Im Robo-Advisor Vergleich & Test 2017 ist Ginmon die Nummer 1

Robo-Advisor versprechen nichts anderes, als die Geldanlage grundlegend zu revolutionieren. Dies soll vor allem durch eine deutliche Vereinfachung des Anlageprozesses bei gleichzeitiger Kostenreduktion geschehen. Denn bei Robo-Advisorn legen Anleger ihr Kapital in die Hände einer automatisierten Software, die das Geld auf Basis eines wissenschaftlichen Konzepts und individueller Präferenzen des Anlegers breit auf die Kapitalmärkte streut. Doch mittlerweile existieren zahlreiche Anbieter für Robo-Advisor am Markt, so dass es für Investoren schwierig ist, den jeweils passenden zu finden. Damit du dein Konto garantiert beim besten Anbieter eröffnest, hat das Team von aktiendepot.net eine „Schritt-für-Schritt“-Anleitung für dich zusammengestellt. Diese ebnet dir den Weg von der Suche des Robo-Advisors über die Kontoeröffnung bis hin zu aktiven Geldanlage.

Robo-Advisor Vergleich & Test

Was erwartet dich in unserem Ratgeber?

1. Schritt: Die Wahl des Robo-Advisors

Der richtige Robo-Advisor hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie erfolgreiche die Geldanlage später wirklich sein wird. Schließlich legen Anleger ihr Kapital nicht selbst an den Finanzmärkten an, sondern nutzen eine vorgefertigte Strategie der Software hierfür. In diesem Punkt kann Ginmon definitiv als Testsieger in der Kategorie Robo-Advisor gelten. Denn das Unternehmen investiert Kapital von Anleger in weit über 10.000 Einzeltitel in mehr als 45 Ländern, so dass ein hohes Maß an Diversifikation im Portfolio entsteht.

2. Schritt: Die Kontoeröffnung

Sobald du im Robo-Advisor Vergleich fündig geworden bist und dich für einen Anbieter entschieden hast, eröffnest du ein entsprechendes Konto bzw. Depot. Dieser Vorgang läuft in der Regel binnen weniger Minuten ab, wobei du zunächst einige Fragen zu deinem Anlageverhalten beantworten musst. Auf dieser Basis erstellt der Robo-Advisor automatisch einen Vorschlag, wie das Kapital später im Depot angelegt werden sollte. Zusätzlich gibst du persönliche Daten an und legitimierst diese entweder per PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren.

Im Folgenden stellen wir dir eine detaillierte Anleitung dieses Eröffnungsprozesses – gerade vor dem Hintergrund des eigenen Risikoverhaltens – vor. Anhand unseres Testsiegern Ginmon wird genau beschrieben, worauf es hierbei zu achten gilt.

3. Schritt: Aktive Durchführung der Anlage

Anders als bei herkömmlichen Brokern musst du bei Robo-Advisorn keine aktiven Trades durchführen. Du entscheidest dich nur noch final, die im Eröffnungsprozess ausgewählte Strategie auch wirklich umsetzen zu wollen. Alternativ kannst du dich für ein anderes Musterdepot entscheiden, in das du beim Anbieter investierst.

RangAnbieterSparplanRisikoklassenGebührenMindesteinlageTestberichtZum Anbieter
ab 50 €100,39% zzgl. 10% Gewinnbeteiligung5.000 €Ginmon
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Zum Anbieter
ab 1 €5ab 0,39% + ETF-Kosten0 €growney
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ab 5 €100,35% – 0,95% + Fondskosten5.000 €Whitebox
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Zum Anbieter
4ab 50 €230,75% + ETF-Kosten10.000 €scalable
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Zum Anbieter
5ab 10 €30,65% + ETF-Kosten0 €easyfolio
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Zum Anbieter
6ab 10 €150,79% + Fondskosten 0 €Vaamo
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Zum Anbieter
7ab 50 €50,45% – 0,95% + ETF-Kosten2.500 €fintego
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Zum Anbieter
8-300,15% bis 0,90%100.000 €Liqid
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9-131,19%0 €Diversifikator
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10ab 25 €3Fondskosten + 10% Gewinnbeteiligung100 €Cashboard
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11ab 100 €40,7% + Fondskosten5.000 €Sutor Bank
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Zum Anbieter

