Online-Broker-Vergleich – das müssen Trader beachten

Online-Broker-Vergleich
Welcher ist der beste Online-Broker? Diese Fragen kann nicht pauschal beantwortet werden, weil jeder Anleger individuelle Präferenzen hat. Wer beispielsweise Wert auf aktive Anlageberatung legt, sollte auf diesen Faktor beim Brokervergleich besonders achten. Handelt der Trader hingegen ohnehin komplett autark, kann er sich vollständig auf möglichst günstige Handelskosten fokussieren.

Der folgende Ratgeber dient dazu, Anlegern eine Entscheidungshilfe bei der Wahl des Online-Brokers an die Hand zu geben. Unsere Redaktion wird umfangreich auf wichtige Vergleichskriterien wie eben die Handelskosten, den Service oder auch die Handelsplattform eingehen. So können Trader anschließend entscheiden, welcher der beste Online-Broker für sie persönlich ist.

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Warum ist die Wahl des Brokers überhaupt wichtig?

Der Markt für Online-Broker ist groß. Doch unterscheiden sich die Anbieter überhaupt voneinander? Auf den ersten Blick ist das nicht immer ersichtlich, doch schon bei etwas genauerem Hinsehen wird klar, dass ein Vergleich unerlässlich ist. Drei gute Gründe, warum Trader die Anbieter unbedingt miteinander vergleichen sollten:

  1. Handelskosten: Teilweise verlangen einige Online-Broker ein pauschales Entgelt für die Bereitstellung des Depots. Andere Unternehmen verzichten hierauf, rechnen dann aber unter Umständen mit höheren Gebühren pro Trade. Und auch hierbei gibt es nicht nur unterschiedlich hohe Kosten, sondern zusätzlich verschiedene Kotenmodelle. Einige Broker bieten Flatrates an, andere setzen auf prozentuale Orderentgelte. Um den günstigsten Anbieter zu finden, müssen sich Trader daher intensiver mit den Abrechnungsmodellen befassen.
  2. Produktangebot: Jeder Trader hat unterschiedliche Präferenzen in Hinblick auf die Finanzinstrumente, die der eigene Broker anbieten sollte. Einige Anleger handeln beispielsweise ausschließlich mit Aktien, anderen möchten Wertpapiersparpläne abschließend und wieder andere sind auch an Investitionen in Finanzderivate interessiert. Doch nicht jeder Broker bietet den Zugang zu allen Märkten und Finanzprodukten.
  3. Service: Auch die Serviceleistungen der Anbieter unterscheiden sich teilweise maßgeblich voneinander. So können einige Broker nur per Mail erreicht werden, andere bieten einen 24/7 Service per Telefon an und bei Premium-Anbietern können sich Anleger sogar telefonisch beraten lassen. Hier gilt: Der eigene Broker sollte so viel Service wie aus Sicht des Traders nötig ist anbieten, aber so wenig wie möglich. Denn Service kostet in der Regel Geld.
DEGIRO Webseite

Die DEGIRO Homepage im Überblick

Seriosität: So erkennen Trader sicherer Anbieter

Die Seriosität und Sicherheit des Brokers ist – unabhängig von Produktangebot, Handelskosten und Co. – immer ein sehr wichtiger Faktor, den Trader vor der Depoteröffnung in jedem Fall überprüfen sollten. Konkret sprechen folgende Merkmale dafür, dass die Sicherheit der Kundengelder bei einem Broker gegeben ist:

QualitätsmerkmalBeschreibung
FirmensitzBroker sollten ihren Firmensitz immer innerhalb der EU haben. Weil in der Staatengemeinschaft dieselben Regelungen für Finanzdienstleister gelten, ist es dabei allerdings weniger relevant, ob das Unternehmen beispielsweise in Deutschland, den Niederlanden oder Zypern sitzt.
RegulierungTrotz der allgemeinen Regularien für Finanzdienstleister sind es immer noch nationale Aufsichtsbehörden, die dafür sorgen, dass sich die Unternehmen auch wirklich an die Gesetze halten. Als besonders seriös und strikt gelten vor allem die deutsche BaFin, die britische FCA und die niederländische Finanzmarktaufsicht.
EinlagensicherungIn Bezug auf die Einlagensicherung gibt es einen Unterschied zwischen Banken und reinen Online-Brokern. Innerhalb der EU sind alle Banken Mitglied in staatlichen Einlagensicherungsfonds, die Einlagen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro vollständig absichern. Broker müssen nicht Mitglied in einem solchen Fonds sein, auch wenn sie sich oft freiwillig versichern.
SegregationFür die Sicherheit der Kundengelder ist aber auch schon dann gesorgt, wenn der Broker die Einlagen getrennt vom Unternehmensvermögen verwahrt. In diesem Fall würden die Gelder der Kunden nicht in die Insolvenzmasse des Brokers einfließen, sind also zu 100 Prozent hiervor geschützt.

