Das sollten Trader bei der eToro Einzahlung beachten

eToro Einzahlung

Wer bei eToro mit dem Social Trading beginnen möchte, muss Kapital auf sein Handelskonto einzahlen. Hierfür bietet der Broker unterschiedliche Zahlungsmittel an, die wiederum verschiedene Zahlungsdauern und unter Umständen auch Kosten mit sich ziehen können. Zudem sollten Trader beachten, dass Kapital auf Konten bei eToro immer in US-Dollar einbezahlt wird.

Über eToro

Der Broker eToro ist bereits seit 2008 am Markt aktiv und zählt heute zu den größten Online-Brokern überhaupt. Bekannt ist das Unternehmen insbesondere für das Angebot des Social Tradings. Die Handelsart wurde vom britisch-zypriotischen Finanzdienstleister maßgeblich mitentwickelt, so dass sich Trader hier auf viel Know-how und eine ausgereifte Handelsplattform verlassen können.

Darüber hinaus ist es bei eToro aber auch möglich, eigenständig mit CFDs zu traden. Mehrere hundert Basiswerte sind verfügbar, die aus den Kategorien Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen stammen. Reguliert und überwacht wird eToro dabei sowohl von der britischen FCA als auch der zypriotischen Regulierungsbehörde CySEC. Denn das Unternehmen verfügt über Lizenzen als Finanzdienstleister in beiden Staaten.

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Diese Zahlungsmittel nutzen Trader für die eToro Einzahlung

Der Broker eToro bietet für Trader insgesamt zehn verschiedene Zahlungsmittel an, über die das eigene Konto kapitalisiert werden kann. Allerdings sind diese Varianten teilweise vom Wohnort des Traders abhängig, so dass deutsche Anleger letztlich nur die folgenden drei Zahlungsmittel verwenden können:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Giropay / Sofortüberweisung

Online-Bezahldienste wie beispielsweise PayPal oder Neteller sind nicht nutzbar. eToro begründet das mit den strikten Bestimmungen zur Geldwäsche, die insbesondere in Deutschland gelten würden. Doch auch mit den drei genannten Varianten ist es problemlos möglich, ausreichend Kapital auf das eigene Konto zu transferieren.

Fazit: Einzahlungen können bei eToro ausschließlich per Banküberweisung, Kreditkarte oder Sofortüberweisung durchgeführt werden – zumindest, wenn der Trader aus Deutschland stammt.

Wie kann Geld auf das Konto eingezahlt werden?

Für die Einzahlung an sich ist es zunächst erforderlich, ein Konto bei eToro zu eröffnen. Hierzu rufen Trader die Website des Brokers auf, wo sich ein Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“ befindet. Anschließend ist ein Anmeldeformular auszufüllen, wobei eToro nur solche Informationen vom Trader abfragt, die auch wirklich zur Führung des Kontos benötigt werden. Bestätigt der Anleger abschließend seine E-Mail-Adresse, kann die eigentliche eToro Einzahlung direkt vorgenommen werden:

  1. Trader loggen sich mit ihren Kontodaten in das neu eröffnete Depot ein.
  2. Per Klick auf „Einzahlung“ öffnet sich eine Eingabemaske.
  3. Im dritten Schritt wählen Anleger ihre Einzahlungssumme und die Währung aus.
  4. Abschließend entscheiden sich Trader für eine der genannten Einzahlungsmethoden.

Während des kompletten Einzahlungsprozesses sorgen modernste Verschlüsselungsmechanismen dafür, dass sich unbefugte Dritte nicht in die Kommunikation einklinken können.

Fazit: Nachdem Trader ihr Konto bei eToro eröffnet haben, können sie die Einzahlung mit wenigen Mausklicks vornehmen. In der Handelsplattform findet sich hierfür der Menüpunkt „Einzahlung“, über den Trader die Transaktion einleiten.

Mindesteinzahlung von 200 US-Dollar bei eToro

Zu beachten gilt es, dass Trader bei eToro eine Mindesteinzahlung von 200 US-Dollar vornehmen müssen, um mit dem Handel beginnen zu können. Allerdings ergibt es auch kaum Sinn, mit weniger als einigen hundert Euro zu traden. Schließlich muss das eigene Konto stark genug sein, auch kleinere Verlustphasen erfolgreich zu überstehen.

Fazit: Wer ein eToro Konto eröffnen möchte, muss mindestens 200 US-Dollar hierauf einzahlen.

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Einzahlungsgebühren nur bei Transaktionen in Euro

Noch immer gibt es viele Broker, die bei Einzahlungen eine gewisse Gebühr in Rechnung stellen. Allerdings gehört eToro nicht zu diesen Anbietern, die Verwendung der Zahlungsmittel an sich ist – von Seiten des Brokers – komplett kostenfrei. Allerdings können unter Umständen durchaus Gebühren auf den Anleger zukommen:

  • Finanzdienstleister: Insbesondere bei Zahlung mit der Kreditkarte kann es vorkommen, dass die eigene Bank Gebühren für die Transaktion verlangt. Zwischen 0,5 und 2,0 Prozent rechnen viele Kreditinstitute ab, wenn die eigene Kreditkarte online verwendet wird.
  • Umrechnungsgebühr: Bei eToro lässt sich das Handelskonto nur in US-Dollar führen. Möchte der deutsche Trader Euro auf sein Konto einzahlen, rechnet eToro die Währung automatisch um. Allerdings erhebt der Broker hierfür eine Gebühr von 250 Pips. Zusätzlich kann es durch aktuell – aus Sicht des Traders – schlechte Wechselkurse vorkommen, dass durch die Umrechnung ein Verlust erzielt wird.

