OnVista Bank Erfahrungen: Erfahrener Broker mit ansprechendem FreeBuy-Prinzip

Die OnVista Bank wurde bereits 1997 in Frankfurt am Main gegründet und ist seit Juli 2009 als Broker im Privatkundengeschäft bekannt. Seitdem konnte die OnVista Bank sowohl ihr Angebot als auch ihre Handelskonditionen stetig verbessern, weshalb Kunden nun von einem ansprechenden FreeBuy-Prinzip, günstigen Handelsgebühren und von einer absolut kostenlosen Depotführung profitieren. Die OnVista Group wurde im Dezember 2016 durch die comdirect bank AG übernommen. Die komplette Abwicklung wird sich allerdings bis Mitte 2017 hinziehen. Der Online Broker wird aber als eigenständige Marke weitergeführt. Somit bleibt die OnVista Bank weiterhin ein kompetenter und verlässlicher Partner wie bisher. Was genau der Broker zu bieten hat und welche Erfahrungen wir mit dessen Aktiendepot sammeln konnten, erfahren Sie detailliert in unserem OnVista Bank Test.

 Die wichtigsten Daten im Überblick 

Vor- und Nachteile

  • Kostenlose Depotführung
  • Keine Mindesteinlage erforderlich
  • Außerbörslicher Handel mit 24 Partnern
  • Großes Angebot an handelbaren Märkten
  • Umfangreiches News- und Analyseportal
  • Kosten beim Verkauf von Wertpapieren
  • Unübersichtlicher Webauftritt

Regulierung

Aktiendepot.netTesturteil

Gut (2,3)Im Test: OnVista BankStand Juli 2017www.aktiendepot.net

Zielgruppe

  • Erdahrene Händler mit umfangreichem Wissen

Fazit

Kostenlose Depotführung und günstige Gebühren, für erfahrene Anleger eine gute Wahl!


Für welchen Trader-Typ ist dieser Broker geeignet?

Die Eröffnung eines Aktiendepots bei der OnVista Bank ist eher für erfahrenere Händler geeignet, die über ein umfangreiches Wissen zum Thema verfügen. Einsteiger sollten sich hierbei zunächst über das kostenlose OnVista-Musterdepot Erfahrungen mit dem Wertpapierhandel sammeln.

  • 0,00 €
  • bis zu 150 Trades kostenlos
  • i.d.R. kostenlos
  • 0,22%
  • diverse nationale & int. Börsen
  • zw. 7:30 und 23 Uhr
  • Kostenlos
  • Kostenlos
  • 0,00€
  • WebTrader, NICHT mobil
  • FAQ, Telefonsupport
  • * max. 0,5% p.a.

 

Kosten für das Depot: Kostenlose Depotführung

EDU_Icon_0006_KostenUnser OnVista Bank Test konnte uns im Bezug auf die Depotführungsgebühren positiv überraschen: Beim Wertpapierhandel über die OnVista Bank kann das Depot dazu komplett kostenlos genutzt werden. Wird das Wertpapierdepot länger als ein Jahr genutzt, wird keine halbjährliche Gebühr bzw keine jährliche Gebühr fällig. Da die meisten anderen Broker ein Wertpapierdepot mittlerweile komplett kostenlos anbieten können, konnte die OnVista Bank im Aktiendepot Vergleich auch hier zu 100 % überzeugen.