Entsprechende Informationen zu diesen Qualitätsmerkmalen finden Trader immer in unabhängigen Testberichten und auch auf den Websites der Broker. Zudem sollten sich Anleger in der Presse über die einzelnen Anbieter informieren, hier kann nach aktuellen Informationen gesucht werden. Dabei decken die Fachportale und Magazine oft Aspekte auf, die der Laie auf den ersten Blick nicht erkennt.

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Handelskonditionen als wichtiges Vergleichskriterium

Für die meisten Trader stellen die Handelskonditionen das mit Abstand wichtigste Vergleichskriterium dar. Denn wer nach einem Online-Broker sucht, möchte in der Regel eigenständig handeln. Umfangreiche Serviceleistungen werden maximal in Bezug auf die Analysetools der Handelsplattform benötigt.

Der wichtigste Kostenfaktor wiederum ist die Depotgebühr, die längst nicht von allen Brokern erhoben wird. Sowohl Direktbanken als auch reine Online-Broker verzichten immer mehr auf diese Pauschale, was insbesondere Kleinanlegern zugutekommt. Schließlich eröffnen diese oft nur wenige Positionen pro Jahr oder führen teilweise gar keine Trades aus, so dass sich die pauschale Depotgebühr sehr stark auf die Rendite auswirkt.

In Bezug auf die Orderkosten, die bei jedem Broker zusätzlich anfallen, ist auf folgende Punkte zu achten:

  • Abrechnungsmodell: Viele Depotanbieter rechnen die Depotgebühr als prozentuales Entgelt ab, dessen Wert sich wiederum an der Transaktionssumme bemisst. Verlangt der Anbieter beispielsweise eine Orderprovision von 0,25 Prozent und eröffnet der Trader eine Position mit einem Volumen von 10.000 Euro, so werden Gebühren von 25 Euro fällig. Alternativ bieten vor allem reine Online-Broker Abrechnungsmodelle an, bei denen ein pauschales Entgelt pro Order fällig wird.
  • Handelsplatzkosten: Große Unterschiede zwischen den Anbietern gibt es in Bezug auf den Handelsplatz, an dem die Position eröffnet wird. Dabei zeigt sich, dass die Kosten für in Deutschland – etwa über Xetra – erstellte Orders bei allen Brokern vergleichsweise gering ausfallen. Groß sind die Unterschiede, wenn Anleger etwa in den USA oder an den asiatischen Märkten handeln möchten.
  • Minimum/Maximum: Sofern der Broker über eine prozentuale Orderprovision abrechnet, wird meist ein minimales Transaktionsentgelt verlangt. Je nach Broker liegt dieser Betrag zwischen 5 und 10 Euro und ist vor allem für Kleinanleger relevant. Zudem werden meist auch maximale Orderprovisionen festgelegt, die wiederum für solche Investoren von Interesse sind, die mehrere tausend oder zehntausend Euro in einzelne Provisionen fließen lassen.

Damit die Kosten bei zwei Brokern wirklich miteinander verglichen werden können, sollten Anleger ihr persönliches Handelsprofil erstellen. Hierin sollte aufgeführt werden, wie viele Orders pro Jahr mit welchem durchschnittlichen Ordervolumen erstellt werden. Auf dieser Basis ist es dann möglich, die Gebühren bei jedem einzelnen Broker zu errechnen.

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Persönliche Präferenzen bestimmen

Die Handelskosten sind nicht das einzige Vergleichskriterium, das Trader bei der Wahl des Brokers berücksichtigen sollte. Wichtig ist es allerdings, sich zunächst die eigenen Präferenzen zu verdeutlichen:

  • Wie wichtig ist die Möglichkeit für Anlageberatung?
  • Wird ein Schulungsangebot benötigt?
  • Welche Funktionen sollte die Handelsplattform mitbringen?

