Agrar und andere wichtige Rohstoffe

Besonderheiten des Rohstoffhandels

Rohstoffe sind eine wichtige Lebensgrundlage. Sie dienen zur Herstellung von verschiedenen Produkten, die im täglichen Leben gebraucht werden. Es ist nicht möglich, alle Rohstoffe aufzuführen. Allerdings können Rohstoffe grob in die drei Hauptgruppen Agrar, Energie und Metalle eingestuft werden. Eine Einteilung ist auch in fossile und nachwachsende Rohstoffe möglich. Der Bedarf an Rohstoffen steigt, doch sind Rohstoffe nur begrenzt verfügbar. Das führt auf Dauer zu einer Steigerung der Preise für Rohstoffe. Die Investition in Rohstoffe ist auch für private Anleger möglich. Bei Brokern können private Anleger verschiedene Wertpapiere für Rohstoffe erwerben und von der Wertentwicklung profitieren.

Inhaltsverzeichnis:
1. Agrarrohstoffe als wichtige Lebensgrundlage
2. Energierohstoffe – eine interessante Investitionsmöglichkeit
3. Stark nachgefragt: Metallrohstoffe
4. Fossile und nachwachsende Rohstoffe
5. Rohstoffe, die in Deutschland vorkommen
6. Preisentwicklung der Rohstoffe
7. Investitionsmöglichkeiten in Rohstoffe für private Anleger
8. Fazit: Rohstoffe in vielen Varianten in der Natur

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Agrarrohstoffe als wichtige Lebensgrundlage

Agrarrohstoffe sind eine wichtige Lebensgrundlage, da sie für die Herstellung von Lebensmitteln benötigt werden. Es handelt sich dabei um nachwachsende Rohstoffe, die vom Menschen erzeugt werden. Sie werden auch zur Herstellung von Futtermitteln und von Bekleidung (Baumwolle) verwendet. Agrarrohstoffe gehören zu den weichen Waren, den Soft Commodities. Die Nachfrage nach Agrarrohstoffen steigt aufgrund des Bevölkerungswachstums. In Ländern mit steigendem Wohlstand steigt die Nachfrage nach Genussmitteln, zu denen Kaffee oder Tee gehören. Auch die Nachfrage nach Rindfleisch oder Schweinefleisch nimmt mit dem Bevölkerungswachstum zu. Rohstoffe aus dem Bereich Agrar sind

  • Getreide wie Mais, Weizen oder Hafer
  • Genussmittel wie Kaffee, Tee oder Zucker
  • Baumwolle
  • Fleisch, beispielsweise Lebendrind
  • weitere pflanzliche Rohstoffe wie Sojaölaa, Bauholz oder Raps.

Als Anlageform sind Agrarrohstoffe noch nicht so bekannt wie Metalle oder Rohöl. Das Interesse daran ist für private Anleger gestiegen. Diese Rohstoffe werden von privaten Anlegern nicht in physischer Form erworben. Das ist aufgrund der Verderblichkeit nicht möglich, denn große Lager- oder Kühlkapazitäten wären erforderlich. Private Anleger können jedoch mit Anlageinstrumenten wie Zertifikaten, Futures oder CFDs an der Wertentwicklung der Agrarrohstoffe partizipieren. Weizen ist ein handelbarer Basiswert bei vielen Brokern. Agrarrohstoffe können in ihren Preisen volatiler sein als Metalle oder Energie. Die Preisentwicklung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Witterungsbedingungen und damit verbunden der Ausfall der Ernten, aber auch politische und rechtliche Entscheidungen wirken sich auf die Preise der Agrarrohstoffe aus.

Der Handel auf CFDs mit Rohstoffen bringt viele Vorteile mit sich

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Energierohstoffe – eine interessante Investitionsmöglichkeit

