlagebudget wahrscheinlich geringer ausfällt als das Budget einer älteren, vermögenden Klientel. Dementsprechend gestaltet ist die Mindesteinlage. Wer einmalig ein Investment tätigen will, muss mindestens 500€ einbringen. Daneben ist es auch möglich, im Rahmen eines Sparplanes über einen längeren Zeitraum Fondsanteile zu erwerben. Der monatlich zu bedienende Sparplan erfordert eine Mindestrate von 25€ pro Monat. Die Höhe der Rate kann jederzeit an individuelle Wünsche und veränderte Erwartungen angepasst werden, darf 25€ pro Monat aber nie unterschreiten. Zusätzlich ist es möglich, beide Einzahlungsarten zu kombinieren, was auf die Höhe der Mindestanlage jedoch keine Auswirkung hat. Wer sich für die Kombi-Lösung aus Einmalzahlung und Sparplan entscheidet, muss einmalig mindestens 500€ und zusätzlich mindestens 25€ pro Monat einbringen.

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Angebot: Risikoorientiert und nachhaltig

Neben den zu erwartenden Kosten ist der Angebotsumfang DAS Auswahlkriterium für Interessenten. Hier punktet VisualVest mit 17 Portfolios (VestFolios) in sieben unterschiedlichen Risikoklassen und bis zu neun Unteranlageklassen, die sehr gut den Rendite-Risiko-Profilen unterschiedlichster Anleger-Typen entsprechen. Dabei überrascht VisualVest mit gleich zwei Alleinstellungsmerkmalen. Zum einen ist der Robo Advisor der erste Anbieter, der u.a. auf nachhaltige Fonds (GreenFolios) setzt. Zum anderen stehen hier neben den GreenFolios auch VestFolios aus ETFs und VestFolios aus aktiv verwalteten Fonds zur Wahl. Um ein passendes Portfolio empfehlen zu können, fragt VisualVest anfangs Daten zu Anlageziel und Anlegertyp ab. Zusammengestellt werden die Portfolios durch Mangement-Experten von Union Investment auf Basis des Risk-Parity-Ansatzes unter Berücksichtigung wissenschaftlich fundierter Portfoliotheorien. Ziel dabei ist eine gut diversifizierte Portfoliostruktur, perfekt abgestimmt auf den jeweiligen Anlegertypus. Die Auswahlkriterien der unterschiedlichen Fonds unterscheiden sich naturgemäß. Bei ETFs liegen z.B. eher Kriterien wie eine hohe Korrelation zum gewählten Index sowie Kosten, Performance und namhafte Fondsgesellschaften der Auswahl zugrunde. Aktiv verwaltete Fonds wählen die Union Investment Manager auf Basis eines Best Select bzw. Best In Class Ratings aus. Zur Auswahl stehen dabei mehr als 13.000 Publikums-Fonds aus einer der größten Fonds-Plattformen Europas. Bei der Auswahl nachhaltiger Fonds ergänzen zahlreiche zusätzliche Kriterien in Anlehnung an das Siegel des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) den Auswahlprozess.

VisualVest Portfolios

VisualVest bietet zwei verschiedene Portfolios zur Auswahl

VisualVest verzichtet bewusst nicht auf riskantere Anlageformen wie Rohstoffe, um allen Risikoklassen Rechnung tragen zu können. Die Zusammensetzung der Portfolios unterscheidet sich jedoch z.T. stark. Produkte für sicherheitsorientierte Anleger enthalten eher Anleihen und Geldmarkfonds, Produkte für risikoaffinere Anleger beinhalten einen höheren Aktien- und Rohstoffanteil. Eine Sonderstellung nehmen die GreenFolios ein, bei denen bewusst auf Investments in Rohstoffe und den Geldmarkt verzichtet wird. Wertschwankungen werden regelmäßig optimiert und gegenüber zusätzlichem Renditepotenzial abgewogen.

Depotkosten? Entfallen!

VisualVest hat sich Transparenz ganz groß auf seine Fahnen geschrieben. Zum Selbstverständnis des Unternehmens gehört es daher, dass neben der Servicegebühr keine zusätzlichen Kosten entstehen. Mit anderen Worten: Das für die Fondsverwaltung erforderliche Depot kann kostenlos eröffnet und geführt werden. Kosten dafür fallen an keinem Punkt an. Auch auf Erfolgsbeteiligungen wie bei der Konkurrenz zu beobachten verzichtet das Frankfurter Unternehmen.

