Kostenloses Wertpapierdepot eröffnen: Trading-Kosten optimieren

Kostenloses WertpapierdepotWenn ein Broker ein kostenloses Wertpapierdepot und weitere Leistungen in erster Linie kostenfrei bietet, kann man ihn meist guten Gewissens für eine Wertpapieranlage empfehlen. Online-Broker sind dafür bekannt, dass bei ihnen die Depotführung keine Gebühren kostet. Kosten entstehen fast ausschließlich beim Wertpapierhandel und bei Inanspruchnahme einiger gebührenpflichtiger Extraservices. Es ist durchaus ein Vorteil, wenn ein Wertpapierdepot kostenlos ist. Doch da hohe Wertpapierumsätze zu erheblichen Handelskosten führen können, kommt günstigen Handelsgebühren eine entscheidendere Rolle zu. Beim Aktiendepot Testsieger handelt man günstig und sicher. Im Ratgeber informieren wir über Wertpapierdepot Kosten und ihre Möglichkeiten zur Einflussnahme.


Kostenloses Wertpapierdepot im Fokus

  • Günstige Depotkosten erhöhen Rendite
  • Depots mit unterschiedlichen Gebührenmodellen
  • Kostenloses Wertpapierdepot beim Online-Broker eröffnen
  • Zum günstigen Festpreis bei DEGIRO ordern

kostenloses Wertpapierdepot Börsenhandel

Wertpapiere im eigenen Depot an der Börse handeln

Diese Punkte haben wir für Sie getestet:
1. Kosten beim Wertpapierdepot: Günstig und teuer
2. Ein kostenloses Wertpapierdepot und Anforderungen
3. Fragen zu Wertpapierdepot Kosten, Ordergebühren, Sicherheit
4. Wo man ein Wertpapierdepot kostenlos eröffnen kann
5. Fazit: Kostenloses Wertpapierdepot – günstig Aktien handeln

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1. Kosten beim Wertpapierdepot: Günstig und teuer

EDU_Icon_0020_KleinanlegerDie Frage, wo das günstigste Wertpapierdepot angeboten wird, lässt sich nicht pauschal beantworten. Kostenfaktor Nummer Eins sind die Ordergebühren. Häufig setzen sie sich aus einer Grundgebühr plus Prozentwert des Ordervolumens zusammen. Gibt es dazu eine unterschiedliche Mindest- und Höchstbeträge, wird das Vergleichen schon schwieriger. Berechnet werden zudem Gebühren für offline erteilte Orders (Telefon, Fax). Limits können vielfach gebührenfrei gesetzt oder geändert werden. Es gibt jedoch auch Banken, wo das Ändern oder Löschen eines Limits 4,90 Euro kostet.

Die Gebühren werden unübersichtlich, wenn besondere Extras zu berücksichtigen sind. Zum Angebot können das gebührenfreie Referenzkonto mit Guthabenverzinsung oder der kostenfreie Zugang zu Realtime-Kurse gehören.

Für Neukunden werden häufig Rabatte und Prämien offeriert, beispielsweise 100 Euro Kontogutschrift oder 10 freie Trades. Erhältlich sind diese unter Bedingungen und Einschränkungen (bestimmter Depotwert oder Handelsumsatz).

Ein Broker Kostenvergleich wird die großen Kostenunterschiede für ein Wertpapierdepot sichtbar machen. Deutlich werden sie an einem Beispiel: Bei einem Depot werden pro Jahr sechs Transaktionen von jeweils 3.000 Euro vorgenommen. Bei einem günstigen Anbieter im außerbörslichen Direkthandel fallen dabei rund 35,00 Euro an Gebühren an. Zusätzliche Gebühren in Höhe von 30 Euro entstehen beim Handel an der Börse. Die jährlichen Ordergebühren betragen 65,00 Euro. Bei den teuren Depotanbietern zahlt der Anleger hingegen 180 Euro Transaktionsgebühren. Hinzu kommen etwa 20,00 Depotgebühren und etwa 4,00 Euro Gebühr auf den Depotwert zum Stichtag. Das macht insgesamt etwas mehr als 200 Euro. Ein aktiver Anleger kommt so pro Jahr auf mehrere Hundert Euro. Damit zahlt er weitaus mehr als beim günstigen Wertpapierdepot. Ein Depotvergleich lohnt sich!