Preis pro Order: Unter bestimmten Voraussetzungen (fast) kostenlos

Bei der OnVista Bank ist eine bestimmte Anzahl an Kauforders dank der FreeBuy-Modelle des Brokers im Monat komplett kostenlos. Die genaue Anzahl dieser kostenlosen Orders ist dabei abhängig vom Durchschnittsguthaben bzw. der Anzahl der getätigten Trades im jeweiligen Berechnungszeitraum. Das S-Paket des Freebuy-Cash-Modells erlaubt dabei 2 FreeBuys im Monat ab einem Durchschnittsguthaben von 2.000 € im Vormonat. Diese Pakete sind bis zum XXL-Paket gestaffelt: Bei diesem Paket sind monatlich 30 kostenlose Orders inklusive, allerdings nur, sofern der Kunde ein Durchschnittsguthaben von 25.000 € erwirtschaften konnte. Nutzt der Kunde ein solches Paket, sind Kauforders komplett kostenlos. Verkaufsorders schlagen allerdings trotzdem mit einem Grundpreis von 5,99 € zu Buche. Im ersten halben Jahr fallen diese Kosten jedoch reduziert mit nur 3,99€ an. Beim FreeBuy-Trade-Depot verhält sich dies ähnlich, allerdings ist die Anzahl der getätigten Trades im Vormonat dabei von Wichtigkeit. Das S-Paket ist hierbei bereits ab 10 Transaktionen im Vormonat zu haben und verspricht 5 kostenlose Orders. Um die 150 kostenlosen Orders des XXL-Pakets nutzen zu können, muss der Kunde mindestens 250 Transaktionen im Vormonat getätigt haben. In diesem Fall sind Kauforders ebenfalls komplett kostenlos, während Kunden, die weniger als 10 Transaktionen im Vormonat ausgeführt haben, einen Grundpreis von 5,99 € pro Verkaufsorder entrichten müssen. Hat der Kunde 10 Transaktionen getätigt, zahlt er nur 3,99 €.

Eine Alternative zum FreeBuy-Trade-Depot stellt bei der OnVista-Bank das Festpreis-Depot dar. Wer gerne von Anfang an weiß, was kostentechnisch auf ihn zukommt, der kann das Depot für sich nutzen. Pro Order gibt es einen dauerhaften Festpreis in Höhe von 5 Euro. Dies gilt für die Wertpapiere sowie für die deutschen Handelsplätze. Mögliche Handelsplatzgebühren kommen zu dem Preis noch mit dazu. Die Depotführung ist beim Festpreis-Depot kostenfrei. Wer außerhalb von Deutschland handeln möchte, der erhält in dem Depot ebenfalls einen Festpreis. Für den Handel in den USA liegt dieser bei 10 Euro, für das restliche Ausland liegt der Festpreis bei 25 Euro. Dazu kommen noch die Eurexgebühren, die in den USA pro Order bei 2,50 Euro liegen, im restlichen Ausland bei 5 Euro.

Provision: 0,23 % des Ordervolumens bei Verkaufsorders

EDU_Icon_0020_KleinanlegerNutzt der Kunde das FreeBuy-Cash- bzw. FreeBuy-Trade-Konto, muss er beim Kauf von Wertpapieren keine Provision entrichten. Beim Verkaufen wird jedoch eine Provision von 0,23 % des Ordervolumens fällig – sowohl beim FreeBuy- als auch beim FreeTrade-Depot. Die maximale Provision liegt dabei stets bei 39 €.

Bei der Nutzung des Classic-Depots verhält sich die Provision jedoch anders. Hier wird in der Regel überhaupt keine Grundgebühr fällig, während die zu entrichtenden Provisionen nahezu komplett von der gehandelten Börse abhängig sind. Beim Wertpapierhandel in Deutschland wird bei einem Handel über die Xetra, Tradegate Exchange sowie Lang und Schwarz eine feste Orderprovision zwischen 4,99 € und 7,99 € fällig – abhängig vom Ordervolumen. Auch beim Parketthandel, Euwax und Frankfurt Zertifikate ist die Provision abhängig vom Ordervolumen. Diese kann 0,2 %, 0,19 %, 0,15 % oder 0,08 % betragen und bewegt sich dabei zwischen einem Minimum von 12,70 € und 11,90 € sowie einem Maximum von 87 €, 67 € oder 47 €. Ähnliche Provisionen fallen auch beim Handel über US- und Weltbörsen an.

Das kostengünstige Provisionskonzept der OnVista Bank konnte im Test besonders durch Transparenz überzeugen, was dem deutschen Broker auch eine bessere Bewertung in unserem Aktiendepot Vergleich einbringen konnte.