Limitkosten: Keine Limitkosten bei VisualVest

Neben Depotkosten entfallen bei VisualVest auch typische Kostenfallen wie Limitkosten. Sämtliche Transaktionskosten sind bereits in der monatlichen Servicegebühr eingepreist und werden nicht zusätzlich erhoben. Das Unternehmen löst damit sein Transparenzversprechen hinsichtlich seiner Kostenstrukturen voll und ganz ein und hebt sich damit wohltuend von zahlreichen anderen Anbietern ab.

Ordervolumen: Es gilt die Mindesteinlagesumme

Ein konkretes Ordervolumen definiert VisualVest an keiner Stelle. Zu beachten ist jedoch die Mindesteinlagesumme. Für einmalige Investments liegt diese bei 500€, für regelmäßige Anlagen bei 25€ pro Monat. Es ist davon auszugehen, dass sich das Ordervolumen an diesen Mindestsummen bemisst.

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Orderkosten: Alles inklusive, alles transparent

Für mögliche Orderkosten gilt bei VisualVest dieselbe Regelung wie für Limitkosten und Depotgebühren – sie entfallen ganz einfach. Der Frankfurter Anbieter setzt preislich auf größtmögliche Transparenz und stellt lediglich eine monatliche pauschale Servicegebühr in Höhe von 0,05% des Depotvermögens in Rechnung. Darüber hinaus fallen vonseiten des Unternehmens keine Kosten an, was vor allem kostenbewussten Anlegern sehr entgegenkommen dürfte.

Support: FAQ + persönliche Kontaktmöglichkeiten

In Sachen Support setzt VisualVest auf eine Kombination aus klassischem Kundenservice und FAQs. Die am häufigsten gestellten Fragen zu den Themenbereichen Depot, Geldanlage sowie Kosten und Sicherheit werden in den FAQs auf der Unternehmenswebseite beantwortet. Der Kundenservice beantwortet gern alle weiteren Fragen und ist auch Ansprechpartner für Anregungen. Erreichbar sind die jeweiligen Ansprechpartner per E-Mail unter der Adresse [email protected] Die telefonische Kundenbetreuung ist werktags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar. Kunden mit spezifischen Anliegen erreichen den Support unter der Nummer +49 (0) 69 9623 55 002. Interessenten mit individuellen Fragen finden unter +49 (0) 69 9623 55 001 einen geeigneten Ansprechpartner.

Regulierung durch die BaFin

Seit 2017 besitzt VisualVest eine Lizenz als Portfolioverwalter von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Für Kunden bedeutet das, dass das FinTech-Unternehmen nun auch als Vermögensverwalter auftreten darf. Mit erheblichen Auswirkungen auf das Angebot der Frankfurter: Kunden haben damit die Möglichkeit, nicht mehr nur ein vordefiniertes Portfolio auszuwählen. Stattdessen können sie nun zusammen mit VisualVest eine individuelle Strategie auf Basis ihres persönlichen Risikoprofils verfolgen. Damit verbunden ist eine stärkere Regulierung und Aufsicht durch die BaFin, was sicherheitsorientierte Kunden beruhigen dürfte.

Sicherheit: Umfangreiche und zeitgemäße Maßnahmen für ein hohes Maß an Sicherheit

Sicherheit wird bei VisualVest großgeschrieben: Schon in Sachen Informationstransfer nutzt der Anbieter alle zeitgemäßen Sicherheitsmaßnahmen. Die beinhalten neben einer SSL-Verschlüsselung und regelmäßigen Überprüfungen durch externe Sicherheitsexperten u.a. auch das mTAN-Verfahren für Geldtransaktionen sowie das Online-ID-Verfahren Idnow und ein Video-Interview zur Registrierung. Darüber hinaus kann das anfangs angegebene Referenzkonto nachträglich nur noch auf dem Postweg geändert werden. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass das Benutzerkonto gehackt, aufgelöst und das Geld auf ein fremdes Konto überwiesen werden kann.

Da VisualVest zwar ein lizensierter Vermögensverwalter ist, aber keine Bankenlizenz besitzt, kooperiert das Unternehmen mit der Union Investment Service Bank AG (USB). Sämtliche Kundendepots liegen damit in den Händen einer 100-prozentigen Tochter der Union Investment Gruppe, ihres Zeichens eine der größten Fondsgesellschaften der Bundesrepublik. VisualVest fungiert lediglich als Vermittler bzw. Anlageberater und hat zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf Kundengelder. Sämtliche Einlagen sind jederzeit frei verfügbar und können binnen weniger Tage auf das Referenzkonto überwiesen werden. Da die Portfolios einen hohen Grad an Diversifikation aufweisen, ist das Verlustrisiko im Allgemeinen überschaubar.