Inhaltsverzeichnis:
1. Robo-Advisor im Test – Der Sieger 2017: Ginmon
2. Den passenden Robo-Advisor finden: So einfach und schnell geht es!
3. In 3 Schritten zur automatisierten Geldanlage
4. 5 Typische Fehler von Einsteigern – und wie du sie durch Robo-Advisor vermeidest!
5. Du interessierst dich für weitere Finanzprodukt

JETZT DIREKT BEIM TESTSIEGER ANMELDEN: www.ginmon.de

Robo-Advisor im Test – Der Sieger 2017: Ginmon

Du bist auf der Suche nach dem besten Robo-Advisor? Unser großer Vergleich hilft dabei, das passendste und vor allem günstigste Angebot zu finden. So kannst du dein Vermögen effizient und schnell anlegen, ohne dich später um die mühsame Verwaltung des Kapitals kümmern zu müssen.

Den passenden Robo-Advisor finden: So einfach und schnell geht es!

  • Alle Daten werden täglich aktualisiert
  • Für jedes Kriterium lässt sich effizient ein passender Anbieter finden
  • Die Top 10 sind übersichtlich aufgelistet
  • Alle Kosten und Gebühren sind in Euro aufgeführt

In 3 Schritten zur automatisierten Geldanlage

1. Wahl des Robo-Advisors: Essenzieller Bestandteil des Erfolgs

Auf dem Markt für Robo-Advisor existierten mittlerweile zahlreiche Anbieter, so dass sich ein Vergleich im Vorfeld der Geldanlage lohnt. Dabei solltest du zunächst darauf achten, wie viele unterschiedliche Portfolios dir das Unternehmen überhaupt zur Verfügung stellt. Denn in genau solche Musterportfolios investieren private Kleinanleger bei Robo-Advisorn, ohne diese erst selbst mühsam zusammenstellen zu müssen. Generell gilt hier: Je größer die Auswahl, desto besser ist dies für den Anleger.

Ginmon Webseite

So präsentiert sich unser Testsieger Ginmon auf der eigenen Webseite

Allerdings ist die bloße Auswahl noch nicht alles, schließlich soll mit den Investitionen vor allem Rendite erwirtschaftet werden. Daher sollten die Strategien höchsten Qualitätsansprüchen genügen:

  • Basis der Strategie sollte ein wissenschaftliches Konzept sein. Viele der Robo-Advisor setzen vor allem auf Diversifikation, also die möglichst breite Streuung des Kapitals.
  • Insofern ist es wichtig, dass mindestens einige tausend Basiswerte in das Portfolio aufgenommen worden sind.
  • Dabei sollten die automatisierten Strategien das Kapital nicht nur auf einige wenige Märkte streuen. Je nach persönlicher Risikoklasse können neben den USA und Europa auch Asien und andere Emerging Markets im Portfolio auftauchen.
  • Auch bezüglich der Finanzprodukte an sich darf es Varianz geben. So investieren einige Robo-Advisor das Kapital nicht nur in Aktien und Anleihen, sondern setzen auch auf Rohstoffe, Immobilien und Währungen.

Kosten beachten

Das zweite, äußerst wichtige Kriterium beim Robo-Advisor Vergleich sind die Kosten. Generell zielen alle Anbieter darauf ab, deutlich günstiger zu sein als klassische Fonds. Doch zwischen den Robo-Advisorn existieren teils große Unterschiede bezüglich der Kostenstruktur. Als guter Richtwert kann hier eine laufende Gebühr für das Unternehmen von rund 1 Prozent p.a. genannt werden. Werte oberhalb dessen sind als hoch anzusiedeln, liegt der Anbieter darunter, so ist dies generell günstig.