Börsenhandel: Handel an allen gängigen deutschen und knapp 15 internationalen Börsen

Das Angebot an handelbaren Börsenplätzen ist bei der OnVista Bank eher überschaubar, weshalb sie damit im Test nicht besonders überzeugen kann. Der Kunde kann hier über sämtliche wichtige Präsenzbörsen innerhalb Deutschlands handeln, wozu auch das elektronische Handelssystem XETRA gehört. Für den internationalen Börsenhandel stehen dem Kunden zahlreiche Börsenplätze der USA, Skandinaviens und Großbritanniens zu. Dazu gehören unter anderem die NYSE, der NASDAQ und AMEX. Besonders positiv am internationalen Börsenhandel über die OnVista Bank ist die Tatsache, dass hier kein zusätzliches Währungskonto erforderlich ist, da die Abrechnung ausschließlich in Euro erfolgen kann.

Außerbörslicher Handel: Mit mehr als 20 qualifizierten Partnern außerbörslich handeln

Über die OnVista Bank können Kunden außerbörslich mit mehr als 20 qualifizierten Partnern handeln. Zu diesen Partnern gehört unter anderem die BNP Paribas, die Commerzbank, Goldman Sachs und Morgan Stanley. Der außerbörsliche Handel ist hierbei in der Regel sowohl online als auch per Telefon möglich, während auf der Website des Brokers auch weiterführende Informationen zum außerbörslichen Handel über die verschiedenen Partner verzeichnet sind. Darüber hinaus profitiert der Kunde beim außerbörslichen Handel über die OnVista Bank von kostenlosen Realtimekursen und kann Handelszeiten zwischen 7:30 Uhr bis 23 Uhr für sich nutzen. Mit diesem Angebot können Kunden der OnVista Bank Erfahrungen mit dem außerbörslichen Handel über zahlreiche Partnerinstitute sammeln, was sich auch in unserem OnVista Bank Test als äußerst positiv erweist.

Limitorders: Überschaubares Angebot an kostenlosen Ordertypen

EDU_Icon_0017_WiderstandDie verfügbaren Limitorders bei der OnVista Bank sind durchaus überschaubar – können allerdings komplett kostenlos ausgeführt werden und in der Regel sowohl beim Börsenhandel als auch beim Direkthandel und beim Tradegate Exchange genutzt werden. Zu den verfügbaren Limitorders bei der OnVista Bank gehört zunächst das übliche Limit sowie der Stop, das Stop-Limit, der Trailing-Stop und One-cancels-the-other (OCO). Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass der Trailing-Stop und OCO im regulären Börsenhandel bei der OnVista Bank nicht verwendet werden können. Sollte der Kunde die genaue Bedeutung der spezifischen Limitorders nicht kennen, findet er auf der Website des Brokers eine bildhafte Beispiel-Darstellung, die genau aufzeigen soll, wann welches Limit genutzt werden sollte und wie genau es funktioniert. Insgesamt kann die OnVista Bank zwar nicht mit einem umfangreichen Angebot an Limitorders glänzen – diejenigen, die vom Broker angeboten werden, sind dafür genau beschrieben worden und zudem kostenlos einzusetzen, weshalb Kunden bei der OnVista Bank Erfahrungen mit den grundlegenden Funktionen von Limitorders machen können.

Aufträge streichen/ändern: Bei der OnVista Bank kostenlos möglich

Sollte sich der Kurs nachteilig entwickeln oder sind bei der Ordererteilung Fehler unterlaufen, ist es immer von Vorteil, Aufträge kostenlos ändern oder komplett streichen zu können. Dies ist bei der OnVista Bank der Fall, weshalb Kunden hier von einem flexiblen Handel profitieren können. Dazu muss allerdings gesagt werden, dass beim äußerbörslichen Limithandel keine Orderänderungen möglich sind. Muss die Order abgeändert werden, so bleibt dem Kunden keine andere Wahl als sie zu löschen und komplett neu aufzugeben. Sofern Limits oder Orders telefonisch geändert werden sollen, wird darüber hinaus eine Gebühr von 5 € fällig – deshalb sollten Kunden des Brokers stets den Onlinehandel vorziehen.