Einer der wichtigsten Energieträger unter den Energierohstoffen ist Rohöl. Es wird zur Herstellung von Treibstoff für Autos und Flugzeuge, aber auch zur Herstellung verschiedener Produkte für den Alltag verwendet. Rohöl ist auch ein wichtiger Rohstoff für die Kunststoffherstellung. Wichtige Energierohstoffe sind auch Braunkohle und Erdgas. Sie gehören genau wie Erdöl zu den fossilen Rohstoffen. Aus der chemischen Industrie ist Erdgas als Rohstoff nicht mehr wegzudenken. Einige Energierohstoffe wie Geothermie, Torf oder Steinkohle kommen auch in Deutschland vor. Zu den Energierohstoffen gehören auch erneuerbare Energien, bei denen zwischen fest, flüssig und gasförmig unterschieden wird. Erdgas und Biogas gehören zu den gasförmigen Rohstoffen. Pflanzenöl und Biodiesel sind flüssig. Treibhausgase stellen bei der Gewinnung von Energie ein Problem dar. In den letzten Jahren ist der Bedarf an fossilen Energieträgern stark gestiegen. Das ist im wachsenden Energiebedarf, im Wirtschaftswachstum und in der steigenden Nachfrage in den Schwellenländern begründet.
Private Anleger, die in Rohöl investieren möchten, haben verschiedene Möglichkeiten. Der Handel ist mit Futures, mit CFDs und mit Zertifikaten möglich. Zertifikate auf Öl sowie Öl-Fonds werden an der Börse angeboten. Die Rohölkontrakte Brent Crude Oil und West Texas Intermediate sind weltweit am bedeutendsten positioniert. Ein wichtiger Handelsplatz für Rohöl ist die Intercontinental Exchange in London. Es gibt insgesamt mehr als 250 Rohölsorten. Die Sorten Brent oder WTI werden am meisten gehandelt, doch können auch weniger bekannte Rohölsorten als Basiswerte gehandelt werden.

Stark nachgefragt: Metallrohstoffe

Metallrohstoffe sind wichtige Voraussetzungen für die Herstellung von Fahrzeugen, Smartphones, Fernsehgeräten und anderen Dingen für den Alltag. Bei der Herstellung von Flachbildfernsehern, Elektrofahrzeugen und Smartphones spielen das Leichtmetall Lithium sowie Iridium und Neodym eine wichtige Rolle. Eisen wird in großen Mengen für die Produktion von Stahl benötigt. Aluminium ist ein wichtiger Stoff für die Luft- und Raumfahrt. Darüber hinaus gibt es viele andere Einsatzgebiete für Metallrohstoffe. Zu den Industriemetallen gehören auch Nickel, Blei oder Kupfer. Die Wertentwicklung dieser Rohstoffe ist stark an das Wirtschaftswachstum geknüpft. Eine Konjunktur führt zu einer verstärkten Nachfrage nach Industriemetallen und damit verbunden zu einem Preisanstieg. Ein bedeutender Handelsplatz für solche Industriemetalle ist die London Metal Exchange.
Neben den Industriemetallen sind die Edelmetalle eine wichtige Gruppe der Metallrohstoffe. Das größte Interesse bei den Anlegern weckt Gold. Der Goldpreis steigt langfristig an. Gold, Silber, Platin und Palladium können von privaten Anlegern, anders als andere Rohstoffe, auch in physischer Form erworben werden. Die Investition in Gold kann auch in Hebelzertifikate, Optionsscheine oder CFDs erfolgen. Gold und Silber sind bei privaten Anlegern stärker gefragt als Platin oder Palladium. Wer solche Edelmetalle in physischer Form erwerben will, kann das mit Münzen oder Barren.
Palladium ist ein seltenes Metall. Neben der physischen Form kann der Handel auch mit Palladium-Futures und ETFs erfolgen. Nicht bei allen Brokern wird Palladium als Basiswert angeboten. Private Trader, die in Palladium investieren möchten, sollten sich informieren, ob es als handelbarer Basiswert verfügbar ist.

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Fossile und nachwachsende Rohstoffe

Da fossile Rohstoffe nur begrenzt in der Natur vorkommen, gelten nachwachsende Rohstoffe häufig als Alternative. Die Grundlage für die Entstehung fossiler Rohstoffe sind abgestorbene pflanzliche und tierische Organismen. Nachwachsende Rohstoffe werden angebaut und in der Land- und Forstwirtschaft erzeugt. Solche nachwachsenden Agrar Rohstoffe können für die Herstellung von Lebensmitteln und Viehfutter, aber auch für die Erzeugung von Kraftstoff, Wärme und Strom verwendet werden. Das Problem bei der Nutzung fossiler Rohstoffe sind die entstehenden Treibhausgase. Ein Vorteil von nachwachsenden Rohstoffen gegenüber den fossilen Rohstoffen ist die geringere Freisetzung von Treibhausgasen.
Nachwachsende Rohstoffe sind Bestandteile vieler Produkte, beispielsweise von Baustoffen, Papier oder Pappe.
Es kann nicht gesagt werden, wann die Vorkommen von Gas, Öl oder Kohle erschöpft sein werden. Steigt der Energieverbrauch weiter, führt das zu einer erhöhten Nachfrage nach Energieträgern. Erneuerbare Energien werden immer häufiger als Alternativen zu den fossilen Energieträgern angesehen. Sie sind ein wichtiger Faktor in der nachhaltigen Energiepolitik.
Landwirtschaftlich genutzte Regionen können von der steigenden Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen für die Energiegewinnung profitieren. Durch den Anbau von Energiepflanzen kann die Beschäftigung in der Landwirtschaft erhöht werden. Für Landwirte können Energiepflanzen wie Raps oder Mais eine zusätzliche Einnahmequelle darstellen. Deutschland kann als rohstoffarmes Land vom Anbau nachwachsender Rohstoffe profitieren. Nachwachsende Rohstoffe können Agrar oder Energierohstoffe sein. So wie bei den Agrarrohstoffen sind auch die Preise der Energierohstoffe in nachwachsender Form von den Witterungsbedingungen und von der Ernte abhängig.