VisualVest Auszeichnungen

VisualVest wurde bereits mehrfach ausgezeichnet

Einlagensicherung: In mehrfacher Hinsicht abgesichert

Im Rahmen unseres Testberichts haben wir natürlich auch umfassend zum Thema Einlagensicherung recherchiert. Beruhigend wirkt zunächst einmal, dass das Kapital bei der Partnerbank USB liegt, einem großen und renommierten Geldinstitut mit relativ geringer Insolvenzwahrscheinlichkeit. Darüber hinaus sind die VestFolios so gestaltet, dass sie zu den Sondervermögen zählen, was sie unter einen besonderen Insolvenzschutz stellt. Anders ausgedrückt sind die Einlagen auch dann nicht gefährdet, wenn das Geldinstitut in eine Insolvenz gehen würde, da Sondervermögen nicht der Insolvenzmasse zugeschlagen werden dürfen.

Wichtig zu wissen ist, dass weder ein Garantiefonds noch eine Einlagensicherung, wie sie z.B. für Zinsanlagen bekannt ist, existiert. VisualVest ist allerdings Mitglied in der in Berlin ansässigen Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW). Diese Einrichtung schützt Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften bis zu 90% ihres Wertes bis zu einer maximalen Höhe von 20.000€ je Gläubiger. Alles in allem bietet VisualVest eine bestmögliche Absicherung der Einlagen, was das Verlustrisiko erheblich minimiert.

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Das Angebot im Überblick

Honorar:

  • 0,05% des Depotwertes bei monatlicher Abrechnung / 0,6% jährlich
  • sehr transparente Kostenstruktur ohne verstecke Neben- und Zusatzkosten
  • im Vergleich zu anderen Robo Advisor Anbietern und Anlageberatungen relativ günstig

Mindesteinlage:

  • 500€ bei einmaliger Geldanlage
  • 25€ mit monatlich zu bedienendem Sparplan
  • 500€ einmalig + 25€ pro Monat bei Kombination aus beiden Anlageformen
  • vergleichsweise geringe Mindesteinlage, die jungen Interessenten den Einstieg erleichtert

Angebot:

  • 17 Portfolios in 17 Risikoklassen
  • 3 Ausführungen: VestFolios aus ETFs, aus aktiv verwalteten Fonds und GreenFolios
  • hohe Diversifikation mit mehr als 13.000 Publikums-Fonds aus einer der größten Fonds-Plattformen Europas
  • Verzicht auf Rohstoffe und Währungen bei GreenFolios
  • Individuelle Fondsauswahl gemäß individueller Risikoneigung
  • wöchentliches, automatisches und kostenloses Rebalancing
  • regelmäßige Überprüfung der optimalen Anlageklassen-Allokation
  • kontinuierliche Prüfung der einzelnen Fonds

Depotkosten:

  • Verzicht auf Depotkosten bei VisualVest
  • komplett kostenlose Depoteröffnung und -führung

Limitkosten:

  • allgemeine Servicegebühr umfasst auch diesen Punkt
  • keine Limitkosten bei VisualVest

Ordervolumen:

  • Verzicht auf Ordervolumen
  • Mindesteinlagesumme gilt als Referenz

Orderkosten:

  • siehe Depot- und Limitkosten
  • Verzicht auf Orderkosten vonseiten VisualVest

Support:

  • FAQs plus Support per E-Mail und Telefon
  • unterschiedliche Ansprechpartner für Interessenten und Bestandskunden
  • werktags zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr gut erreichbar

Sicherheit:

  • SSL-Verschlüsselung
  • regelmäßige Überprüfungen durch externe Sicherheitsexperten
  • mTAN
  • Idnow & Videointerview bei Registrierung
  • kein Zugriff auf Einlagen durch VisualVest
  • Einlagen gelten als Sondervermögen der Partnerbank USB

Einlagensicherung:

  • Insolvenzschutz aufgrund des Status als Sondervermögen
  • Einlagenschutz durch Mitgliedschaft in der EdW i.H.v. 90% des Wertes/max. 20.000€ je Anleger
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Fragen und Antworten

Die Gebühren: Welche Kosten fallen bei VisualVest an?

VisualVest gehört zu den wenigen Anbietern, die auf höchstmögliche Transparenz setzen. Es gibt eine pauschale Servicegebühr in Höhe von 0,05% des Depotwertes monatlich bzw. 06% jährlich, die alle Kosten abdeckt. Hinzu kommen Fremdkosten der Fondsgesellschaften, auf die VisualVest aber keinen Einfluss hat.