Fazit: Für die eToro Einzahlung als solche müssen Trader keine Gebühr zahlen. Allerdings dürften die meisten deutschen Trader Euro auf ihr Konto einzahlen wollen, wobei sich das Depot nur in US-Dollar führen lässt. Für die Umrechnung stellt eToro Gebühren in Höhe von 250 Pips in Rechnung.

Bearbeitungsdauer und maximale Einzahlungen

Für welches Zahlungsmittel sich Trader entscheiden, hat nicht nur einen Einfluss auf mögliche Gebühren. Auch die Bearbeitungsdauer hängt hiervon ab, wobei eToro grundsätzlich bemüht ist, die Gutschrift so schnell wie möglich zu vollziehen. Nutzt der Trader allerdings die klassische Banküberweisung für die Transaktion, so vergehen in der Regel zwischen 3 und 5 Arbeitstagen, bis das Geld wirklich auf dem Depot zur Verfügung steht.

Deutlich schneller ist es, direkt die Sofortüberweisung zu verwenden. Schon der Name des Finanzdienstleisters lässt darauf schließen, dass das Kapital tatsächlich direkt nach der Transaktion verwendet werden kann. Hier gibt eToro die Bearbeitungszeit mit bis zu einem Arbeitstag an. Wer sich für eine Überweisung per Kreditkarte entscheidet, muss rund 2 bis 3 Tage auf sein Geld warten.

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Mit dem Zahlungsmittel verbunden ist darüber hinaus auch die maximale Einzahlungssumme, die aber nur für sehr wohlhabende Trader von Interesse sein dürfte:

  • Banküberweisung: kein Limit
  • Kreditkarte: Kein Limit (außer bei Wirecard, 20.000 US-Dollar)
  • Sofortüberweisung:000 US-Dollar

Fazit: Am schnellsten lässt sich die eToro Einzahlung per Sofortüberweisung abwickeln. Trader müssen in diesem Fall maximal einen Arbeitstag auf ihr Geld warten. Anders sieht es bei Banküberweisung und Kreditkarte aus, hier ist das Kapital meist erst nach 2 bis 3 Tagen verfügbar.

Probleme bei der eToro Einzahlung? Support kontaktieren!

eToro gilt als seriöser Online-Broker, der gewissenhaft mit allen Transaktionen umgeht. Dennoch kann es unter Umständen vorkommen, dass Einzahlungen nicht binnen der angegebenen Zeitspanne auf dem Konto des Traders ankommen. Folgendes Vorgehen ist dann zu empfehlen:

  1. Trader sollten zunächst die von eToro eingeplante Bearbeitungszeit abwarten.
  2. Anschließend ist zu überprüfen, ob sich noch Informationen zur Transaktion in der Transaktionshistorie im Konto befinden. Ist der Status hier noch „in Bearbeitung“, sollte das Geld in den nächsten Stunden auf dem Depot sein.
  3. Auch ein Blick auf das eigene Girokonto hilft. Ist das Geld hier abgebucht worden? Oder kam es möglicherweise zu einem Problem, weil Überweisungsdaten nicht korrekt eingegeben worden sind?
  4. Ergibt auch diese Überprüfung kein Ergebnis, sollten Trader den Support des Brokers kontaktieren. Von Montag bis Freitag stehen die Mitarbeiter per Mail rund um die Uhr zur Verfügung. Die kostenlose und deutsche Hotline ist allerdings nur von 10:00 bis 15:00 Uhr geschaltet.

Fazit: Sollte es im Zuge der eToro Einzahlung zu Problemen kommen, überprüfen Trader im ersten Schritt ihr Depot und das verwendete Zahlungsmittel auf mögliche Unstimmigkeiten oder Probleme. Zeigt sich, dass hier keine Störung festzustellen ist, sollte der kompetente Support kontaktiert werden.

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Sind meine Einzahlungen geschützt?

Immer wieder stellen sich Trader die Frage, inwiefern ihre Einlagen bei Finanzdienstleistern überhaupt sicher sind. Abgesichert sind die Kundengelder in der Regel immer dann, wenn der jeweilige Broker von einer Regulierungsbehörde überwacht wird.

  • CySEC: eToro hat einen Teil seines Unternehmenssitzes auf Zypern. Mit der zypriotischen CySEC ist hier eine Behörde für die Überwachung zuständig, die in Fachkreisen als äußerst strikt und genau gilt.
  • FCA: Zusätzlich dazu wurde eine Tochtergesellschaft in Großbritannien gegründet, so dass auch die britische FCA für die Kontrolle von eToro zuständig ist.

