Diese Kostenpunkte bei den eToro Gebühren sollten Trader kennen

eToro GebührenJeder Broker oder Social Trading Anbieter hat eigene Konditionen, was Gebühren angeht. Wer dabei die Konditionen einzelner Anbieter miteinander vergleicht, wird feststellen, dass dabei teils gravierende Unterschiede bestehen. Kosten, wie Spreads und Kommissionen gehören zum Trading Alltag dazu und so lohnt es sich, sich über die Kostenpunkte der Broker zu informieren, bevor es darum geht, ein Handelskonto zu eröffnen. Erfahren Sie welche Konditionen Sie in puncto eToro Gebühren erwarten.

  • Beim Trading mit eToro werden fixe Spreads erhoben, die beim Währungspaar EUR/USD 3 Pips betragen
  • Bei Auszahlungen fallen Gebühren an, die von der Höhe der ausgezahlten Summe abhängig sind
  • eToro bietet zahlreiche kostenlose Dienstleistungen für die eigenen Kunden

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Über das Social Trading beim Broker eToro

Nicht mehr nur im Bereich des Social Tradings gehört eToro zu den bekanntesten und größten Brokern überhaupt. Schon mehr als 4 Millionen Kunden vertrauen derzeit auf die Dienste des innovativen Finanzdienstleisters, der seinen Sitz in Zypern hat. Angefangen hat diese Erfolgsgeschichte bereits im Jahr 2007. Hinter eToro steht ein Team aus erfahrenen Finanzmarktspezialisten, die sich zum Ziel gesetzt haben, das Trading mit Finanzderivaten zu revolutionieren.

Das Prinzip des Social Tradings: Anleger kopieren die Positionen eines Top-Traders, der im besten Fall über viel Erfahrung und Fachwissen verfügt. Es müssen allerdings nicht alle Positionseröffnungen manuell nachgemacht werden, das übernimmt das System für den Anleger. Vor allem Einsteiger sollen so beim Trading hohe Renditen erwirtschaften können, ohne dafür erst umfangreiches Fachwissen aufbauen zu müssen.

Weil eToro seinen Firmensitz innerhalb der EU hat, können sich Kunden des Brokers auch auf ein hohes Maß an Sicherheit verlassen. Schließlich muss sich der Broker an alle gängigen EU-Gesetze halten, die beispielsweise auch in Deutschland gelten. Für die Regulierung und Überwachung des Unternehmens ist aber nicht die deutsche BaFin, sondern die zypriotische CySEC zuständig.

Fazit: eToro ist eine der größten und bekanntesten Plattformen für das Social Trading. Mehr als 4 Millionen Nutzer sind derzeit bereits beim Finanzdienstleister registriert, die Tendenz ist weiter klar steigend. Auch in Sachen Sicherheit kann der Broker überzeugen, schließlich befindet sich der Hauptsitz in Zypern und damit innerhalb der EU.

eToro Social Trading Testsieger

Unser Social Trading Testsieger – eToro

Keine Grundgebühr bei eToro

Wer sich für die Kontoeröffnung bei eToro entscheidet, der muss hierfür noch keine Gebühr zahlen. Bewusst verzichtet der Broker auf eine Pauschale, die vor allem bei herkömmlichen Banken noch immer zum Standard gehört. In diesem kostenfreien Service inbegriffen sind unter anderem folgende Leistungen:

  • Nutzung des eToro OpenBooks
  • Verwendung der eToro App
  • Kontaktaufnahme zu anderen Tradern in der Community
  • Supportanfragen

Anleger zahlen beim Broker immer nur dann eine Gebühr, wenn sie wirklich aktiv mit Finanzinstrumenten handeln. Positiv fällt auch auf, wie transparent und offen eToro mit den Handelskosten umgeht. Schon nicht registrierte Nutzer können auf der Website alle Kostenpunkte einsehen, die rund um die Nutzung der Handelsplattform anfallen.

Fazit: Wer ein Konto bei eToro eröffnet, der muss hierfür keinerlei Gebühr zahlen. Denn das Unternehmen verlangt weder für die Eröffnung noch die Führung des Handelskontos ein Entgelt. Bezahlt wird immer nur dann, wenn wirklich aktiv Positionen eröffnet werden.

