Wie kann ich bei IG eine Einzahlung vornehmen?

IG EinzahlungTrotz der Tatsache, dass IG keine Mindesteinzahlung vom Kunden fordert, muss eine erste Einzahlung vorgenommen werden, bevor der Kunde mit dem Handel beginnen kann, um das Tradingkonto mit Guthaben zu versehen. Auch im Laufe der Zeit ist es möglich, dass sich der Händler dazu entscheidet, noch mehr Geld in das CFD-Trading zu investieren. Wenn dies auch bei Ihnen nun der Fall ist, sollten Sie einige Punkte im Bezug auf die IG Einzahlung beachten, um eine möglichst reibungslose und gebührenarme Transaktion sicherstellen zu können.

  • Bei IG können Einzahlungen auf verschieden Arten erfolgen, sofern die Einzahlungsbedingungen beachtet werden
  • IG erhebt ausschließlich bei Einzahlungen per Kreditkarte eine Gebühr
  • Bei Einzahlungen per Kreditkarte können einige Probleme auftauchen
  • Sollte der Kunde in den Margin Call geraten, kann er sich durch einen Zahlungsnachweis vor der Schließung sämtlicher offenen Positionen schützen

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Die Einzahlungsmethoden und -bedingungen bei IG

EDU_Icon_0024_MindesteinlageIG konnte leider bereits in unserem CFD Broker Vergleich mit seinem Angebot an Einzahlungsmethoden nicht überzeugen. Guthaben kann bei IG nur per Kreditkarte (Visa- oder Mastercard) sowie per Banküberweisung transferiert werden – eine Einzahlung über Onlinebezahldienste bzw. E-Wallets ist hier leider nicht möglich. Allerdings ist es den Kunden des britischen Brokers möglich, ihr Konto mit zahlreichen verschiedenen Währungen zu führen. Dazu gehören neben Britischen Pfund, US-Dollar und dem Euro nämlich auch Schweizer Franken, Ungarische Forint und Polnische Zloty.

Bei der Einzahlung gilt es vom Kunden jedoch zu beachten, dass IG keine Einzahlungen von Dritten annehmen darf und Einzahlungen deshalb stets vom Konto bzw. der Kreditkarte des Kontoinhabers erfolgen müssen. Auch Transaktionen über Kreditkarten von US-Bürgern oder Bürgern Singapurs können von IG aus rechtlichen Gründen nicht akzeptiert werden. Sind diese Bedingungen gegeben, spielen bei einer Einzahlung auf ein Handelskonto selbstverständlich auch die Gebühren eine große Rolle, die dabei gegebenenfalls anfallen können.

Die Einzahlungsgebühren

EDU_Icon_0020_KleinanlegerBei Einzahlungen auf Broker-Handelkonten fallen nahezu grundsätzlich Einzahlungsgebühren an – dies ist auch bei IG nicht anders. Allerdings sind die Einzahlungsgebühren hierbei aufgrund des übersichtlichen Angebots an Einzahlungsmethoden, die der Broker offeriert, durchaus überschaubar. IG selbst erhebt ausschließlich bei Einzahlungen per Kreditkarte eine Bearbeitungsgebühr von 1,5 % des eingezahlten Kapitals – doch hierbei ist Vorsicht geboten. Gerade unerfahrene Kreditkartennutzer können hierbei nämlich eventuell mit zusätzlichen Gebühren konfrontiert werden, die das entsprechende Kreditkarten-Institut erhebt. Um diesen Fall ausschließen zu können, muss der Kunde sich mit seinem Ansprechpartner beim Kreditkarten-Anbieter auseinandersetzen.

Entschließt sich der Kunde dafür, sein Guthaben per Banküberweisung zu transferieren, fallen vonseiten des Brokers ebenfalls keine Gebühren an. Allerdings ist es auch hier möglich, dass das Kreditinstitut des Kunden eine Gebühr für die Transaktion berechnet – gerade, falls die Hausbank des Kunden nicht die Dresdener bzw. die Commerzbank sein sollte. Trader in Deutschland überweisen ihre IG Überweisung nämlich grundsätzlich über die Bankverbindung des Brokers bei diesem Kreditinstitut. Auch hier gilt es, sich im Vorfeld mit einem kompetenten Ansprechpartner des persönlichen Kreditinstitutes auseinanderzusetzen und sich dabei über die gegebenenfalls anfallenden Kosten zu informieren.

