GKFX ECN Handel: Erklärung und Vorteile für den Kunden

GKFX ECN HandelBei der Brokerwahl spielt das entsprechende Handelsmodell selbstverständlich eine große Rolle. Während die Händler in der Regel Broker mit Direct Market Access, sogenannte DMA-Broker bevorzugen, haben auch die Retail-Broker bzw. Market Maker ihren Kunden einige Vorteile zu bieten. Wir möchten uns nun in diesem Ratgeber mit dem Handelsmodell des britischen Brokers GKFX beschäftigen und Sie detailliert darüber aufklären, was einen ECN-Broker eigentlich ausmacht.

  • GKFX überzeugt nicht nur durch eine breite Produktpalette, sondern darüber hinaus durch zahlreiche zusätzliche Funktionen
  • Ein ECN-Broker verbindet den Kunden über elektronische Kommunikationsnetzwerke mit den Liquiditätsanbietern
  • Market Maker profitieren von der Differenz zwischen dem Kaufs- und dem Verkaufskurs
  • ECN-Broker und Market Maker unterscheiden sich durch verschiedene Konditionen und Strukturen

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GKFX im detaillierten Überblick

EDU_Icon_0014_CFDsGKFX wurde im Jahre 2009 in der britischen Hauptstadt London als Broker für derivate Finanzprodukte von einem Team aus erfahrenen Experten gegründet. Im Laufe seines Bestehens hat der Broker sein Angebot stetig erweitert und ermöglicht seinen Kunden mittlerweile den Handel von unzähligen Währungspaaren und Rohstoffen sowie von weltweiten Aktien und Indizes auf Basis von Differenzkontrakten. Auch Anfänger sind bei GKFX aufgrund des umfangreichen Bildungsangebotes des Brokers gut aufgehoben, denn dieses umfasst nicht nur regelmäßige Webinare und Seminare, sondern darüber hinaus auch Videotutorials, schriftliche Leitfäden, ein Wirtschaftslexikon und Tipps von erfahrenen Coaches. Im Mai 2016 erweiterte GKFX sein Bildungsangebot um eine ausführliche Videoreihe zur Chartanalyse. Die 50 Videos haben insgesamt eine Laufzeit von fast 8 Stunden. Das dadurch erlangte Wissen kann der Kunde direkt im Rahmen eines kostenlosen und unverbindlichen Demokontos testen. So verwundert es nicht, dass GKFX auch in einer großen Online-Umfrage in puncto Kundenfreundlichkeit überzeugte: Das Deutsche Kreditinstitut befragte im Frühjahr 2016 über 2.000 Personen – der Anbieter wurde mit dem Titel beliebtester CFD-Broker des Jahres ausgezeichnet.

Dieses Demokonto ermöglicht dem Kunden, sich mit der Benutzeroberfläche der Handelsplattform vertraut zu machen und eigene Strategien zu entwickeln, ohne dabei reales Geld zu riskieren. Für einen erfolgreichen Handel kann der Kunde dabei zahlreiche Analyse- und Researchtools nutzen. Zu diesen zusätzlichen Funktionen gehören Analysen und Marktkommentare von angesehenen Experten, ein Wirtschaftskalender und topaktuelle Wirtschaftsdaten. Darüber hinaus erhält der Kunde hier Zugriff auf den Autochartist und die Trading Central und kann mithilfe des hauseigenen Social-Trading-Netzwerkes vom Wissen der Masse profitieren. Dabei profitiert der Kunde von sämtlichen Vorteilen, die ein ECN-Broker mit sich bringt.

Was macht einen ECN-Broker aus?

