Was sind Rohstoffe? Erläuterungen und Beispiele

Besonderheiten des Rohstoffhandels

Was sind Rohstoffe? Rohstoffe werden aus der Natur gewonnen. Bei den Rohstoffen wird zwischen Primärrohstoffen und Sekundärrohstoffen unterschieden. Darüber hinaus gibt es weitere Unterscheidungen zwischen den Rohstoffen. Was sind nachwachsende Rohstoffe? Solche Rohstoffe werden in der Land- und Forstwirtschaft erzeugt. Hier kann die Frage Was sind Rohstoffe Beispiele beantwortet werden. Nachwachsende Rohstoffe aus der Landwirtschaft können Getreide wie Weizen oder Mais sein. Bei den Rohstoffen können weitere Einteilungen vorgenommen werden. Abhängig von ihrer Herkunft, ihren Eigenschaften und ihrer Verwendung können Agrarrohstoffe, Energierohstoffe oder Metalle unterschieden werden. Private Anleger, die in Rohstoffe investieren möchten, sollten diese Unterscheidungen kennen.

Inhaltsverzeichnis:
1. Was sind Rohstoffe? Die betriebswirtschaftliche Definition
2. Definition von Rohstoffen in Anlagegruppen
3. Was sind Rohstoffe? Beispiele für Soft Commodities
4. Definition der Hard Commodities
5. Rohstoffe – nur begrenzt verfügbar
6. Entwicklung der Preise für Rohstoffe
7. Anlagemöglichkeiten für Trader
8. Fazit: Was sind Rohstoffe? Wichtige Ausgangsstoffe zur Warenherstellung

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Was sind Rohstoffe? Die betriebswirtschaftliche Definition

Die Betriebswirtschaftslehre liefert eine Definition auf die Frage Was sind Rohstoffe? Sie definiert die Rohstoffe nicht nur als Grundlage zur Herstellung der verschiedensten Industriegüter, sondern sie unterscheidet zwischen Rohstoffen, Hilfsstoffen und Betriebsstoffen. Alle drei Arten von Stoffen werden zur Produktion von Gütern verwendet. Sie nehmen dabei verschiedene Rollen ein. In Unternehmen werden Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe im Produktionsprozess verwendet und als Bilanzposten erfasst. Sie gehören zum Umlaufvermögen eines Unternehmens. Anders sieht es aus, wenn diese drei Arten von Stoffen nicht für die Produktion, sondern zum Wiederverkauf verwendet werden. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe unterscheiden sich in ihren Eigenschaften und ihrer Verwendung. Rohstoffe sind die Hauptbestandteile eines Produkts. Bei einem Stuhl aus Holz ist Holz der erforderliche Rohstoff für die Produktion. Hilfsstoffe sind Nebenbestandteile eines Produkts. Bei einem Holzstuhl sind Schrauben, Nägel und Holzleim die Hilfsstoffe. Betriebsstoffe gehen nicht in ein Endprodukt ein, doch werden sie für dessen Herstellung benötigt. In der Tischlerei, die Holzstühle herstellt, sind Schmieröle für die Maschinen die Betriebsstoffe.
In der Betriebswirtschaft hängt es nicht von den Eigenschaften eines Stoffs ab, ob es sich um einen Rohstoff, Hilfsstoff oder Betriebsstoff handelt. Die Verwendung im Betrieb entscheidet darüber, um welche Art von Stoff es sich handelt. Holz kann ein Rohstoff sein, wenn es Hauptbestandteil eines Produkts ist, doch kann es auch ein Hilfsstoff sein, wenn es nur Nebenbestandteil eines Produkts ist, beispielsweise Holzfüße für einen Allesschneider aus Metall.
In der betriebswirtschaftlichen Definition sind Rohstoffe nicht nur Rohmaterialien, sondern auch Fertigerzeugnisse wie Bretter aus einem Sägewerk.

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Definition von Rohstoffen in Anlagegruppen

Anders als die betriebswirtschaftliche Definition sieht die Definition der Rohstoffe in Anlageklassen aus. Die betriebswirtschaftliche Definition beantwortet die Frage, was Rohstoffe sind, nur ansatzweise. Als Anlageklasse sind Rohstoffe spekulative Anlageobjekte, die nicht in physischer Form, sondern in Form von Wertpapieren erworben werden. Für Anleger können auf die Frage Was sind Rohstoffe? Beispiele genannt werden:

  • Agrarrohstoffe
  • Metalle als Edelmetalle und Industriemetalle
  • Energierohstoffe.