Die Kosten: Was muss ich steuerlich beachten?

Grundsätzlich zu beachten ist, dass sämtliche Erlöse zu versteuern und auch in der Steuererklärung anzugeben sind. Konkret bedeutet das, dass allzu viele Umschichtungen nach Möglichkeit vermieden werden sollten, da bei jedem Verkauf die Abgeltungssteuer auf Erlöse fällig wird. Damit diese pauschal erhobene Steuer, die direkt von den Geldinstituten abgeführt werden muss, die Rendite nicht zu stark schmälert, ist es sinnvoll, einen Freistellungsauftrag zu erteilen. Der Freistellungsauftrag gilt für realisierte Gewinne bei Wertpapieren und bewirkt eine Steuerbefreiung i.H.v. 801€ für Alleinstehende bzw. 1.602€ für gemeinsam veranlagte Ehepaare.

Das Angebot: Was kann ich als Anleger von VisualVest erwarten?

Die Besonderheit des VisualVest-Angebotes liegt in den unterschiedlichen, direkt auf Risikotypen angepasste Portfolios und Risikoklassen sowie in der Möglichkeit, gezielt in grüne bzw. nachhaltige Werte zu investieren. Zur Auswahl stehen dabei mehr als 13.000 Vermögenswerte, die eine hohe Diversifikation garantieren. Zu den besonderen Services des Anbieters zählt u.a. das Rebalancing, welches sicherstellt, dass die aktuelle Aufteilung der Anlageklassen noch der Anlagestrategie entspricht.

VisualVest Medien

Der Anbieter VisualVest hat bereits öfter Erwähnung in den Medien gefunden

Der Anlagezeitraum: Gibt es eine Kündigungsfrist?

Nein, eine Kündigungsfrist ist nicht einzuhalten. Sämtliche Einlagen sind jederzeit abrufbar. Soll Geld aus dem Portfolio entnommen werden, muss lediglich der entsprechende Betrag zur Auszahlung angefordert werden. VisualVest verkauft dann umgehend die entsprechende Menge an Fondsanteilen gemäß der gewünschten Gewichtung. Der Erlös wird im Anschluss (ggf. nach Abzug von Steuern) auf das Referenzkonto überwiesen.

Der Support: Wird mir schnell geholfen?

Ja, die freundlichen, serviceorientierten Mitarbeiter reagieren schnell und kompetent. Erreichbar ist der Service von Montag bis Freitag telefonisch zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr. Alternativ gibt es auch einen E-Mail-Support.

Die Einlagensicherung: Ist mein Kapital bei VisualVest gut angelegt?

Sämtliche Einlagen sind vor dem Zugriff Unbefugter allein schon deshalb geschützt, weil sie als Sondervermögen bei der Partnerbank USB liegen – dort sind sie sogar im Falle einer Insolvenz sicher. Zusätzlichen Anlegerschutz bietet die Mitgliedschaft von VisualVest in der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW).

Die Sicherheit: Wie sorgt VisualVest für die Sicherheit der Kundendaten?

Kundendaten werden bei VisualVest nicht nur durch eine standardmäßige SSL-Verschlüsselung geschützt. Das Unternehmen setzt darüber hinaus auf das mTAN-Verfahren für Transaktionen sowie auf Idnow und ein Videointerview im Rahmen der Registrierung. Externe Sicherheitsexperten führen regelmäßig Überprüfungen durch, um das hohe Maß an Sicherheit für Kundendaten auch künftig garantieren zu können.

Fazit

VisualVest in ein Robo Advisor für Anleger, die ein mittel- bis langfristiges Anlageziel verfolgen und ihre Investments am liebsten im Hinblick auf ihre persönliche Risikobereitschaft tätigen. Anleger können zwischen 17 Portfolios unterschiedlicher Risikoklassen wählen und sich darauf verlassen, dass automatische Services wie das wöchentliche Rebalancing die einmal gewählte Struktur des Fonds aufrecht erhalten. Was die erfahrenen Fondsmanager im Einzelfall empfehlen, ist übrigens nicht verpflichtend – jeder Anleger hat die Möglichkeit, einzelne Fonds abzulehnen oder alternative Fonds auszuwählen. Die große Auswahl an attraktiven Fonds gepaart mit der sehr transparenten Kostenstruktur sind es, die uns im Endeffekt voll und ganz vom VisualVest-Angebot überzeugen.

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VisualVest Erfahrungen
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