EDU_Icon_0012_AktienEin ECN-Broker verbindet die Kunden über ein elektronisches Kommunikationsnetzwerk (Electronic Communications Network = ECN) direkt mit den entsprechenden Liquiditätsanbietern. Dabei profitiert der Kunde in der Regel von besonders niedrigen Spreads, da ein ECN-Broker die besten Angebote der Liquiditätsanbieter an seine Kunden weitergeben kann. Aufgrund dieser geringen Spreads arbeitet ein ECN-Broker in der Regel allerdings mit höheren Kommissionskosten, um einen Gewinn generieren zu können. Dies ist auch bei GKFX der Fall, während der Kunde hierbei ebenfalls von einer besonders schnellen Orderausführung profitiert, was gerade für Scalper von Interesse sein sollte. In der Regel ziehen jedoch nicht nur Scalper einen ECN-Broker dem Market Maker vor.

Vor- und Nachteile eines Market Makers

EDU_Icon_0004_Pfeil_hoch_runterDer größte Nachteil am Handel über einen Market Maker bzw. einen Retail-Broker ist der eventuelle Interessenskonflikt, der dabei entstehen kann. Der Grund dafür liegt in dem Handelskonzept des Market Makers: Der Broker notiert den Brief- und den Geldkurs eines Finanzinstrumentes und profitiert dabei allein von der Differenz zwischen diesen Kursen – dem Spread. Darüber hinaus genießt der Trader beim Handel über einen Market Maker keinen direkten Zugriff auf die Marktkurse, da der Retail-Broker sich ausschließlich an den Kursen orientiert und auf diese schließlich seinen Spread aufrechnet.

Dabei geht der Market Maker beim Verkauf eines Finanzproduktes die Gegenposition zu der Order des Kunden ein und versucht, durch die Suche nach einem Käufer das Risiko abzugeben. Wenn der Trader ein Finanzprodukt kauft, verkauft der Broker aus seinem Vorrat und versucht schließlich, einen Käufer für die Gegenposition seines Kunden zu finden. Der Broker selbst nutzt dabei die Hedging-Strategie und verdient hauptsächlich an den Spreads, die in diesem Fall entsprechend hoch ausfallen können. Aufgrund der langsameren Orderausführung, die das Market-Maker-Konzept mit sich bringt, sind Scalper hier in der Regel zudem nicht willkommen; häufig ist das Scalping bei Retail-Brokern sogar komplett verboten. Allerdings bringen Market Maker auch einen kleinen Vorteil mit sich: In der Regel fallen hier nämlich keine Kommissionen an, da der Broker nahezu komplett am Spread verdient.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen ECN- und Retail-Brokern

EDU_Icon_0005_RisikoDen größten Einfluss auf den Handelsverlauf des Kunden hat vermutlich die Tatsache, dass der ECN-Broker dem Trader einen direkten Zugriff auf den Markt ermöglicht, während der Market Maker eigene Kurse stellt. Dadurch ergibt es sich, dass der Kunde beim Handel über einen Retail-Broker in der Regel keine oder nur geringe Kommissionen zahlt und dafür einen höheren Spread entrichten muss, während bei ECN-Brokern das Gegenteil der Fall ist.

Aufgrund der unterschiedlichen Handelsstrukturen dieser Broker ist auch bei Market Makern häufig das Hedging und das Scalping verboten, da der Broker in diesem Fall aufgrund der verzögerten Bearbeitungszeit im Nachteil wäre. Allerdings wird dafür bei der Kontoeröffnung bei einem ECN-Broker in der Regel eine höhere Mindesteinzahlung fällig, während Market Maker ihren Kunden dafür einen höheren maximalen Hebel bieten können.

Fazit

Review_Icon_0000_FinanzprodukteDer britische Broker GKFX bietet seinen Kunden eine breite Produktpalette und zahlreiche Zusatzfunktionen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch als ECN-Broker, was bedeutet, dass der Kunde hier über ein elektronisches Kommunikationsnetzwerk von einem direkten Marktzugang profitieren kann. Anders als beim Handel über einen Market Maker nutzt der Kunde hierbei reale Börsenkurse und kann Scalping oder Hedging betreiben, muss dafür jedoch in der Regel eine höhere Mindesteinzahlung und höhere Kommissionen entrichten.

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