Dabei gewähren viele Finanzdienstleister Rabatte, wenn ein bestimmtes Mindestmaß an Kapital beim jeweiligen Anbieter angelegt wird. Beispielsweise reduziert sich die Gebühr um einige Promille, wenn mindestens 10.000 oder 50.000 Euro in die automatisierten Strategien investiert werden.

Sicherheit bildet die Rahmenbedingung

Nicht außer Acht gelassen werden darf der Faktor Sicherheit. Dies bezieht sich nicht auf den Werterhalt des angelegten Kapitals, sondern den Anbieter an sich. Alle Robo-Advisor sollten einer staatlichen Kontrolle durch die BaFin oder andere, europäische Behörden unterliegen. Oftmals arbeiten die Unternehmen mit Banken zusammen, bei denen die Depotabwicklung rein technisch vonstattengeht. Auch dieses sollte möglichst aus Deutschland oder zumindest der EU stammen und staatlich überwacht werden.

Wenn du dich schließlich für den passenden Anbieter entschieden hast, kannst du den zweiten Schritt durchführen: die Kontoeröffnung. Am Beispiel von Ginmon wollen wir dir zeigen, wie du dabei vorgehen musst.

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2. Kontoeröffnung: Mit wenigen Klicks zum Handelskonto

Der Anlageprozess ist bei allen Robo-Advisorn bewusst äußerst einfach gehalten. Denn schließlich sollst dir durch die Investition viel Zeitaufwand erspart bleiben, der bei einer kompletten Selbstverwaltung des Kapitals angefallen wäre. Im Rahmen der Depoteröffnung erstellst du bei Ginmon aber nicht nur ein Konto an sich, sondern legst auch direkt deine Anlagestrategie fest. Hier fragt der Robo-Advisor zunächst einige Merkmale des Anlegers ab:

  • Wie lange soll das Kapital angelegt werden?
  • Welche Renditeerwartungen bestehen an das Musterportfolio?
  • Wie reagiert der Anleger bei zwischenzeitlichen Kurseinbrüchen des Kapitals?

Anhand von insgesamt 7 kurzen Fragen im Multiple-Choice-Stil schafft es Ginmon, das Risikoprofil des Anlegers sehr detailliert abzustecken. Es erfolgt damit praktische eine klassische Anlageberatung, ohne dass hierfür die sonst hohen Kosten entstehen würden. Denn schließlich „unterhält“ sich der Anleger nicht mit einer realen Person, sondern kommuniziert ausschließlich mit einer Software.

Im nächsten Schritt bereitet Ginmon dann alle Informationen zur vorgegebenen Anlagestrategie auf. Detailliert erläutert das Unternehmen, welche Werte sich im künftigen Musterportfolio befinden werden. Dabei gilt der Grundsatz: Je geringer das gewünschte Risiko des Anlegers ist, desto höher fällt der Anteil an Anleihen im Portfolio aus. Wer hingegen viel Risiko und die damit verbundenen Chancen erreichen möchte, erhält eine Strategie, die auch in Emerging Markets investiert.

Ginmon Konto eröffnen

In nur wenigen Schritten zum Konto bei unserem Testsieger Ginmon

Anleger entscheiden über einen einfachen Schieberegler, wie viel Kapital sie bei Ginmon investieren möchten. Dabei können Investoren schon ab einer Einmalzahlung von 5.000 Euro Kunden des Robo-Advisors werden. Wer sich hingegen für einen Sparplan entscheidet, muss sogar nur 1.000 Euro einmalig und dann laufend 50 Euro über Ginmon anlegen. Höhere Werte können jederzeit eingestellt werden, wenn dies vom Anleger erwünscht ist.