Das Grundgerüst in Sachen Sicherheit ist bei eToro also mehr als überzeugend. Darüber hinaus schützt der Broker die Kundeneinlagen aber auch aktiv, indem diese getrennt vom Unternehmensvermögen verwahrt werden. Selbst wenn es zur Insolvenz des Brokers käme, so würden die Gelder der Kunden nicht in die Insolvenzmasse einfließen.

Sollte es dennoch zu gewissen Komplikationen oder Unstimmigkeiten kommen, würde der britischen Einlagensicherungsfonds Kundengelder bis zu einem Betrag von 50.000 Pfund schützen. In Zypern greift die allgemeine EU-Regelung, die Einlagen bei reinen Finanzdienstleistern bis zu einem Betrag von rund 20.000 Euro absichert.

Fazit: Wer eine eToro Einzahlung vornimmt, der kann sich auf die Sicherheit der Kundengelder absolut verlassen. Schließlich wird der Broker gleich von zwei staatlichen Behörden überwacht und reguliert, was für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt. Auch die Kundengelder selbst werden sowohl durch die segregierte Verwahrung als auch Einlagensicherungsfonds geschützt.

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Ohne eToro Einzahlung im Demokonto starten

Wer bisher noch kaum Erfahrung beim CFD- oder Social Trading gemacht hat, kann bei eToro ein Demokonto eröffnen. Der Vorteil: Trader können ganz ohne eToro Einzahlung Positionen eröffnen, weil in der Testversion virtuelles Kapital zur Verfügung steht. Mit mehreren tausend Euro lassen sich so die ersten Handelsstrategien entwickeln.

Trader lernen die Märkte kennen, ohne dass hierbei ein Verlustrisiko für das eigene Kapital entstehen würde. Dabei schreibt der Broker den Anlegern nicht vor, das Demokonto nach einer bestimmten Zeit in eine Liveversion umzuwandeln. Vielmehr kann der Trader selbst entscheiden, wann er sich bereit fühlt, mit realem Kapital zu handeln. Ist dieser Punkt erreicht, muss er sich bei eToro nicht umstellen: Denn Live- und Demoversion unterscheiden sich nicht voneinander – mit Ausnahme des virtuellen Kapitals.

Fazit: Auch ganz ohne eToro Einzahlung können Trader beim Broker CFD-Positionen eröffnen und Social Trading betreiben. Möglich ist das über das kostenfreie Demokonto, in dem mehrere tausend virtuelle Euro zur Verfügung stehen. So können insbesondere Einsteiger erste Strategien entwickeln, ohne hierbei Gefahr zu laufen, echtes Handelskapital zu verlieren.

eToro Bildungsangebot

eToro neben einem umfangreichen Bildungsangebot auch ein Demokonto an

Nach der eToro Einzahlung: erste Positionen eröffnen

Nachdem Trader ihr eToro Konto eröffnet und die erste Einzahlung vorgenommen haben, kann mit dem Trading begonnen werden. Dabei haben Anleger grundsätzlich die Wahl zwischen dem Social Trading und dem CFD-Trading:

  • CFD: Anleger eröffnen CFD-Positionen auf Basis eigener Markteinschätzungen und Analysen. Dabei haben sie die Wahl aus mehreren hundert Basiswerten und können die Strategien selbst entwickeln.
  • Social Trading: Beim Social Trading folgen Trader hingegen anderen Anlegern. Eröffnet dieser Signalgeber eine Position, wird diese auch im eigenen Handelskonto erstellt.

Insbesondere Einsteiger sollen von der Handelsart des Social Tradings profitieren können. Schließlich erstellen sie hier nicht selbst Positionen, sondern profitieren direkt von der Expertise und dem Fachwissen erfahrener Signalgeber. So können sich – neben attraktiven Renditen – auch Lerneffekte ergeben, die anschließend beim eigenständigen CFD-Trading genutzt werden.

Fazit: Ist das Handelskapital erst auf dem eigenen Konto angelangt, können Trader direkt erste CFD-Positionen eröffnen. Dabei haben sie die Wahl aus mehreren hundert Basiswerten, die aus den Kategorien Aktien, Rohstoffe, Währungen und Indizes stammen. Alternativ kann bei eToro auch die innovative Handelsart des Social Tradings genutzt werden, die insbesondere Einsteigern helfen soll.

Fazit: eToro Einzahlung binnen Minuten abgeschlossen

Um bei eToro entweder eigenständig mit CFDs zu traden oder aber Social Trading zu betreiben, müssen Anleger eine eToro Einzahlung durchführen. Hierfür stellt der Broker deutschen Tradern insgesamt drei Zahlungsmittel zur Verfügung: Banküberweisung, Sofortüberweisung und Kreditkarte. Zu beachten gilt es, dass in jedem Fall eine Umrechnungsgebühr von 250 Pips fällig wird, weil das Konto bei eToro nicht in Euro, sondern nur in US-Dollar geführt werden kann.

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