Agrarrohstoffe sind Grundnahrungsmittel wie Reis, Zucker oder Weizen. Diese Anlagegruppe wird in der Finanzwelt auch als Soft Commodities, weiche Waren, bezeichnet. Bei den Soft Commodities handelt es sich um wachsende Rohstoffe oder Waren, die daraus hergestellt werden. Auch Kaffee, Orangensaft oder Schweinehälften gehören dazu. Bei den Hard Commodities, harten Waren, handelt es sich um abgebaute oder extrahierte Rohstoffe. Es gibt noch keine klare Definition zu Soft Commodities.
Hard Commodities sind hingegen klar definiert. Es handelt sich bei den Hard Commodities um Rohstoffe, die geschürft oder extrahiert werden. Geschürft werden beispielsweise Metallerze, während Rohöl oder Erdgas extrahiert werden. Hard Commodities können auch als nicht nachwachsende Rohstoffe bezeichnet werden. Zu den Hard Commodities gehören Industriemetalle, Edelmetalle und Energierohstoffe. Die Antwort auf die Frage Was sind nachwachsende Rohstoffe? kann mit den Agrarrohstoffen beantwortet werden. Nachwachsende Rohstoffe werden in der Land- und Forstwirtschaft erzeugt. Soft Commodities können auch für die Herstellung von Futtermitteln oder zur Herstellung von Bekleidung, beispielsweise Baumwolle, verwendet werden.

Was sind Rohstoffe? Beispiele für Soft Commodities

Eine klare Definition über Soft Commodities gibt es zwar nicht, doch kann für Anleger eine Antwort auf die Frage Was sind nachwachsende Rohstoffe? hilfreich sein. Nachwachsende Rohstoffe sind Rohstoffe auf pflanzlicher Basis. Ein wichtiges Beispiel dafür ist Holz. Zu den nachwachsenden Rohstoffen können auch Rohstoffe zur Herstellung von Biokraft gezählt werden.
Zu den pflanzlichen Rohstoffen gehören Holz, Pflanzenfasern und Energiepflanzen, aber auch Getreide wie Weizen, Mais oder Reis. Als pflanzliche Rohstoffe gelten nicht nur die Ursprungsrohstoffe, sondern auch daraus gefertigte Produkte wie Pflanzenfette oder Öle.
Organische Rohstoffe werden in der land- und forstwirtschaftlichen Produktion erzeugt und für die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln verwendet. Darüber hinaus bestehen weitere Verwendungsmöglichkeiten.
Natürliche Rohstoffe sind Naturgüter. Nicht nur nachwachsende Rohstoffe wie Getreidepflanzen, Lebendrinder oder Holz, sondern auch nicht erneuerbare Rohstoffe wie Erdöl oder Metallerze gehören dazu.
Zu den einzelnen Kategorien nachwachsende Rohstoffe, natürliche Rohstoffe, organische Rohstoffe oder Soft Commodities ist kaum eine eindeutige Definition möglich. Verschiedene Rohstoffe wie Holz können zu den pflanzlichen, organischen, nachwachsenden und natürlichen Rohstoffen gezählt werden. Andere Rohstoffe passen nicht in alle, sondern nur in zwei oder drei dieser Kategorien. Erdgas oder Metallerze sind keine nachwachsenden Rohstoffe, doch gehören sie zu den natürlichen Rohstoffen. Es handelt sich dabei jedoch nicht um Soft Commodities, sondern um Hard Commodities.

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Definition der Hard Commodities

Zu den natürlichen Rohstoffen können sowohl Soft Commodities als auch Hard Commodities gezählt werden. Hard Commodities sind die übrigen Kategorien der Rohstoffe. Es handelt sich dabei um Metalle und Energierohstoffe. Eine Klassifizierung der Hard Commodities ist deutlich einfacher als eine Klassifizierung der Soft Commodities.
Fossile Rohstoffe zählen zu den Hard Commodities und entstanden in geologischer Vorzeit auf der Basis abgestorbener Tiere und Pflanzen. Im Laufe der Zeit bildeten sich daraus fossile Energieträger wie Steinkohle, Braunkohle, Erdöl oder Erdgas. Diese Rohstoffe sind nicht erneuerbar. Sie sind nicht unbegrenzt verfügbar. Irgendwann sind sie aufgebraucht, die Lagerstätten sind dann erschöpft. Solche Rohstoffe können, anders als erneuerbare Rohstoffe, nicht wiederhergestellt werden.
Bei den mineralischen Rohstoffen handelt es sich um Erze, die im Boden vorkommen, sowie die daraus gewonnenen Metalle. Anleger, die in Metalle investieren wollen, sollten die Unterscheidung in Industriemetalle und in Edelmetalle kennen. Industriemetalle kommen in der Industrie zum Einsatz. Was sind Rohstoffe? Beispiele für Industriemetalle sind Blei, Kupfer, Aluminium, Zinn, Zink, Nickel, Titan oder Quecksilber. Die bekanntesten Edelmetalle sind Gold, Silber, Platin und Palladium. Braunkohle und Steinkohle sind zwar keine Metalle, doch gehören sie aufgrund ihrer Eigenschaften zu den mineralischen Rohstoffen.
Es ist bei vielen Rohstoffen nicht möglich, sie eindeutig zu einer Kategorie zuzuordnen. Eine Zuordnung eines Rohstoffs in eine Kategorie ist für ein erfolgreiches Investment nicht erforderlich. Wichtiger ist das Verständnis für den Markt, in den investiert wird. Um erfolgreich zu investieren, ist es wichtig, den Markt langfristig zu beobachten.