Auf Basis eines kurzen Fragekatalogs können Trader bestimmen, welche Serviceleistungen der jeweilige Broker mindestens mitbringen sollte. Ein Blick auf die wichtigsten Faktoren:

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Support & Service

Auch wenn Trader online in aller Regel vollkommen eigenständig handeln, grundsätzlich zu erreichen sein sollte der Broker in jedem Fall. Nur so lassen sich mögliche Fragen und Probleme schnell klären. Beispielsweise könnte es zu Unstimmigkeiten bei der Bedienung der Handelsplattform kommen. Antwortet der Broker erst nach Tagen auf Mails, sind möglicherweise schon erste Verluste beim Trading entstanden, weil der Trader bestimmte Orders nicht ausführen konnte.

Serviceorientierte Broker bieten Anlegern die Möglichkeit, zumindest unter der Woche rund um die Uhr Kontakt aufnehmen zu können. Im Regelfall läuft der Service dann über eine Hotline ab, aber auch der Livechat bietet sich hierfür an.

Bildung

Für Trader ist es elementar wichtig, sich regelmäßig fortzubilden. Nur wer das eigene Wissen über die Märkte stetig erweitert, kann dauerhaft erfolgreich traden. Allerdings unterscheiden sich die Bildungsangebote der Broker enorm voneinander. Einige Unternehmen bieten lediglich kurze Einleitungstexte an, andere Online-Broker führen täglich Webinare durch.

Trader sollten die Broker aber auch in diesem Bereich wieder auf Basis der eigenen Präferenzen bewerten. Wer beispielsweise ohnehin nicht an Webinaren teilnimmt, muss bei der Wahl des Anbieters nicht auf das Bildungsangebot achten. Möchte sich der Trader hingegen weiterbilden, wird das Vorhandensein eines großen Bildungsangebots entsprechend berücksichtigt.

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Handelsplattform

Nicht zu vernachlässigen ist auch der Faktor der Handelsplattform. Schließlich werden Trader über die Software-Lösung in den kommenden Wochen und Monaten alle Orders erstellen, so dass die Plattform einfach zu bedienen sein muss. Weitere Qualitätsanforderungen, die abhängig von den eigenen Präferenzen wichtig sein könnten:

  • Kurse: Nicht immer bieten die Broker Kurse in Echtzeit an, häufig sind Verzögerungen von bis zu 15 Minuten der Standard. Wer langfristig denkt und viele Positionen über Jahre oder gar Jahrzehnte hält, kann auch Realtime-Kurse durchaus verzichten. Gerade beim Handel mit Zertifikaten oder anderen, kurzfristig orientierten Finanzinstrumenten sollten die Kurse jedoch in Echtzeit aktualisiert werden.
  • Analyse-Tools: Das gleiche gilt auch in Hinblick auf die Analyse-Tools. Investiert der Trader Kapital vorrangig in ETFs, so wird er die Kurse kaum einer technischen Analyse unterziehen. Denn mit dieser werden vor allem kurz- bis mittelfristige Trends ersichtlich. Wer hingegen auf kurze Sicht Rendite erwirtschaften möchte, benötigt entsprechend deutlich mehr Tools für die technische Analyse.
  • Charts: Trader profitieren davon, wenn sie die Handelsplattform und insbesondere die Charts individuell anpassen können. Das fördert die Übersichtlichkeit vor allem in hektischen Marktphasen spürbar.

Als absolute Grundvoraussetzung gilt zudem, dass die Handelsplattform aus technischer Sicht stabil läuft. Es darf zu keinem Zeitpunkt zu Unstimmigkeiten oder gar Verzögerungen und Abstürzen kommen.

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Zusatzleistungen

Unter Zusatzleistungen sind weitere Bankdienstleistungen zu verstehen, die Anleger bei diesem Online-Broker abwickeln können. Zu nennen sind hier beispielsweise Girokonten, Tagesgeldkonten oder auch Kreditaufnahmen. Hier zeigt sich der größte Vorteil der Direktbanken, die genau solche Leistungen anbieten können, weil sie über eine entsprechende Lizenz verfügen. Trader können bei diesen Anbietern praktisch ihre komplette Finanzverwaltung organisieren, was deutliche Effizienz- und Zeitvorteile mit sich bringt.