Drei wesentliche Gebührenmodelle in der Übersicht

EDU_Icon_0008_Sparplan1. Beim Festpreismodell handelt es sich um das einfachste Gebührenmodell, welches Online-Broker einsetzen. Für jede Transaktion wird eine einheitliche Gebühr unabhängig vom gehandelten Volumen berechnet. Bei einer Inlandsorder können günstige Handelsgebühren von 5,00 oder 10,00 Euro anfallen. Auslandshandel und außerbörslicher Direkthandel ist gleichfalls zum Festpreis möglich, der allerdings etwas höher ausfällt. Die pauschale Ordergebühr beim Direkthandel über einen Online-Broker kann ab 6,00 Euro für den Inlandshandel und 30,00 Euro für den Handel an nordamerikanischen Börsen betragen.

2. Trotz Festpreismodell können Broker gestaffelte Transaktionskosten vorsehen. Orderpreise sind dann abhängig von der Höhe des Orderwertes (10,00 Euro bis 2.000 Euro, 20 Euro ab 2.001 Euro bis 5.000 Euro). Ab 20.000 Euro findet man meist einen einheitlichen Festpreis.

3. Ein drittes Gebührenmodell sieht Ordergebühren als prozentualer Anteil vom Ordervolumen. Sehr oft leiten Anbieter die Handelsgebühren als einen Prozentwert vom jeweiligen Ordervolumen ab. Mit einer festen Mindestgebühr sichern sie sich gegen geringe Ordervolumen ab. Meist gibt es einen Höchstpreis je Order, der ab einem bestimmten Orderwert maximal zu bezahlen ist.

Ordergebühren sind wesentlich für die Wertpapierdepot Kosten. Zusätzliche Kosten können beim Depot beispielsweise durch Telefonorder, Limitorder oder Inaktivität entstehen.

Depotinhaber können sich von ihrer Bank oder Broker ausrechnen lassen, welche Depotgebühren und Provisionen für Wertpapiergeschäfte insgesamt für ein Jahr angefallen sind. Anleger können das unter Hinzuziehen des Preisleistungsverzeichnisses vornehmen. Einsteiger sollten mögliche Depotkosten beispielhaft anhand eines ausgewählten Brokerangebots simulieren.

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2. Ein kostenloses Wertpapierdepot und Anforderungen

EDU_Icon_0012_AktienEs gibt heute kaum eine Bank, die neben Bankdienstleistungen ein Wertpapierdepot anbietet, wobei es große Unterschiede bei den Kosten zu verzeichnen gibt. Bei traditionellen Filialbanken und Sparkassen kann es passieren, dass jede Position prozentuell vom Orderwert (meist um ein Prozent) belastet wird. Möglicherweise ist das für langfristig orientierte Aktienanlagen in Ordnung, für Kurzfristhändler oder Trader (Optionsscheine, Zertifikate, Forex) hingegen nicht optimal. Ungünstig erweisen sich zu hohe Ordergebühren von zehn Euro und mehr.

Das Handling des Wertpapierdepots spielt ebenso eine Rolle. Die Eröffnung eines Depots bei der Hausbank ist meist einfach, das Aufgeben von Orders eher kompliziert. Teilweise sind solche Konten für den Intraday-Handel völlig ungeeignet. Anleger können sich nicht darauf verlassen, dass die Hausbank und Online-Banking für den Wertpapierhandel optimal geeignet sind.

Bei zahlreichen Direktbanken und allen Online-Broker finden Anleger gut verständliche, einfach zu bedienende und fast immer kostenlose Wertpapierdepots mit günstigen Ordergebühren. Wer eine echte Alternative sucht, sollte einen Depot Vergleich vornehmen.

