Die IG Mindesteinlage – Ein echter Pluspunkt für den Broker

IG MindesteinlageSelbstverständlich muss immer ein bestimmter Betrag auf ein neues Handelskonto eingezahlt werden – denn ohne Kapital ist auch kein Handel möglich. Viele Broker verlangen deshalb eine Mindesteinzahlung vom Kunden, die Verluste erlauben soll, ohne dass der Kunde gegebenenfalls gleich nach seinem ersten Trade in den Margin Call gerät. In unserem Ratgeber erfahren Sie nun, wie hoch die IG Mindesteinlage ausfällt und was es rund um das Thema zu beachten gibt.

  • Keine IG Mindesteinzahlung erforderlich
  • Vor der Eröffnung eines Livekontos kann der potenzielle Kunde ein Demokonto nutzen
  • Mindesteinzahlungen sollten ausreichend sein, um Verluste verkraften zu können
  • Bei der Ersteinzahlung gilt es, auf Einzahlungsboni zu achten
  • Auch Anfänger können bei Brokern ohne Mindesteinzahlung Erfahrungen im Börsenhandel sammeln

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Wie hoch ist die IG Mindesteinzahlung?

EDU_Icon_0020_KleinanlegerBereits unser CFD Broker Vergleich hat gezeigt, dass Kunden bei IG Erfahrungen mit einem äußerst flexiblen und fortschrittlichen Broker machen können, bei dem keine Mindesteinzahlung vonnöten ist. Selbstverständlich muss auch hier der Kunde zunächst einen bestimmten Betrag einzahlen, um einen ersten Trade platzieren zu können – wie hoch dieser Betrag ausfallen soll, liegt jedoch ganz im Ermessen des Kunden. Zieht dieser es allerdings vor, zunächst über IG zu handeln, ohne eine Einzahlung vorzunehmen, kann dieser das kostenlose Demokonto des Brokers nutzen.

Das IG Demokonto und sein Nutzen

EDU_Icon_0011_Technische_AnalyseSofern der Kunde zunächst über IG handeln möchte, ohne eine Einzahlung zu tätigen, steht ihm beim britischen Broker ein kostenloses und unverbindliches Demokonto mit einer vierzehntägigen Laufzeit zur Verfügung. Dabei ist es ganz leicht, ein IG Demokonto zu eröffnen, und schließlich können mithilfe dieses Demokontos Anfänger Einblicke in den CFD-Handel erlangen, während Profis dieses kostenlose und risikofreie Handelskonto zur Entwicklung neuer Strategien verwenden können. Dabei profitieren jedoch sämtliche Neukunden des Brokers von der Tatsache, mithilfe des unverbindlichen Demokontos die Benutzeroberfläche von IG und die Webplattform des Brokers mit all ihren Vor- und Nachteilen kennenzulernen. Dieses Wissen kann schließlich die Entscheidung für oder gegen IG grundlegend beeinflussen, weshalb die Eröffnung eines Demokontos vor der Einzahlung von realem Geld durchaus von essenzieller Wichtigkeit sein kann.

Wie hoch sollte die erste Einzahlung ausfallen?

EDU_Icon_0006_KostenKonnte sich der Kunde schließlich mithilfe des kostenlosen Demokontos zu Genüge mit IG und der Webplattform des Brokers auseinandersetzen und hat den Anbieter schließlich für geeignet befunden, ist es an der Zeit, eine erste Einzahlung zu tätigen, um mit dem Echtgeldhandel beginnen zu können. Aufgrund der Tatsache, dass es keine IG Mindesteinzahlung als solche gibt und der Kunde stattdessen genau so viel Geld einzahlen kann, wie er möchte, stellt sich nun die Frage, wie hoch die erste Einzahlung ausfallen sollte. An sich gibt es dafür keine allgemeingültige Regel – allerdings sollten sowohl Einsteiger im Börsengeschäft als auch erfahrene Händler nur so viel Geld einzahlen, wie sie auch verlieren können. Demnach sollte ungefähr so viel Geld eingezahlt werden, dass sich der Lebensstandard des Traders nach einem kompletten Verlust nicht verändert. Das bedeutet, dass bei einer Ersteinzahlung bereits wenige hundert Euro ausreichend sind – wobei dies selbstverständlich vom durchschnittlichen Einkommen und gesamten Kapital des Kunden abhängig ist.

Auf Einzahlungsboni achten

Review_Icon_0005_BonusBei der Entscheidung, wie hoch die Ersteinzahlung sein sollte, spielen für viele Händler auch die Einzahlungsboni eine große Rolle. Nicht nur IG, sondern auch zahlreiche andere Broker bieten regelmäßig verschiedene Boni für Neukunden an, welche die Trader zu einer höheren Ersteinzahlung bewegen sollen. Zurzeit können sich Kunden bei IG für den Premium-Service qualifizieren, indem Sie eine Mindesteinzahlung von 50.000 € tätigen und regelmäßig traden. Ist dies der Fall, profitiert der Händler von kostenfreien Services, geringeren Gebühren, einer besseren Margin, flexibleren Krediten sowie von der Möglichkeit, ab einem bestimmten Guthaben Zinsen zu erhalten und beim Kundensupport als VIP-Kunde bedient zu werden. Allerdings können auch Bestandskunden ihr Konto auf den Premium-Service upgraden.

Vor- und Nachteile von Brokern ohne Mindesteinzahlung

EDU_Icon_0004_Pfeil_hoch_runterGerade im Vergleich zu Brokern, die Mindesteinzahlungen im vierstelligen Bereich von ihren Kunden fordern, haben Broker ohne Mindesteinzahlung den großen Vorteil, dass sich hier auch Anfänger mit kleinem Kapital im Handel versuchen können. Allerdings laufen bei einer fehlenden Mindesteinzahlung viele unerfahrene Trader Gefahr, zu wenig Geld einzuzahlen und schließlich mit wenigen Trades ihr gesamtes Kapital zu verlieren. Wichtig beim Traden ist nämlich das richtige Money Management: Entscheidet sich der Trader beispielsweise für den Handel mit Binären Optionen, muss er bei einer Mindesteinzahlung von 100 € und einem Mindesteinsatz von 25 € nur eine Verluststrähne von vier Trades haben – und schon ist das komplette Geld verloren. Kalkulieren Sie also im Vorfeld eventuelle Verluste ein und entscheiden Sie sich schließlich für eine entsprechende Mindesteinzahlung.

Fazit

Review_Icon_0000_FinanzprodukteKunden von IG profitieren zunächst von der Tatsache, dass der Broker selbst keine Mindesteinlage fordert. Händler können so viel Geld einzahlen, wie sie in das Trading investieren können und zudem steht ihnen im Vorfeld ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, mithilfe dessen sie sich mit der Plattform und der Benutzeroberfläche des Brokers vertraut machen können. Entscheidet sich der Kunde schließlich für die Eröffnung eines Livekontos, gibt es vieles zur nötigen Mindesteinzahlung und im Bezug auf eventuelle Einzahlungsboni zu beachten.

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