Mögliche Probleme bei der Einzahlung

EDU_Icon_0005_RisikoAuch bei einer Einzahlung auf ein (neues) Handelskonto können Probleme auftreten und gerade bei Transaktionen per Kreditkarte kann es eventuell vorkommen, dass der Kreditkartenbetreiber die Transaktion ablehnt oder der Broker die Einzahlung aufgrund einer fehlenden Übereinstimmung von Kreditkartenadresse und hinterlegter Adresse aus Sicherheitsgründen nicht entgegennimmt. Bei ersterem Fall sollte sich der Kunde mit dem Kreditkartenbetreiber auseinandersetzen und die Gründe für die abgelehnte Transaktion erfragen. Gelegentlich kommt es gerade bei Ersteinzahlungen vor, dass der Betreiber der Kreditkarte die Transaktion aus Sicherheitsgründen blockiert. Andernfalls ist es auch möglich, dass das Guthaben des Kontos nicht ausreichend ist.

Sollte die beim Broker hinterlegte Adresse nicht mit der Rechnungsadresse übereinstimmen, gilt es zunächst, die beim Broker hinterlegte Adresse online zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Ist die hinterlegte Adresse jedoch korrekt, ist eine Kontaktaufnahme zum Kreditkartenbetreiber nötig, um auch bei diesem die hinterlegte Adresse zu erfragen und unter Umständen ändern zu lassen. Wurde die entsprechende Adresse aktualisiert, sollte der Kunde zunächst einen kleinen Betrag auf sein Handelskonto transferieren, um zu prüfen, ob die Transaktion nun problemlos möglich ist.

Sollte der Broker die Einzahlung aufgrund einer fehlenden Übereinstimmung der hinterlegten Adressen ablehnen, ist es möglich, dass die Bank des Kunden die Gelder festhält. Diese werden jedoch in der Regel innerhalb von 24 Stunden wieder freigegeben, weshalb hierbei kein Grund zur Sorge bestehen sollte. Treten hierbei allerdings trotzdem Probleme auf, sollte sich der Kunde an seine Bank bzw. an seinen Kreditkartenbetreiber wenden.

Der Zahlungsnachweis

EDU_Icon_0012_AktienUnter Umständen kann es vorkommen, dass das Handelskonto des Kunden mit einem Margin Call belastet wird, der eine Schließung sämtlicher offenen Positionen nach sich ziehen kann. Um dies zu vermeiden, muss das Handelskonto schnellstmöglich mit Guthaben versehen werden. Da eine Banküberweisung erst nach bis zu 24 Stunden gutgeschrieben sein kann, ist hier Eile vonnöten.

Um den Broker die Einzahlung zu unterrichten und damit den Margin Call zu stoppen, bevor das eingezahlte Geld auf dem Konto eingegangen ist, besteht für den Kunden die Möglichkeit, IG einen Zahlungsnachweis zukommen zu lassen. Dieser kann unter „Mein Konto“ -> „Zahlungen“ -> „Zahlungsnachweis versenden“ ganz unkompliziert eingereicht werden. Hierzu muss der Kunde nur den Angaben des Brokers folgen und kann sich kurz darauf wieder entspannt zurücklehnen. Der Margin Call wird damit bereits gestoppt, bevor das Geld eingegangen ist.

Fazit

Review_Icon_0000_FinanzprodukteDie IG Einzahlung geht entweder per Banküberweisung oder Kreditkarte vonstatten – Onlinebezahldienste stehen dem Kunden hier leider nicht zur Verfügung. Dafür sammelt der Kunde bei IG Erfahrungen mit einer nahezu gebührenfreien Einzahlung, da vom Broker selbst ausschließlich bei Einzahlungen per Kreditkarte eine Bearbeitungsgebühr von 1,5 % berechnet wird. Allerdings können auch Kreditkartenbetreiber und Banken Gebühren einziehen – hierbei gilt es, sich im Vorfeld beim entsprechenden Ansprechpartner zu informieren.

Probleme gibt es in der Regel nur bei Einzahlungen per Kreditkarte; hier kann es vorkommen, dass der Kartenanbieter die Transaktion aus Sicherheitsgründen oder aufgrund mangelnden Guthabens ablehnt oder dass der Broker die Einzahlung aufgrund der fehlenden Übereinstimmung der hinterlegten Adressen nicht annimmt. Sollte der Kunde bei IG jedoch in den Margin Call geraten, kann ihn ein Zahlungsnachweis vor der Schließung sämtlicher offener Positionen bewahren.

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