Mindesteinlage: Keine Mindesteinlage bei der OnVista Bank

Review_Icon_0003_Ein_und_Auszahlungsmo¦êglichkeitenKunden profitieren bei der Eröffnung eines Aktiendepots bei der OnVista Bank von der mangelnden Mindesteinlage. Der Händler kann hier genau so viel Geld investieren, wie er für den Aktienhandel entbehren kann – wichtig ist dabei nur, dass der Trader sein Kapital auch wirklich investieren kann. Geld, das noch zum Zahlen der Miete oder für den Lebensunterhalt benötigt wird, sollte keinesfalls in ein Aktiendepot investiert werden. Darüber hinaus muss daran gedacht werden, genügend Geld einzuzahlen, um Verluste verkraften zu können.

Handelssoftware: Handeln über das Global Trading System (GTS)

Review_Icon_0006_HandelsplattformKunden der OnVista Bank handeln stets sämtliche verfügbaren Finanzprodukte über das Global Trading System. Diese Handelssoftware kann als hauseigene Plattform der OnVista Bank bezeichnet werden, die bereits seit 1998 existiert und seit 2006 mithilfe der VWG AG stetig verbessert wird. Mittlerweile kann das GTS mit einer Direktverbindung zu den Börsenplätzen, dem Handel über Echtzeitkurse und durch ein umfangreiches Zusatzangebot an individuellen Zusatzmodulen im Test überzeugen. Dabei bietet der Broker gleich zwei Versionen seiner Handelsplattform an: das gebührenfreie GTS Basis sowie das GTS Premium für professionelle Händler mit größeren Anforderungen. Bevorzugt der Händler die Nutzung einer webbasierten Handelsplattform, kann er den WebTrader des Brokers nutzen. Dieser erfordert weder einen Download noch eine Installation und kann komplett browserbasiert genutzt werden. Der einzige Punkt, der in unserem OnVista Bank Test im Bezug auf die Handelssoftware noch negativ zu bewerten ist, bezieht sich auf das mobile Handeln. Dies ist bei der OnVista Bank leider noch nicht möglich – mittlerweile im Alltag jedoch essenziell.

Service: Speziell auf Informationen ausgelegt

Review_Icon_0002_SupportIm Servicebereich der OnVista Bank finden Kunden hauptsächlich Informationen zu Handelszeiten oder den Konditionen des Brokers. Darüber hinaus sind hier auch ein Formularcenter und eine umfangreiche FAQ eingerichtet, die sämtliche Kundenfragen beantworten sollte. Sofern dies nicht der Fall ist, ist der Kundensupport der OnVista Bank werktags zwischen 8 Uhr und 22 Uhr telefonisch sowie per Fax, Mail oder Post erreichbar. Mit diesem Serviceangebot reißt die OnVista Bank Ihre Kunden zwar nicht vom Hocker, gibt dafür jedoch wichtige Informationen preis, die einen großen Einfluss auf den Erfolg des Kunden haben können.

Kosten für das Depot:

  • Im ersten Jahr kostenlos
  • Nach einem Jahr wird eine Gebühr von 0,1 % bzw. 0,5 % fällig
  • Diese Gebühr wird jährlich bzw. halbjährlich entrichtet

Preis pro Order:

  • FreeBuy-Cash oder FreeBuy-Trade
  • Bis zu 150 kostenlose Orders im Monat
  • Wichtig dafür ist das Durchschnittsguthaben bzw. die Anzahl der getätigten Trades im Vormonat
  • Beim Classic-Depot liegt der Preis pro Order bei 5,99 € bzw. 3,99 €

Provision:

  • Keine Kaufprovision beim FreeBuy-Cash- oder FreeBuy-Trade-Konto
  • Verkaufsprovision von 0,23 % des Ordervolumens (max. 39 €)
  • Feste Orderprovision beim Handel deutscher Börsenplätze
  • Provision beim Parketthandel sowie Euwax und Frankfurt Zertifikate abhängig vom Ordervolumen
  • US- und Weltbörsen zu Provisionen zwischen 0,22 % und 0,08 %

Börsenhandel:

  • Alle wichtigen deutschen Präsenzbörsen handelbar (inkl. XETRA)
  • Zahlreiche internationale Börseplätze in den USA, Skandinavien und GB
  • NYSE,NASDAQ und AMEX handelbar
  • Kein Währungskonto erforderlich

Außerbörslicher Handel:

  • Über 20 qualifizierte Partner
  • Außerbörslicher Handel online und telefonisch
  • Kostenlose Realtimekurse
  • Handelszeiten zwischen 7:30 Uhr und 23 Uhr

Limitorders:

  • Gängigste Limitorders stehen zur Verfügung
  • Kostenlose Ausführung
  • Können beim Börsen- und Direkthandel sowie beim Tradegate Exchange genutzt werden
  • Trailing-Stop und OCO können nicht im regulären Börsenhandel verwendet werden
  • Funktionen der Limitorders werden anhand von Bildern erklärt

Aufträge streichen/ändern:

  • Kostenlose Änderung oder Löschung von Orders ist möglich
  • Beim außerbörslichen Limithandel sind keine Änderungen möglich
  • Gebühr von 5 € bei telefonischer Änderung

Mindesteinlage:

  • Keine Mindesteinlage erforderlich
  • Kein Geld einzahlen, das noch gebraucht wird
  • Genügend Geld einzahlen, um Verluste verkraften zu können

Handelssoftware:

  • Global Trading System existiert seit 1998
  • Wird in Kooperation mit der VWG AG stetig verbessert
  • GTS bietet eine Direktverbindung zu den Börsenplätzen, den Handel über Echtzeitkurse und individuelle Zusatzmodule
  • GTS Basis und GTS Premium stehen zur Verfügung
  • WebTrader für browserbasierten Handel
  • Kein mobiler Handel möglich

Service:

  • Zahlreiche Informationen
  • Formularcenter
  • FAQ
  • Kundensupport ist per Telefon, Fax oder Post erreichbar

Fragen und Antworten zum Aktiendepot bei der OnVista Bank

Die Mindesteinlage: Wie viel Geld muss ich auf mein Aktiendepot einzahlen?

Die OnVista Bank fordert vom Kunden keine Mindesteinzahlung. Der Trader kann hier so viel Geld einzahlen, wie er in den Aktienhandel investieren kann und muss dabei nur darauf achten, genügend Geld einzuzahlen, um Verluste verkraften zu können.

Der Handel: Welche Börsenplätze kann ich bei der OnVista Bank handeln?

Bei der OnVista Bank kann der Kunde an allen wichtigen deutschen Präsenzbörsen inklusive der XETRA sowie an zahlreichen US-amerikanischen, skandinavischen und britischen Börsenplätzen handeln.

Der Service: Wie umfangreich ist das Serviceangebot?

Das Serviceangebot der OnVista Bank umfasst Informationen zu Handelskonditionen und –zeiten, ein Formularcenter, eine FAQ und einen kompetenten Kundensupport.

Die Gebühren: Wie hoch sind die Kontoführungsgebühren?

Das Aktiendepot bei der OnVista Bank ist im ersten Jahr kostenlos. Anschließend muss halbjährlich bzw. jährlich eine Gebühr von 0,5 % bzw. 0,1 % entrichtet werden.

Die Orders: Welche Limitorders kann ich setzen?

Das Angebot an Limitorder ist bei der OnVista Bank durchaus überschaubar. Kunden können hier das übliche Limit sowie den Stop, das Stop-Limit, den Trailing-Stop und One-cancels-the-other (OCO) nutzen. Ist der Trader mit den Funktionen dieser Limitorders nicht vertraut, findet er auf der Website des Brokers bebilderte Informationen dazu.

Unser Fazit

Die OnVista Bank überzeugt durch eine große Auswahl an handelbaren Werten, günstigen Konditionen und dem außerbörslichen Handel über 24 Partner. Die Kosten, die ebenfalls beim Verkauf von Wertpapieren auftreten und der unübersichtliche Webauftritt des Brokers, der gerade Anfänger abschrecken könnte, sorgen jedoch für negative Erfahrungen mit der OnVista Bank.

Ihre Erfahrungen mit der OnVista Bank

Über welche Erfahrungen mit der OnVista Bank können Sie uns berichten? Wir und zahlreiche andere Trader würden uns freuen, wenn Sie Ihre Meinung hier auf Aktiendepot.net veröffentlichen würden!

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OnVista Bank
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