Beim CopyTrader können Sie bis zu 20 Tradern folgen

Mit dem eToro CopyTrader die Strategien anderer Nutzer kopieren

Die eToro Spreads im Überblick

EDU_Icon_0020_Kleinanleger

Wie fast alle anderen Broker auch, rechnet eToro beim Trading mit CFDs und Forex über den sogenannten Spread ab. Hierbei handelt es sich um die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position, die wiederum in Pips gemessen wird. Ein Pip bezieht sich dabei immer auf die vierte Stelle eines Kurses.

Grundsätzlich berechnet eToro den Spread immer möglichst eng und auf Basis aktueller Marktkurse. Allerdings zahlen Trader in aller Regel einen deutlich höheren Spread, wenn sie außerhalb der Haupthandelszeiten traden. Denn dann sind Angebot und Nachfrage nach Finanzinstrumenten geringer, für eToro wird es somit schwieriger, passende An- und Verkaufskurse zu finden. Zudem hängen die Gebühren maßgeblich davon ab, mit welchem Basiswert der Anleger tradet. Ein detaillierter Blick auf das Produktangebot und die zugehörigen Spreads:

Devisen ab 2 Pips traden

Rund 50 Währungspaare stehen im Produktangebot von eToro, wobei es sich überwiegend um sogenannte Majors handelt. Ein Auszug aus dem Gebührenmodell von eToro:

  • USD/JPY ab 2 Pips
  • EUR/USD ab 3 Pips
  • EUR/GBP ab 4 Pips
  • EUR/JPY ab 4 Pips

Auch einige der Minors wie etwa EUR/NZD gibt es bereits ab 4 Pips, aber auch deutlich höhere Werte sind möglich. Grundsätzlich fallen die Kosten aber durchaus moderat aus und sind mit denen, spezialisierter Forex-Broker zu vergleichen.

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Hoher Spread bei Indizes

Wer hingegen bevorzugt mit Indizes tradet, der muss mit deutlich höheren Spannen zwischen An- und Verkaufskurs kalkulieren. Beispielsweise kostet der DAX 100 Pips, beim NASDAQ sind es schon 300 und beim Nikkei gar 1.000 Pips. Bei anderen Brokern fallen die Handelsgebühren im Bereich der Indizes deutlich geringer aus, so dass ein größerer Teil der Rendite beim Anleger verbleibt als bei eToro.

Moderate Preise für Rohstoffe

Wiederum deutlich besser fallen die Spreads im Bereich der Rohstoffe aus. Insbesondere Kupfer ist mit 2 Pips als günstig zu bezeichnen, hier kann eToro ein besseres Angebot machen als viele Konkurrenten. Weitere Rohstoffe:

  • Öl ab 5 Pips
  • Silber ab 5 Pips
  • Gold ab 45 Pips
  • Gas ab 15 Pips

Damit ist der Broker im Schnitt weder besonders günstig noch wirklich teuer. An der ein oder anderen Stelle werden spezialisierte CFD-Broker jedoch bessere Preise bieten, dafür kann bei ihnen kein Social Trading betrieben werden.

Aktien schon ab 1 Pips handeln

Sehr kostengünstig ist das Produktangebot dann in der Kategorie der Aktien, wo gleich mehrere hundert Basiswerte zur Verfügung stehen. Anleger können bereits ab einem Spread von 1 Pip beginnen, der für viele verschiedene Wertpapiere gilt. Zu beachten ist, dass eToro bei vielen Aktien keinen Spread, sondern eine Kommission verlangt. Diese liegt bei 0,24 Prozent, muss aber nur bei einem Teil der Aktien gezahlt werden. In diesem Fall wird dann kein Spread fällig.

eToro Bildungsangebot

eToro neben einem umfangreichen Bildungsangebot auch ein Demokonto an

Kommission für ETFs

Eben diese Kommission müssen auch alle Trader bezahlen, die ihr Geld über CFDs in ETFs investieren möchten. Auch hier beträgt der Wert 0,24 Prozent des Handelsvolumens, was beim CFD-Trading durchaus üblich ist.

Fazit: Wer bei eToro mit CFDs oder Forex handelt, der zahlt immer dann eine Gebühr, wenn er eine Position eröffnet. Dabei setzt der Broker bei fast allen Finanzinstrumenten rein auf den Spread, also die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Lediglich bei einigen Aktien und bei den ETFs kommt eine Kommission in Höhe von 0,24 Prozent zum Einsatz.