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Rohstoffe – nur begrenzt verfügbar

Fossile und mineralische Rohstoffe sind nicht erneuerbar und daher nur begrenzt verfügbar. Die Lagerstätten sind irgendwann erschöpft. Neben den Energierohstoffen und den Metallen sind auch Salze wie Phosphate nicht erneuerbar. Solche Salze werden beispielsweise für die Herstellung von Nahrungsmitteln verwendet. Nicht erneuerbar sind auch Gesteine, zu denen Graphit gehört. Graphit ist ein wichtiger Rohstoff zur Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus.
In den letzten Jahrzehnten ist die Nachfrage nach Rohstoffen stark gestiegen. Ein Grund dafür ist das Wirtschaftswachstum, das nicht nur in den führenden Industrienationen, sondern auch in Schwellenländern zu verzeichnen ist. Nicht nur das Wirtschaftswachstum, sondern auch die wachsenden Probleme bei der Gewinnung solcher nicht erneuerbarer Rohstoffe führen zu einer Verknappung. Die ökologischen Folgen des Bergbaus sind nicht von der Hand zu weisen. Die zunehmende Verknappung der Rohstoffe führt zu einem Anstieg der Rohstoffpreise und zu erhöhten Rohstoffpreisen in Unternehmen. Angebot und Nachfrage bestimmen die Preise von Rohstoffen. Steigt die Nachfrage und geht das Angebot zurück, führt das zu steigenden Rohstoffpreisen.
Die steigenden Rohstoffpreise machen die Investition in Rohstoffe interessant. Anleger, die ihre Rohstoff-Investments in einer Zeit des Rückgangs der Rohstoffpreise zurückgezogen haben, können wieder an eine Investition denken. Ändert sich die Nachfrage nach einem Rohstoff, kann das Preisschwankungen zur Folge haben. Bei den begrenzt verfügbaren Rohstoffen wird der Preis nicht nur von Angebot und Nachfrage bestimmt. Auch die Marktsituation kann sich auf den Preis auswirken.

Entwicklung der Preise für Rohstoffe

Rohstoffe sind volatil. Anleger, die in Rohstoffe investieren wollen, sollten daran denken, dass es zu Verlusten kommen kann. Preisschwankungen sind von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Witterungsbedingungen bei nachwachsenden Rohstoffen
  • Überkapazität bei nachwachsenden Rohstoffen
  • rechtliche und politische Entscheidungen
  • wirtschaftliche Entwicklung.

Ist die Ernte aufgrund einer andauernden Trockenheit bei Agrarrohstoffen wie Weizen schlecht, kann das zu einem Preisanstieg führen. Anleger können diese Entwicklung nicht vorhersehen. Sie gehen ein Risiko ein, das nicht zu unterschätzen ist. Private Anleger haben verschiedene Möglichkeiten für die Investition in Rohstoffe. In physischer Form werden lediglich Edelmetalle in Form von Barren oder Münzen erworben. Zumeist erfolgt die Investition in Wertpapiere.
Bei Rohstoff-Aktien können Anleger eine Dividende erhalten. Andere Anlageformen für Rohstoffe bieten zwar keine Dividende, doch kann eine Investition trotzdem interessant sein. Anleger, die in Rohstoffe investieren möchten, sollten sich gründlich über die Anlageform, aber auch über den jeweiligen Rohstoff informieren.
Die Antworten auf die Frage, Was sind Rohstoffe, aber auch das Thema Preisentwicklung zeigen, wie komplex das Thema Rohstoffe ist. Was sind Rohstoffe? Beispiele zeigen, dass einige Rohstoffe mehrere Kategorien erfüllen. Um in einen Rohstoff zu investieren, sollten Anleger auch die historische Entwicklung betrachten, um auf die langfristige Kursentwicklung zu achten. Die historische Preisentwicklung zeigt, wann es zu einem Preisanstieg oder Preissturz kam und was die Gründe für diese Entwicklungen sind. Verschiedene Rohstoffpreise haben sich im vergangenen Jahr stabiler präsentiert als zuvor. Experten zufolge ist auch künftig mit einer stabilen Entwicklung oder mit steigenden Rohstoffpreisen zu rechnen. Es gibt jedoch keine Garantie dafür.