Danach erfolgt die eigentliche Depoteröffnung an sich. Dazu füllen Anleger umfangreiche Formulare aus, die vom Gesetzgeber in dieser Form vorgeschrieben werden. Abgefragt werden in diesem Rahmen etwa der Name, das Geburtsdatum, die Adresse und eine gültige Bankverbindung. All diese Informationen werden online an den Finanzdienstleister übermittelt, der die Daten dann an seine Partnerbank (DAB Bank) weiterleitet. Denn als Finanzdienstleister darf Ginmon keine Kundengelder auf Depots verwahren, sondern muss mit einer herkömmlichen Bank zusammenarbeiten.

Abgeschlossen wird die Kontoeröffnung durch eine Legitimierung aller Daten. Diese erfolgt, indem Kontoinhaber das sogenannte VideoIdent-Verfahren durchlaufen. Dabei kommunizieren sie per Videochat mit einem Mitarbeiter von Ginmon bzw. eines Service-Providers. Dieser verifiziert alle Informationen, gleicht diese mit einem Ausweisdokument ab und verschickt anschließend eine Bestätigung an den Robo-Advisor. Binnen weniger Tage sollten alle erforderlichen Vertragsunterlagen beim Depotinhaber eintreffen. Der Prozess der Kontoeröffnung ist damit abgeschlossen.

Da du jetzt ein Depot bei einem Robo-Advisor eröffnet hast, kannst du auch aktiv in die einzelnen Strategien investieren. Dabei ist die Verwaltung deines Vermögens deutlich einfacher als bei herkömmlichen Depots, wie wir dir im Folgenden anhand von Ginmon zeigen möchten.

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3. Verwaltung der Anlage beim Robo-Advisor

Hast du ein Konto eröffnet und ist das gewünschte Kapital von deinem Bankkonto auf dieses umgebucht worden, musst du dich praktisch um nichts mehr kümmern. Denn der Robo-Advisor sorgt automatisch für die Investition deines Kapitals in die vorher dargestellte Anlagestrategie. Doch der Service beinhaltet noch mehr:

  • Änderungen der Strategie: In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass sich die Märkte oder Wirtschaftszweige fundamental verändern. Beispielsweise können vormalige Entwicklungsländer zu Industrienationen aufsteigen. Dann ändert Ginmon die Anlagestrategie entsprechend, um auf eben diese Entwicklungen adäquat zu reagieren.
  • Rebalancing: Deutlich häufiger ist ein sogenanntes Rebalancing. Angenommen, du entscheidest dich für eine Anlagestrategie mit moderatem Risiko, in deren Rahmen du zu 50 Prozent in Aktien und zu 50 Prozent in Anleihen investierst. Jetzt entwickeln sich allerdings die Aktienmärkte äußerst gut, so dass sich die Gewichtung auf 70/30 zugunsten der Aktien verlagert. Weil dies nicht mehr deinem Risikowunsch entspricht, verkauft Ginmon einige Aktien und erwirbt hierfür Anleihen.

Um all das musst du dich allerdings nicht selbst kümmern. Verwaltet wird das Depot nur insofern, als dass du über die Handelsplattform etwa Auszahlungen beauftragen kannst. Dies ist jederzeit sowohl teilweise als auch vollständig möglich, eine Kündigungsfrist muss nicht eingehalten werden. Auch wenn du etwa eine Sparrate ändern oder zusätzlich Kapital anlegen möchtest, kannst du dies bequem über die Software bei Ginmon tun.

Ginmon Geldanlage

So funktioniert die Geldanlage bei Ginmon

Durch einfach konzipierte Analysetools hast du zudem im Blick, wie sich dein Musterportfolio bisher entwickelt hat. Detailliert schlüsselt der Robo-Advisor auf, welchen Verlauf die Kurse der Strategie bisher genommen haben. Auch alle bisherigen Kosten werden übersichtlich und transparent ausgewiesen.

Um es kurz zu machen: Durch die Investition bei einem Robo-Advisor musst du dich um nichts mehr kümmern. Dieser übernimmt die eigentliche Geldanlage vollautomatisch und führt sogar ein Rebalancing durch, wenn das gewünschte Gleichgewicht des Portfolios gestört ist.

