IG Bitcoin Handel: Der britische Broker auf Zukunftskurs

IG BitcoinDie sogenannten Bitcoins sind zurzeit in aller Munde. Die erste digitale Währung wurde bereits 2009 entwickelt und hat mittlerweile für viel Aufsehen gesorgt. Der britische Broker IG war einer der wenigen Anbieter, der den Handel von Bitcoins ermöglichte. Was schließlich aus diesem Angebot wurde und was genau Bitcoins eigentlich sind, erfahren Sie in unserem Ratgeber zu Handel von IG Bitcoins.

  • Der britische Broker IG hat seinen Kunden ein umfangreiches Angebot und zahlreiche nützliche Funktionen zu bieten
  • Bitcoins sind eine virtuelle Währung, die seit kurzer Zeit in aller Munde ist
  • Auch bei IG konnten Bitcoins gehandelt werden, allerdings hat der Broker dieses Produkt wieder aus dem Angebot gestrichen
  • Sollten die Sicherheitslücken der Bitcoins geschlossen werden, hat die Online-Währung vielleicht noch eine Chance

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IG im Porträt

EDU_Icon_0000_BoerseDer mittlerweile weltbekannte CFD- und Forexbroker IG wurde vor 40 Jahren in der britischen Hauptstadt London gegründet. Aufgrund dessen, dass sich der Stammsitz des renommierten Brokers nach wie vor im Vereinigten Königreich befindet, untersteht IG der professionellen Regulierung der Financial Conduct Authority, die europaweit als angesehenste Finanzaufsichtsbehörde gilt. Die FCA überprüft dabei regelmäßig die einwandfreie Arbeit des Brokers und kontrolliert die Zuverlässigkeit der angebotenen Funktionen und Features. Dabei profitiert der Kunde von einer großen Auswahl an verschiedenen Handelsplattformen, unter denen sich auch der beliebte MetaTrader 4 befindet, sowie von einem umfangreichen und informativen Bildungsangebot, zahlreichen Analyse- und Researchtools und von günstigen Handelskonditionen. In unserem CFD Broker Vergleich konnte IG allerdings besonders durch seine breite Produktpalette überzeugen, die den Handel von 7.000 verschiedenen Underlyings an 10.000 weltweiten Märkten umfasst. Zu diesen Finanzprodukten gehörten auch einst die innovativen Bitcoins, die bereits vor einiger Zeit als neue Währung gefeiert wurden.

Was sind Bitcoins?

Review_Icon_0006_HandelsplattformDie sogenannten Bitcoins sind eine Währung, die 2009 von privaten Entwicklern ins Leben gerufen wurde. Der Clou daran ist, dass die Bitcoins komplett virtuell handelbar sind, und zwar in Form von kryptographischen Techniken; dieses Konzept soll die Sicherheit der Onlinezahlungen gewährleisten. Die Zahlung selbst geht dabei von Teilnehmer zu Teilnehmer vonstatten, ohne Zwischenschritte über Banken oder Finanzbehörden zu unternehmen. Um Transaktionen mit Bitcoins abschließen zu können, benötigt der Teilnehmer eine Bitcoin-Wallet, in der die Bitcoins gespeichert werden und schließlich auch gesendet und empfangen werden können.

Die Bitcoin-Wallet können sich die Nutzer der virtuellen Währung ganz einfach vom Internet auf das Smartphone, Tablet oder den Laptop downloaden. Alternativ können auch Betrage per Internet abgebucht werden. Möchte man schließlich Waren oder Dienstleistungen mit den Bitcoins bezahlen, benötigt man zunächst die Bitcoin-Adresse des Empfängers. Wird das virtuelle Geld schließlich per Bitcoin-Wallet übertragen, wird die Zahlung jedoch in einer öffentlichen Datenbank aufgezeichnet. Sowohl Absender als auch Empfänger werden dabei anonymisiert – die Aufzeichnung geschieht dabei ausschließlich aus Sicherheitsgründen.