Produktangebot der Broker unterscheidet sich teilweise maßgeblich

Ebenfalls von den persönlichen Präferenzen abhängig ist das Produktangebot. Auch in diesem Bereich zeigt sich wieder, dass die Broker hier enorm unterschiedliche Leistungen offerieren. Trader können das Produktangebot grundsätzlich in zwei Kategorien unterteilen: Finanzinstrumente und Auswahl in den Klassen der Finanzinstrumente.

Handelbare Finanzprodukte

Einige Online-Broker verstehen sich als reine Aktienbroker. Handelbar sind dann neben diesen Wertpapieren meistens noch Fonds oder auch ETFs. Hinzukommen maximal noch Anleihen, Finanzderivate sind bei diesen Brokern allerdings nicht im Produktangebot enthalten. Wer also beispielsweise Zertifikate oder Optionen erwerben möchte, der wird bei diesen Anbietern nicht fündig.

Anders sieht es bei Brokern aus, die möglichst die komplette Palette an Finanzprodukten anbieten möchten. Handelbar sind dann etwa:

  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • Zertifikate
  • Optionen
  • Anleihen
  • CFDs
  • Futures

Selbst Rohstoffe lassen sich bei einigen Online-Brokern physisch handeln. Dann übernimmt der Broker die Verwahrung der einzelnen Goldbarren oder Unzen, was meist gegen einen Aufpreis möglich ist. Auch Devisen können bei einigen der Full-Service-Broker erworben werden.

DEGIRO Auszeichnungen

DEGIRO verfügt über zahlreiche Auszeichnungen

Auswahl in den Assetklassen

Doch nur weil ein Broker alle Finanzinstrumente anbietet, heißt das noch lange nicht, dass die Auswahl in den Assetklassen groß ist. Unterschiede ergeben sich vor allem in den folgenden Wertpapierkategorien:

  • Aktien: Fast immer haben Trader einen Zugang zu den deutschen Aktienmärkten und können beispielsweise per Xetra handeln. Auch die US-Märkte sind über einen Großteil der Broker zugänglich. Deutlich geringer ist die Auswahl an Brokern hingegen, wenn Anleger bevorzugt in Asien oder Australien handeln. Nicht immer finden sich die Börsenplätze in den Handelsplattformen wieder. Ebenso gilt dies für andere, europäische Märkte wie etwa Frankreich oder Großbritannien.
  • Zertifikate: Auf dem Markt gibt es hunderttausende Zertifikate von unterschiedlichsten Emittenten. Einige Direktbanken bieten dabei nur die Instrumente ausgewählter Partner an, viele Online-Broker agieren hingegen komplett unabhängig hiervon. Dadurch erhöht sich die Auswahl der Zertifikate, die gekauft werden können, spürbar.
  • Fonds: Bei den Fonds sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern ebenfalls immens groß. Schuld hieran sind ebenfalls wieder Kooperationen mit bestimmten Emissionsgesellschaften. Insbesondere die Direktbanken pflegen teilweise schon jahrelange Partnerschaften mit bestimmten Anbietern, was den Spielraum für Investoren wiederum stark einschränkt. Das gilt genauso für den Bereich der Indexfonds.
  • Sparpläne: Mittlerweile dürfte den meisten Brokern bewusst sein, dass viele Trader langfristig Vermögen aufbauen möchten. Sparpläne, die an Indexfonds gekoppelt sind, stellen für viele Anleger das Investitionsobjekt Nummer eins dar. Etliche Broker haben hunderte solcher Pläne im Angebot, von denen viele sogar ohne Gebühr bespart werden können.
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So funktioniert die Kontoeröffnung

Hat der Trader erst einen Broker gefunden, der zu seinen eigenen Ansprüchen passt, so steht die Kontoeröffnung an. Wer bisher noch kein eigenes Depot eröffnet hat, kann die nachstehende Anleitung nutzen, um den Prozess binnen kurzer Zeit abzuschließen:

  1. Trader rufen die Website des Brokers oder der Direktbank auf. Hier findet sich meist relativ direkt ein Button mit der Aufschrift „Depot eröffnen“.
  2. Im zweiten Schritt muss dann ein recht umfangreiches Eröffnungsformular ausgefüllt werden. So sind die Broker beispielsweise dazu verpflichtet, die persönlichen Daten des Traders genaustens festzustellen. Auch bisherige Erfahrungen im Umgang mit Finanzinstrumenten werden teilweise abgefragt. Dadurch soll verhindert werden, dass illiquide oder unerfahrene Trader mit hochriskanten Finanzinstrumenten spekulieren.
  3. Ebenfalls gesetzlich vorgeschrieben ist die sogenannte Legitimierung der Informationen, die der Trader im Zuge der Kontoeröffnung gemacht hat. Der Broker muss mit Gewissheit bestätigen können, dass die Daten des Anlegers wirklich der Wahrheit entsprechen. Viele Broker nutzen hierzu das sogenannte VideoIdent-Verfahren. Dabei telefonieren Trader per Videochat mit einem Mitarbeiter des Brokers bzw. eines Serviceproviders und halten ein gültiges Ausweisdokument in die Kamera. Anhand des Dokuments kann der Mitarbeiter dann die Identität des Traders prüfen und bestätigen.
  4. Sobald dies geschehen ist, verschickt der eigene Broker die Depotunterlagen per Post. Binnen weniger Werktage sollten die Unterlagen beim Trader ankommen.
  5. Mit diesen Daten loggt sich der Anleger dann in sein neues Depot ein. Über das eigene Girokonto, das im Zuge der Registrierung in aller Regel als Referenzkonto angegeben wird, wird dann Kapital auf das Depot überwiesen. Ist die Kapitalisierung abgeschlossen, kann der Trader das Geld dann in die Finanzprodukte investieren, die beim Broker zur Verfügung stehen.

Hinweis: Um die Identifizierung per Videochat abschließen zu können, muss der Trader über eine Kamera verfügen, die eine recht hohe Aufnahmequalität bietet. Andernfalls kann der Mitarbeiter des Serviceproviders nicht erkennen, ob der in die Kamera gehaltene Personalausweis tatsächlich echt ist. Allerdings dürften die meisten, etwas neueren Smartphones bereits über eine Linse mit entsprechend hoher Qualität verfügen.

DEGIRO Kunden

Viele zufriedene Kunden handeln bereits bei DEGIRO

Online-Broker-Vergleich – der Ablauf im Detail

Auch der Broker-Vergleich soll abschließend noch einmal kurz in einer Anleitung zusammengefasst werden:

  1. Anleger machen sich klar, was Sie von einem Broker erwarten. Ist der Service wichtig? Mit welchen Produkten soll gehandelt werden? Sollen umfangreiche Schulungsangebote in die Handelsplattform integriert sein?
  2. Anschließend nutzen Trader den obigen Vergleichsrechner, um nach möglichst preiswerten Brokern suchen zu können. Die günstigsten vier bis fünf Anbieter können dann näher analysiert werden.
  3. Für diese individuelle Analyse bieten sich vor allem unabhängige Testberichte an, die Trader im Internet finden. Hier wird deutlich, inwiefern Produktangebot, Handelsplattform und Co. zu den Präferenzen des Anlegers passen.
  4. So kann der perfekte Broker in aller Regel schon binnen weniger Minuten gefunden werden. Trader rufen dann die Website des Anbieters auf und eröffnen ein Konto nach der oben aufgeführten Anleitung.

Fazit: Broker-Vergleich spart bares Geld

Bevor sich Trader für die Kontoeröffnung bei einem bestimmten Broker entscheiden, sollten sie in jedem Fall die Angebote der Finanzdienstleister miteinander vergleichen. Schnell zeigt sich hierbei, dass gerade die Kosten zwischen den einzelnen Anbietern stark variieren. Auch gibt es große Unterschiede in Bezug auf das Produktangebot: Einige Unternehmen verstehen sich als reine Aktien-Broker, andere Dienstleister bieten zusätzlich auch Sparpläne, Finanzderivate und Anleihen an. Wichtig ist es dabei immer, die Leistungen des Brokers vor dem Hintergrund der eigenen Präferenzen zu beurteilen. Zudem sollte der Anbieter wichtige Qualitätskriterien in Hinblick auf die Sicherheit und Seriosität erfüllen.

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