5 Typische Fehler von Einsteigern – und wie du sie durch Robo-Advisor vermeidest!

Robo-Advisor sind nicht die einzige Möglichkeit, Geld an den Finanzmärkten anzulegen. Gerade etwas erfahrenere Anleger nehmen ihre Finanzen komplett selbst in die Hand und investieren in einzelne Aktien. Davon ist generell in keiner Weise abzuraten, wenn entsprechendes Fachwissen vorhanden ist. Aber: Gerade Anfängern unterlaufen beim aktiven Trading häufig Fehler, die durch die Nutzung von Robo-Advisorn leicht verhindert werden können – und nachhaltig für höhere Renditen sorgen.

1. Fehler: Fehlende Diversifikation

Bei der langfristigen Geldanlage gilt: Je breiter das Kapital auf die Märkte gestreut wird, desto sicherer ist eine Investition. Gleichzeitig sind die Renditechancen hoch, wächst die Weltwirtschaft doch auf Jahre gesehen recht konstant. Doch noch immer neigen Anleger dazu, ihr Geld bevorzugt auf den heimischen Märkten anzulegen. In der Tat wuchs auch der DAX seit seiner Einführung kontinuierlich, verglichen mit der Weltwirtschaft aber etwas unterproportional. Durch eine breite Streuung des Kapitals, wie sie durch Robo-Advisor gewährleistet wird, kann ideal vom Wachstum der weltweiten Märkte profitiert werden.

2. Fehler: Zu hohe Kosten bei der Geldanlage

Nichts frisst die Rendite schneller auf, als zu hohe Kosten bei der Geldanlage. Robo-Advisor sind sich dieser Tatsache bewusst und setzen auf möglichst günstige Finanzprodukte für Investitionen wie etwa ETFs. Zudem erfolgt keine direkte Anlageberatung, sondern eine automatisierte über Fragebögen. Das Ergebnis: Robo-Advisor sind deutlich günstiger als Analgeberater, erwirtschaften aber ebenso hohe Gewinne.

3. Fehler: Keine Strategie beim Trading

Anfänger neigen dazu, Finanzentscheidungen auf Basis eines reinen Bauchgefühls zu treffen. Dann wird beispielswiese die Daimler-Aktie gekauft, weil der Investor selbst einen Mercedes fährt. Wichtige Daten wie etwa fundamentale Kennzahlen des Unternehmens wurden nicht analysiert, weshalb sich die Investition nur bei einem hohen Glücksfaktor auszahlen wird. Auch hier schaffen Robo-Advisor Abhilfe, denn sie konzipieren eine Strategie auf Basis wissenschaftlicher Modelle und halten sich strikt an diese.

4. Fehler: Zu häufiges Umschichten

„Hin und her macht Kassen leer!“ – so lautet eine altbekannte Börsenweisheit, die einen mehr als wahren Kern hat. Wer häufig umschichtet, ist langfristig betrachtet nicht erfolgreicher bei der Geldanlage, als wenn Kapital vergleichsweise unberührt in einzelnen Wertpapieren verbleibt.

5. Fehler: Unruhe in Krisenzeiten

Viele Anleger überdenken ihre Strategie, wenn sich erste Verluste einstellen und werfen diese dann meist komplett über Board. Aber: An den Finanzmärkten kommt es immer zu gewissen Wertschwankungen, dies ist unvermeidbar. Sinnvoller ist es in der Regel, diese Krisen auszusitzen – denn die nächste Hochphase kommt garantiert.