Der Handel von Bitcoins bei IG

Review_Icon_0008_ZusatzangeboteIm März 2013 könnten auch Kunden von IG Erfahrungen mit dem Handel von Bitcoins sammeln. Obwohl sich dieses Konzept sicher sowohl für die Händler als auch für den Broker bezahlt gemacht hätte, nahm IG die Bitcoins allerdings bereits nach vier Wochen wieder aus dem Programm. Die Hauptgründe dafür waren vermutlich die vielen Skandale, die der Handel der Bitcoins mitbrachte. In China häuften sich die Betrugsfälle und auch in anderen sogenannten Steueroasen verschwanden Millionensummen an Anlegergeldern durch Scheinbörsen. Um schließlich nicht selbst in Verruf zu geraten, strich IG schließlich die Bitcoins aus seinem Angebot und stützt sich nun wieder auf den Handel der üblichen Währungen.

Die Zukunft der Bitcoins

EDU_Icon_0007_AltersvorsorgeSelbstverständlich haben die zahlreichen Skandale, die den Ruf der Bitcoins im Jahr 2013 beschmutzten, nicht zu erfolgsversprechenden Zukunftsaussichten beigetragen. Allerdings lässt sich die Tatsache nach wie vor nicht leugnen, dass die einst so uninteressanten Bitcoins mittlerweile knapp 500 € wert sind. Zwischenzeitlich, zur Blütezeit der modernen Onlinewährungen, war ein Bitcoin sogar über 1.000 € wert. Mittlerweile wurden die Bitcoins geschwächt und zahlreiche Finanzexperten stellen sich die Frage, ob die Bitcoins tatsächlich noch „das Zeug“ zu einer neuen Währung haben.

Während die Analysten von Wedbush Securities der Meinung sind, dass die Bitcoins in ein bis drei Jahren so weit verbreitet sein werden, dass sie die Branche vor eine Herausforderung stellen werden, geht die Investorenlegende Warren Buffet davon aus, dass die Bitcoins vermutlich nicht länger als zehn bis zwanzig Jahre existieren werden. Im Allgemeinen hält sich jedoch nach wie vor der Glaube an die virtuelle Währung – allerdings nur, sofern eventuelle Sicherheitslücken ausgebessert werden, damit Vorfälle wie die Insolvenz der Handelsplattform Mt.Gox, die im März 2014 durch einen Hacker-Angriff verursacht wurde, keine Chance mehr haben. Dabei wurde der Plattform ein finanzieller Schaden von 6,5 Milliarden Yen (etwa 46,6 Millionen Euro) zugefügt. Auch Kunden von Mt.Gox verloren aufgrund dieses Zwischenfalls einen Teil Ihres Kapitals. Solche Zwischenfälle dürfen nicht möglich sein, wenn Bitcoin zur weltweiten Währung aufsteigen soll.

Fazit

Review_Icon_0000_FinanzprodukteIG kann auf eine vierzigjährige Laufbahn zurückblicken und überzeugt seine Kunden noch heute durch eine große Auswahl an verschiedenen Handelsplattformen, einem umfangreichen Bildungsangebot, zahlreichen Analyse- und Researchtools und durch eine breite Produktpalette, zu der im März 2014 auch die Bitcoins gehörten. Bitcoins sind virtuelle Zahlungsmittel, die 2009 entwickelt wurden und auf komplizierten Programmierungen aufbauen. Die Entwickler der Bitcoins waren auf dem besten Wege, ihre neue Währung weltweit zu etablieren – bis ein Hackerangriff einen finanziellen Schaden in Millionenhöhe angerichtet hat, woraufhin auch IG den Handel der Bitcoins aus dem Programm strich. Um wieder auf Erfolgskurs zu gelangen, müssen dringen eventuelle Sicherheitslücken der Bitcoins aufgelöst werden – ist dies geschehen, hat die neue virtuelle Währung vielleicht am weltweiten Finanzmarkt eine reelle Chance.

 

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