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Rohstoffe, die in Deutschland vorkommen

In Deutschland kommen einige Rohstoffe vor, doch im Vergleich mit anderen Ländern ist Deutschland ein rohstoffarmes Land. Deutschland ist reich an Sand und Kies, doch auch Braunkohle und Steinkohle lagern dort. Sand und Kies sind wichtige Rohstoffe für die Bauwirtschaft. Braun- und Steinkohle sind Energierohstoffe, die für die Strom- und Wärmeerzeugung benötigt werden. Bei der Erzeugung von Energie spielen in Deutschland auch erneuerbare Energieträger wie Holzpellets, Sonnenenergie, Windkraft und Biomasse eine Rolle. Deutschland ist ein wichtiger Produzent von Natursteinen. Nennenswerte Rohstoffe in Deutschland sind neben Sand, Kies und Kohle

  • vulkanische Gesteine in der Eifel
  • Erdgas in Niedersachsen
  • Schiefer und Gneise an einigen Lagerstätten.

Als Energierohstoff in Deutschland gilt auch Torf. In geringen Mengen kommen in Deutschland noch einige weitere Rohstoffe wie Steinsalz, Erz und Kalkstein vor.
Die einheimischen Rohstoffe reichen nicht aus. Deutschland ist daher auf die Einfuhr von Rohstoffen aus anderen Ländern angewiesen. Wichtige Importrohstoffe sind Industriemetalle wie Blei, Aluminium oder Lithium. Wichtig zur Batterieherstellung ist Lithium.
Als rohstoffarmes Land produziert Deutschland einige Agrarrohstoffe wie Getreide und Fleisch. Raps und Mais werden in Deutschland als nachwachsende Rohstoffe angebaut. Es handelt sich dabei nicht nur um Agrarrohstoffe zur Gewinnung von Speiseöl und anderen Nahrungsmitteln, sondern auch um Energierohstoffe. Aus Raps wird Biodiesel gewonnen. Auch Mais wird als erneuerbarer Energieträger genutzt.

Preisentwicklung der Rohstoffe

Der Preis der Rohstoffe wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Metalle und fossile Rohstoffe kommen nur begrenzt in der Natur vor. Irgendwann werden die Lagerstätten dieser Rohstoffe erschöpft sein. Die steigende Nachfrage und die damit verbundene Verknappung dieser Rohstoffe führt auf Dauer zu einem Preisanstieg.
Die Preisentwicklung von Industriemetallen, Energierohstoffen, aber auch Agrarrohstoffen ist eng mit dem Wirtschaftswachstum verknüpft. In Konjunkturzeiten werden verstärkt Rohstoffe benötigt, was zu einem Preisanstieg führt. Auch das Wirtschaftswachstum in Schwellenländern, beispielsweise Indien, trägt zu einer steigenden Nachfrage und damit verbunden zu einem Preisanstieg von Rohstoffen bei.
Nachwachsende Rohstoffe können auf dem Energiesektor als Alternative zu fossilen Rohstoffen genutzt werden. Auch hier kann die Nachfrage mit dem Wirtschaftswachstum steigen.
Das Wachstum der Weltbevölkerung ist ein weiterer Aspekt, der zu einer steigenden Nachfrage nach Rohstoffen führt. Generell ist von einem Preisanstieg für Rohstoffe auszugehen.
Eine Besonderheit stellen die Agrarrohstoffe bei der Preisentwicklung dar. Die Nachfrage steigt mit dem Wachstum der Weltbevölkerung und mit dem Wirtschaftswachstum. Der Preis wird auch durch natürliche Einflüsse wie Witterungsbedingungen geprägt. Lange Trockenperioden können zu empfindlichen Verlusten bei der Ernte führen. Die damit verbundene Verknappung von Futter beeinflusst auch die Preise von Fleisch. Herrschen gute Witterungsbedingungen, kann das zu einer Überproduktion von Getreide und damit verbunden zu einem Preisverfall führen.
Weitere Faktoren, die sich auf die Preisbildung der Rohstoffe auswirken, sind rechtliche und politische Entscheidungen. Verhängt beispielsweise eine Regierung ein Embargo bei der Ausfuhr eines Rohstoffs, führt das zu einer Verteuerung. Die relativ stabile Preisentwicklung macht Rohstoffe zu einem gefragten Anlageprodukt.