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Du interessierst dich für weitere Finanzprodukt

Bei Aktiendepot.net findest du Testberichte zu Brokern in folgenden Kategorien:

  1. Forex-Broker
  2. CFD-Broker
  3. Social-Trading-Broker
  4. STP-Broker
  5. Binäre-Optionen-Broker
  6. Depotanbieter
  7. ECN-Broker

1. Forex-Broker: Mit Währungen spekulieren

Wenn du deine Finanzen aktiv selbst gestalten möchtest, solltest du über die Kontoeröffnung bei einem Forex-Broker nachdenken. Hier kannst du mit Währungen spekulieren und so vom größten Finanzmarkt überhaupt profitieren: dem Devisenmarkt. Bei den Anbietern hast du in der Regel Zugriff auf äußerst kurzfristig angelegte Finanzprodukte, die zudem mit einem Hebel ausgestattet sind. So kannst du binnen kürzester Zeit hohe Renditen erwirtschaften, wobei auch ein entsprechendes Verlustrisiko besteht.

2. CFD-Broker: Rohstoffe, Aktien und Co. kurzfristig traden

Wenn du CFDs erwirbst, wirst du nicht direkt Teilhaber eines Unternehmens oder Besitzer eines Rohstoffs. Aber: Diese Werte kannst du indirekt trotzdem handeln, denn das Finanzprodukt basiert immer auf dem Kurs eines anderen Produkts. Genau wie beim Forex-Handel auch, sind CFDs für einen äußerst kurzen Zeitraum konzipiert worden und verfügen über einen Hebel.

3. Social-Trading-Broker: Von der Masse profitieren

Social Trading ist eine vollkommen neue Handelsmethode. Das Grundprinzip: Du suchst über eine Plattform andere Trader, denen du anschließend folgst. Dabei bedeutet folgen, dass die Handelsplattform automatisch alle Positionen in dein Konto kopiert, die der jeweilige Signalgeber eingeht. Dadurch kannst du direkt von der Erfahrung und dem Fachwissen von professionellen Tradern profitieren. So erzielst du von Beginn an hohe Renditen und baust gleichzeitig selbst Wissen auf, weil du die Schritte des Signalgebers nachvollziehen kannst.

eToro Social Trading Testsieger

eToro konnte in unserem Social Trading Test überzeugen

4. STP-Broker: Direkt an den Liquidity Provider

Sogenannte STP-Broker sind mit einem oder mehreren Liquiditätsanbietern verbunden. Trades der Kunden werden direkt an eben diesem Anbieter weitergeleitet, so dass kein Interessenskonflikt zwischen Kunde und Broker entstehen kann.

5. Binäre-Optionen-Broker: Finanzwetten auf Basiswerte

Binäre Optionen bieten den Vorteil, dass sie sehr einfach zu verstehen sind. Denn Trader entscheiden sich lediglich dafür, ob ein bestimmtes Ereignis eintritt oder nicht. Ist dies am Ende der Laufzeit der Option der Fall, so erhält der Anleger eine festgelegte Rendite – egal wie stark die Kurse eines Basiswerts gefallen oder gestiegen sind. Wenn der Anleger mit seiner Prognose hingegen nicht richtig liegt, so ist der komplette Kapitaleinsatz verloren.

6. Depotanbieter: Mit klassischen Finanzprodukten handeln

Wer keine vorgefertigten Strategien von Robo-Advisorn nutzen möchte, der kann auch selbst an den Finanzmärkten aktiv werden. Die Möglichkeit hierzu bieten herkömmliche Depotanbieter, bei denen zahlreiche Aktien, Fonds und ETFs erworben werden können. Mittlerweile haben Anleger dabei nicht mehr nur Zugriff auf Depots von klassischen Banken, sondern können etwa auch bei Online-Brokern oder Direktbanken einen entsprechenden Account eröffnen. Dies erhöht die Flexibilität spürbar und senkt vor allem die Kosten der Geldanlage.

7. ECN-Broker: Über ein Kommunikationsnetzwerk traden

In der Regel handeln Trader bei ECN-Brokern mit Forex. Dabei wird ein direkter Kontakt zwischen zwei Anlegern hergestellt, wofür der Broker eine entsprechende Gebühr erhebt. Dieses Verfahren ist in der Regel kostengünstiger als der Forex-Handel auf herkömmlichem Wege.

zum Anbieter Ginmon

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