Auch bei den Online-Brokern und Direktbanken gibt es feine Unterschiede. Der Discountbroker und Aktiendepot Testsieger DEGIRO punktet mit niedrigen Ordergebühren (ab 2 Euro pro Order) beim Handel an der Börse und beim Direkthandel. Andere Online-Broker sind einen Tick teurer, bieten insgesamt ein ähnliches Leistungs- und Serviceangebot mit weiteren interessanten Specials, die den einen oder anderen Anleger oder Trader sein optimales Handelserlebnis verschaffen. Sehr wichtig ist die Zuverlässigkeit des Brokers. Für Daytrader kann ein Ausfall zu hohen Verlusten führen.

Depot Online Broker

Kostenloses Wertpapierdepot beim Online-Broker eröffnen

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Indikatoren für ein gutes Wertpapierdepot

Bei Online-Brokern kann man oft ein Wertpapierdepot kostenlos erhalten. Doch ist eine kostenfreie Depotverwaltung nur ein Aspekt, den es bei der Brokerwahl zu betrachten gilt. Ein gutes Depot sollte folgende Kriterien angemessen berücksichtigen.

  • Bank-/Brokersitz in EU / in Deutschland

In der EU operierende Broker, die über eine EU-Regulierung und Aufsicht verfügen, unterliegen den EU-Finanzgesetzen und dem europäischen Anlegerschutz, was für eine gewisse Sicherheit bei der Wertpapieranlage sorgt. Im Idealfall handelt man bei einem Broker mit Sitz in Deutschland, denn der steht unter Aufsicht der BaFin und bietet meistens eine vergleichsweise hohe Einlagensicherung.

  • Zugang zu deutschen und ausländischen Börsen

Einige Deutsche Online Broker und Banken bieten nur den Handel an inländischen Börsen, jedoch keinen Auslandshandel an. Legt ein Anleger Wert auf den Kauf von US-Aktien direkt an Börsen in den USA, heißt das für ihn, sich vorab über entsprechende Handelsmöglichkeiten zu informieren.

  • Transparenz bei der Angabe der Kosten

Beim Anbieter sollte man eine leicht auffindbare und transparente Kostenaufstellung vorfinden. Kosten im Detail muss man teilweise vor dem Wertpapierkauf erfragen, da sie erst in der Kauforder komplett sichtbar werden. Ein kundenfreundliches leicht bedienbares Depotkonto ist die Voraussetzung, dass man Rechnungen und Orderhistorie schnell einsehen und Handelsentscheidungen bei Bedarf auch kurzfristig treffen kann. Gelegenheitsanleger sollten nicht der Gefahr von Inaktivitätsgebühren ausgesetzt sein.

Kundenfreundliche Banken und Broker stellen Interessenten und Kunden zum Testen der Wertpapieranlage ein Musterdepot und für das Trading ein Demokonto zur Verfügung.
Das kostenlose Musterdepot sollte möglichst dauerhaft parallel zum Live-Depot nutzbar sein.

  • Informationen über das Börsengeschehen

Für den Erfolg einer Wertpapieranlage sind rechtzeitige Kenntnisse über Entwicklungen an den Börsen sowie Nachrichten aus der Finanzwelt notwendig. Ein guter Broker sorgt dafür, dass sich Anleger rundum informieren können und auf Änderungen bestens vorbereitet sind.

  • Option für mobiles Trading

Wertpapierhandel findet längst nicht mehr nur am PC zu Hause statt. Der mobile Handel via Smartphone und Tablet liegt im Trend. Zum Brokerangebot sollte eine mobile App gehören, die zuverlässig jederzeit einen Depotzugriff und das Überprüfen von Entwicklungen der Wertpapiere ermöglicht.

  • Jederzeit erreichbarer professioneller Support

Ein Depotanbieter sollte seinen Kunden mehrere Möglichkeiten bereitstellen, damit sie den Kundenservice kontaktieren können. Optimal sind eine kostenlose Hotline, ein Rückrufservice sowie eine E-Mail-Adresse.