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Investitionsmöglichkeiten in Rohstoffe für private Anleger

Private Anleger, die in Rohstoffe investieren möchten, haben verschiedene Möglichkeiten. Der Erwerb von Rohstoffen in physischer Form ist nur für Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium möglich. Diese Rohstoffe werden als Münzen oder Barren erworben und eignen sich für eine langfristige Investition.
Private Anleger können Rohstoffe auch in Form von Wertpapieren erwerben. Solche Wertpapiere sind

  • Futures als Terminkontrakte
  • Zertifikate
  • CFDs
  • ETFs
  • Aktien.

An den Warenterminbörsen werden die Rohstoffe mit Futures gehandelt. Diese Futures stellen Verträge dar, in denen Qualität und Quantität der Rohstoffe sowie das Datum der Lieferung festgeschrieben sind. Der Verkäufer verpflichtet sich, den Rohstoff zum vereinbarten Zeitpunkt zu liefern, während der Käufer zur Abnahme verpflichtet ist. Solche Futures können auch von privaten Tradern erworben werden. Da private Anleger den Rohstoff nicht in physischer Form erwerben können, erfolgt ein Rollover. Die vorhandenen Futures werden gegen neue Futures mit veränderten Laufzeiten getauscht.
Bei den Zertifikaten handelt es sich um Schuldverschreibungen. Eine Laufzeit gilt für die Zertifikate nicht.
CFDs sind sehr risikoreich und sind für Anleger geeignet, die nach kurzfristigen Geldanlagen suchen. Anleger setzen auf steigende oder fallende Preise und können mit einem Hebel große Mengen an Kapital bewegen. Diese Anlageformen sind sehr risikoreich. Der Hebel kann zu hohen Gewinnen, aber auch zu hohen Verlusten führen.
Rohstoff-ETFs sind börsengehandelte Fonds, die alle innerhalb eines Rohstoff-Indizes gelisteten Rohstoffe und deren Wertentwicklung abbilden. Der Vorteil solcher ETFs liegt in einer breiten Risikostreuung. Die ETFs eignen sich als langfristige Geldanlage.

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Fazit: Rohstoffe in vielen Varianten in der Natur

Rohstoffe kommen in begrenzter Form in der Natur vor. Sie können grob in die drei Gruppen Agrarrohstoffe, Energierohstoffe und Metalle eingeteilt werden. Agrarrohstoffe dienen zur Gewinnung von Nahrungsmitteln und von Tierfutter. Baumwolle kann zur Herstellung von Bekleidung verwendet werden. Die Preise für Rohstoffe aus dem Bereich Agrar sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Witterungsbedingungen, Über- und Unterproduktionen und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage spielen eine Rolle. Energierohstoffe sind Rohöl, Erdgas, Kohle, aber auch Energiepflanzen wie Raps. Das Wirtschaftswachstum führt zu einer steigenden Nachfrage und damit zu einer Verteuerung. Bei den Energierohstoffen werden fossile und nachwachsende Rohstoffe unterschieden. Bei der Nutzung von fossilen Rohstoffen als Energieträger entstehen Treibhausgase. Irgendwann sind die Lagerstätten erschöpft. Nachwachsende Rohstoffe werden als Alternative zu den fossilen Rohstoffen genutzt. Metalle sind wichtig für die Herstellung vielfältiger Industrieprodukte. Das Wirtschaftswachstum führt zu einer steigenden Nachfrage. Industriemetalle sind Aluminium, Blei, Kupfer, Zink oder Lithium. Edelmetalle werden in der Industrie verwendet, doch können sie in physischer Form auch als Anlageobjekte genutzt werden. Gold ist als Geldanlage das wichtigste Edelmetall. Langfristig ist mit einem Anstieg der Preise für Gold und andere Edelmetalle zu rechnen. Mit Ausnahme der Edelmetalle werden Rohstoffe von privaten Anlegern nicht in physischer Form erworben. Die Investition kann in Futures, CFDs, Zertifikate, ETFs und Aktien erfolgen. Welche Anlagemöglichkeit gewählt wird, hängt von der Risikobereitschaft und vom Anlageziel ab. Als langfristige Anlagen eignen sich ETFs und Aktien.

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