Einlagensicherung – Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

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Im Endeffekt ist eine Einlagensicherung wie eine Art Entschädigungsfond zu betrachten. Um es einfach auszudrücken, ist die Bank oder der Broker unser Schuldner, sobald wir ihm unser Geld anvertraut haben. Wir verlassen und darauf, dieses Geld wieder zurück zu bekommen, sobald wir anfragen. Bei Banken sind Summen von bis zu 500.000 Euro gesetzlich gesichert. Bei Brokern gibt es individuelle Grenzen, weshalb ein umfassender Broker-Vergleich die beste Versicherung gegen einen Totalverlust ist.

Inhaltsverzeichnis:
1. Was wir früher über Banken dachten
2. Wie es in Wirklichkeit aussieht
3. Nicht nur bei Banken, sondern auch bei Brokern ist Schutz wichtig
4. Apropos Schutz: Sollten die Investitionen auf mehrere Broker aufgeteilt werden?

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Was wir früher über Banken dachten

Was passiert mit meinem Geld, wenn ich es investiere? Das hat sich bestimmt jeder schon einmal gefragt, der Geldsummen bei einer Bank oder einem anderen Finanzunternehmen eingezahlt hat. Als Kinder dachten wir noch: Na klar, das Geld liegt auf dem Sparbuch oder auf dem Girokonto, wo denn sonst? Disneys Panzerknacker haben keine Chance, denn selbstverständlich sind die Geldbündel für die Bankräuber, ganz anders als in der Micky-Maus-Zeitung, viel sicherer. In irgendeiner geheimen Lagerhalle, vielleicht im Keller oder den doppelten Mauern der Bankfiliale versteckt, lager es doch sicherlich hinter hundert Zahlenschlössern und Alarmanlagen in einem Safe. Nur die nette Bankangestellte kennt die Zahlenkombination und wenn wir Geld brauchen, gehen wir an den Bankschalter und die Dame stöckelt in das mysteriöse Hinterzimmer, wo sie unser Geld innerhalb von drei Minuten griffbereit hat. Wie nett!

Einlagensicherung Banken

Wie es in Wirklichkeit aussieht

Inzwischen sind wir erwachsen und wissen, dass die Realität anders aussieht. Das Geld ist im Prinzip noch nicht einmal physisch in der Bank. Zumindest nicht die Scheine, die wir vielleicht einmal bar eingezahlt haben. Mit dem Geld wird gearbeitet, was ja zunächst gar nicht so übel klingt. Machen wir uns aber bewusst, was das wirklich bedeutet, könnte und durchaus einmal mulmig werden. Finanzgeschäfte und Spekulationen an der Börse sind riskant. Zwar sind Profis am Werk, aber was ist, wenn die sich doch einmal verspekulieren und bankrottgehen? Mit unserem sauer verdienten Geld, was sich doch fleißig vermehren sollte und das wir eben aus Sicherheitsgründen nicht im Sparschwein auf der Kommode oder im Kopfkissenbezug aufbewahrt haben? Die meisten werden nun schon die passende Antwort haben: Genau dafür gibt es Einlagensicherungen und wer clever ist, legt darauf bei der Auswahl seiner Finanzanlage größten Wert.

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Nicht nur bei Banken, sondern auch bei Brokern ist Schutz wichtig

Nicht anders sieht es bei den Brokern aus. Ein Broker, der eine gute Einlagensicherung hat, vermittelt mehr Vertrauen. Statt mit dem Geld zu arbeiten oder es sogar in irgendeiner Art zu verspielen, zu verleihen oder anderweitig zu investieren, wird das Geld nämlich bei einem Drittanbieter gelagert. Dieses Unternehmen ist sogar noch besser als die geheime Geldlagerhalle aus unserer Kinderphantasie. Es handelt sich nämlich um ein Institut, das sich einzig und allein um die Sicherung der eingezahlten Geldmittel kümmert. Würde der Broker pleite beziehungsweise in Insolvenz gehen, zählt das so verwahrte Geld nicht zur Konkursmasse und wird den Anlegern ohne Wenn und Aber wieder ausgezahlt. Die Rendite wird in gesonderten Fonds erarbeitet. Mehr Informationen zum Prinzip der Einlagensicherung und vor allem darüber, wo man sicher, aber dennoch lukrativ investieren kann, gibt es online.

Online Broker im Vergleich

 

 

Apropos Schutz: Sollten die Investitionen auf mehrere Broker aufgeteilt werden?

Diese Frage stellt sich automatisch, wenn wir an das Szenario denken, dass unser ausgewählter Broker in Insolvenz gehen würde. Wir raten dazu, in erster Linie zu schauen, dass der Broker für die eigenen Bedürfnisse ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Gebühren fallen schließlich immer an. Die Aufteilung an sich ist eine gute Idee, wenn es um zusätzlichen Schutz geht. Empfehlenswert ist es, sich bei Summen ab 20.000 Euro aufwärts Gedanken über eine Verteilung auf mehrere Broker zu machen und die natürlich etwas höheren Kosten zu Gunsten der zusätzlichen Absicherung in Kauf zu nehmen.

Bilderquelle:

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