Jeder Anleger muss sich Fragen stellen wie, welcher Anlegertyp bin ich, wie oft möchte ich investieren, auf welche Anlagewerte lege ich Wert und welche Anlagedauer favorisiere ich? Nach der Beantwortung dieser Fragen kann man die Auswahl des passenden Brokers starten.

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3. Fragen zu Wertpapierdepot Kosten, Ordergebühren, Sicherheit

EDU_Icon_0023_U¦êbertragenFrage 1: Wie sehen beim Wertpapierdepot Kosten aus?

Antwort: Depotkosten setzen sich aus Depotgebühren und Ordergebühren sowie zusätzlichen Gebühren für Extraservices zusammen. Ein kostenloses Wertpapierdepot kommt ohne Gebühren für die Depotverwaltung aus. Für Ordergebühren kommen mehrere Preismodelle vom Festpreis über Grundgebühr zzgl. volumenabhängiges Entgelt bis hin zur gebührenfreien Order zur Anwendung. Zu beachten sind häufig Mindestordervolumen, da sonst ein Mindestpreis berechnet wird.

Frage 2: Was sind günstige Ordergebühren?

Antwort: Ordergebühren von um die 6 Euro bis 10 Euro unabhängig vom Orderwert gelten in der Branche als günstig. Im Idealfall ist eine Order gebührenfrei, wobei es hierbei bestimmte Bedingungen wie Orderwert zu erfüllen gibt.

Frage 3: Wie viel Guthaben ist optimal für ein Depot?

Antwort: Es gibt keine pauschale Aussage zur Höhe des Cash-Anteils. Einige empfehlen, alles Kapital komplett zu investieren. Andere Experten meinen, 10 bis 15 Prozent Cash machen beim Depot Sinn, weil man so auf Überraschungen reagieren kann. Von Vorteil ist es, wenn Depotguthaben wie Tagesgeld verzinst werden.

Frage 4: Wie sicher sind Depots?

Alle Wertpapiere in einem Depot sind kein Eigentum der Bank oder des Brokers, da sie lediglich die Verwahrung sicherstellen. Auch im Fall einer Insolvenz bleibt der Kontoinhaber der Eigentümer. Er besitzt einen Herausgabe-Anspruch. Kann ein Broker oder die Bank einer Herausgabepflicht aus bestimmten Gründen nicht nachkommen, kann der Kunde einen Entschädigungsanspruch geltend machen. Er erhält eine Entschädigung von bis zu 90 Prozent der Gesamtsumme, höchstens 20.000 Euro.

Frage 5: Gilt für Depots die Einlagensicherung?

Antwort: Da sich die Einlagensicherung grundsätzlich auf die Einlagen bezieht, fallen Wertpapierbestände nicht unter diese gesetzliche Absicherung. Depotguthaben wiederum sind nach dem Gesetz durch die Einlagensicherung abgesichert. Für Wertpapiere wie Aktien braucht es keinen Schutz durch die Einlagensicherung, da der Depotanbieter Aktien lediglich verwahrt und sie dem Kunden jederzeit auf Verlangen zurückgeben muss.

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4. Wo man ein Wertpapierdepot kostenlos eröffnen kann

EDU_Icon_0000_BoerseEs gibt zahlreiche Direktbanken und Online-Broker, bei denen man sich ein kostenloses Wertpapierdepot einrichten kann. Viele Vorteile bieten sich Anlegern bei der Wertpapieranlage bei einem Aktiendepot Testsieger, so etwa beim deutschen Discount-Broker DEGIRO.

DEGIRO bietet Ordergebühren ab 2 Euro und wurde auch in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet. Der Broker ist zuverlässig und überzeugt zudem in puncto Service.

Produkte und Handelsplätze bei DEGIRO.

Produkte und Handelsplätze bei DEGIRO.