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Anlagemöglichkeiten für Trader

Trader, die in Rohstoffe investieren möchten, haben verschiedene Möglichkeiten. Welches Finanzinstrument gewählt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Risikobereitschaft
  • vorhandenes Budget
  • Anlageziel.

Es gibt kurzfristige und langfristige Anlagemöglichkeiten. Die Anlagemöglichkeiten sind mehr oder weniger volatil.
Futures werden nicht nur an den Warenterminbörsen zwischen Verkäufern und Käufern gehandelt, sondern sie sind auch interessant für private Anleger. In den Futures werden Liefermenge, Qualität des Rohstoffs und Liefertermin festgeschrieben. Der Verkäufer verpflichtet sich, den Rohstoff zum Termin zu liefern, während der Käufer sich zur Abnahme verpflichtet. Private Anleger können den Rohstoff nicht in physischer Form abnehmen. Sie tauschen die Futures daher gegen andere Futures mit veränderten Laufzeiten.
ETFs sind börsengehandelte Fonds, die alle in einem Rohstoffindex gelisteten Rohstoffe enthalten und die Entwicklung des Indizes abbilden. Diese Indexfonds sind passiv verwaltet, was zu einer kostengünstigen Gebührenstruktur führt. Da mehrere Rohstoffe enthalten sind, ist eine gute Risikostreuung gewährleistet.
Aktien für Rohstoffe sind eine indirekte Investition. Anleger partizipieren nicht direkt an der Entwicklung eines Rohstoffs, sondern sie erwerben Anteile von Unternehmen, die mit der Gewinnung, Verarbeitung oder dem Handel von Rohstoffen beschäftigt sind. Anleger profitieren von der Kursentwicklung des Unternehmens und können eine Dividende erhalten.
Der Handel von Rohstoff-CFDs ist für Anleger interessant, die nach einer kurzfristigen Anlage suchen. CFDs sind sehr volatil und beinhalten ein hohes Verlustrisiko. Anleger setzen auf steigende oder fallende Kurse von Rohstoffen und können einen Hebel festlegen, um größere Mengen an Kapital zu bewegen.

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Fazit: Was sind Rohstoffe? Wichtige Ausgangsstoffe zur Warenherstellung

Die Frage, Was sind Rohstoffe? ist nicht so einfach zu beantworten. Die betriebswirtschaftliche Definition unterscheidet sich deutlich von der Definition für Anleger. Rohstoffe können in Soft Commodities und Hard Commodities eingeteilt werden. Soft Commodities gliedern sich in nachwachsende Rohstoffe, organische Rohstoffe, pflanzliche Rohstoffe und natürliche Rohstoffe. Einige Rohstoffe können alle dieser Kategorien erfüllen. Eine Definition für Soft Commodities gibt es nicht. Die Zuordnung der Rohstoffe in Kategorien ist nicht immer einfach. Hard Commodities sind fossile und mineralische Rohstoffe. Auch hier kann es sich um natürliche Rohstoffe handeln. Fossile Rohstoffe sind aus abgestorbenen Tieren oder Pflanzen entstanden. Mineralische Rohstoffe können Metalle, aber auch Kalkstein und Salze sein. Was sind nachwachsende Rohstoffe? Hier handelt es sich um Rohstoffe, die in der Land- oder Forstwirtschaft erzeugt werden. Das können Pflanzen, Pflanzenfasern, Pflanzenöle, aber auch lebende Tiere oder das Fleisch der Tiere sein. Nicht erneuerbare Rohstoffe werden geschürft oder extrahiert. Was sind Rohstoffe? Beispiele für Rohstoffe, die geschürft werden, sind Metallerze. Rohstoffe, die extrahiert werden, sind Erdöl oder Erdgas. Rohstoffe können auch grob in ihre Verwendung eingeteilt werden. Hier werden Agrarrohstoffe, Energierohstoffe und Metalle als Edelmetalle und Industriemetalle unterschieden. Private Anleger, die in Rohstoffe investieren möchten, können Futures, Zertifikate, Aktien von Rohstoffunternehmen, CFDs oder ETFs erwerben. Die Preise für Rohstoffe sind abhängig von Nachfrage und Angebot, aber auch von politischen und rechtlichen Entscheidungen.

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