Kunden können für den Wertpapierhandel deutsche und internationale Börsen, elektronische Handelssysteme sowie den Direkthandel nutzen. DEGIRO-Kunden haben Zugang zu allen innerdeutschen Börsen und zum elektronischen Handelsplatz XETRA. Weiterhin stehen ihnen das elektronische Handelssystem der Stuttgarter Börse T.I.Q.S sowie die Wertpapierbörsen XOL und Tradegate AG zur Verfügung. Der Auslandshandel ist an europäischen, amerikanischen und asiatischen Börsenplätzen möglich.

EDU_Icon_0001_Aktien_kaufenDie Kontoverwaltung für das DEGIRO Depot sowie das zugehörige Verrechnungskonto sind kostenlos. Wertpapierdepot Kosten entstehen vor allem als börsliche und außerbörsliche Ordergebühren. DEGIRO etablierte sich seit seiner Gründung 2008 zu einem zuverlässigen Finanzdienstleister. Bis in die Gegenwart praktiziert er sein einfaches wie erfolgreiches Gebührenmodell. Alle Kosten sind transparent und äußerst niedrig. Die Größe der Handelsvolumen spielt dabei allerdings auch eine Rolle. Der Handel über XETRA beginnt für Aktien bei 2 Euro zzgl. 0,008 Prozent der Ordervolumens. Über die Höhe der Börsengebühr entscheiden der gewählte Börsenplatz und das Ordervolumen.

Beim Auslandshandel betragen Ordergebühren zwischen 0,50 Euro und 10,00 Euro. Die Orderkosten von 0,50 Euro + 0,004 US-$ je Aktie in den USA können sich wirklich sehen lassen. Die UK Orderkosten belaufen sich auf 4 Euro + 0,04 Prozent.

Bei Fragen und Problemen können sich DEGIRO-Kunden an den Kundenservice wenden. Erreichbar ist dieser telefonisch an Handelstagen rund um die Uhr. Doch es stehen auch weitere Wege zur Kontaktaufnahme zur Verfügung. Viele Fragen werden in einem FAQ-Bereich beantwortet, sodass der Kundenservice nicht immer benötigt wird.

Zum Service des Brokers gehört leider kein DEGIRO Demokonto oder besonders umfangreiche Bildungsangebote, doch Trader haben dennoch die Möglichkeit, auf dem Laufenden zu bleiben und können sich bei Fragen jederzeit an den Kundenservice wenden.

Beim Test von aktiendepot.de hat der Online-Broker in vielen Bereichen überzeugt. Es gibt ein kostenloses Wertpapierdepot, die Ordergebühren sind günstig und übersichtlich. Das Brokerangebot wendet sich an erfahrene und aktive Anleger, wobei auch Einsteiger oder Gelegenheitstrader von den Konditionen profitieren. Der gut erreichbare Kundenservice wurde im DEGIRO Test gleichfalls positiv bewertet. DEGIRO-Kunden können zwischen Webtrading und mobilen Handel wählen. Eine mobile Trading App gibt es zwar nicht, doch funktioniert die mobile Webfiliale auf mobilen Geräten.

5. Fazit: Kostenloses Wertpapierdepot – günstig Aktien handeln

EDU_Icon_0014_CFDsIst ein Wertpapierdepot kostenlos, kann man dort oft auch Aktien günstig handeln. Ohne Kosten für die Depotverwaltung stehen die Ordergebühren ganz besonders im Fokus. Ein Blick auf das Gesamtangebot des Brokers lohnt sich, weil zusätzliche Leistungen persönliche Präferenzen in optimaler Weise widerspiegeln können. Etwaige Zusatzkosten sind in die Betrachtung miteinzubeziehen. Ein Aktiendepot Vergleich kann schnell und einfach über alle Wertpapierdepot Kosten informieren (Lesen Sie auch: Günstiges Aktiendepot) .

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Bilderquellen:
– https://pixabay.com/de/b%C3%B6rse-deutsche-frankfurt-treiben-911619/
– https://pixabay.com/de/sch%C3%B6ne-gesch%C3%A4ft-computer-weiblich-15704/

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