Kostet das Kopieren von Tradern Geld?

Grundsätzlich werden die meisten Anleger bei eToro nicht selbst Positionen eröffnen, sondern sogenannten Signalgebern folgen. Ist dies der Fall, so muss keine pauschale Gebühr für den Kopierauftrag an sich bezahlt werden. Allerdings rechnet eToro auch beim Social Trading den Spread als Gebühr ab. Denn das System kopiert alle Positionen, die der Top-Trader eröffnet, und führt die Positionseröffnungen im eigenen Konto durch. Ein Beispiel:

Der Signalgeber eröffnet eine Call-Position auf das Währungspaar EUR/USD: Derzeit beträgt die Differenz aus An- und Verkaufskurs der Position 4 Pips. Weil das System genau diese Position auch im Handelskonto des Followers eröffnet, zahlt dieser ebenfalls den Spread von 4 Pips.

Somit hat der Anleger zwar keinen direkten Einfluss auf den Spread an sich, zahlt aber trotzdem nicht mehr Gebühren als der Top-Trader.

Fazit: Wer anderen Tradern bei eToro folgt, der zahlt hierfür keine pauschale Grundgebühr. Vielmehr wird auch hierbei über den Spread, also die Differenz aus An- und Verkaufskurs der Position, abgerechnet. Zwar haben Trader somit keinen direkten Einfluss mehr auf die Kosten, allerdings zahlen sie auch keine höheren Gebühren als der Top-Trader.

eToro Zahlungsmöglichkeiten

eToro Zahlungsmöglichkeiten auf einen Blick

Die Gebühren für Ein- und Auszahlungen

EDU_Icon_0006_KostenWenn Sie eine Einzahlung auf Ihr eToro Handelskonto vornehmen, werden keine  Gebühren erhoben. Sie haben unter anderem die Möglichkeit, per Kreditkarte, per Banküberweisung, via Neteller oder per PayPal einzuzahlen. Wollen Sie sich Geld auszahlen lassen, entstehen dabei Kosten, die sich nach der Höhe der Auszahlungssumme richten. So erhebt eToro Gebühren in Höhe von 5 US-Dollar, wenn Sie einen Betrag in Höhe von 20 US-Dollar bis zu einem Betrag von 200 US-Dollar abheben wollen. Bei einer Summe von 200.01 Dollar bis 500 Dollar wird eine Gebühr in Höhe von 10 Dollar fällig und bei Auszahlungen jenseits der 500 US-Dollar Grenze, entstehen Kosten in Höhe von 25 US-Dollar.

Tipp: Zwar mag das Kostenmodell von eToro auf den ersten Blick unübersichtlich wirken, es bietet Tradern aber ein gewisses Einsparpotenzial. Wenn zwischen 500 und 1.000 US-Dollar abgehoben werden sollen, so ist es sinnvoll, das Kapital auf zwei Überweisungen aufzuteilen. In diesem Fall zahlen Anleger 2 * 10 US-Dollar = 20 US-Dollar. Wäre eine Einzelüberweisung durchgeführt worden, so hätten die Kosten 25 US-Dollar betragen.

Fazit: Wer bei eToro eine Auszahlung veranlasst, der muss mit einer Gebühr zwischen 5 und 25 US-Dollar rechnen. Zudem gilt es zu beachten, dass Auszahlungen überhaupt erst ab 20 US-Dollar möglich sind.

Die Umrechnungsgebühren und die kostenlose Leistungen bei eToro

EDU_Icon_0015_Binaere_OptionenWenn Sie Transaktionen in einer anderen Währung als dem US-Dollar vornehmen, werden dabei entsprechende Umrechnungskosten fällig, die sich nach der jeweiligen Fremdwährung richten. Die Höhe der Summe spielt dabei keine Rolle. Bei der Umrechnung von Euro, Britischen Pfund, Kanadischen Dollar und Yen in US-Dollar entstehen Kosten in Höhe von 250 Pips. Bei der Umrechnung von Australischen Dollar zu US-Dollar wird eine Gebühr in Höhe von 100 Pips erhoben.

Fazit: Deutsche bzw. europäische Anleger, die Kapital in Euro auf ihr Handelskonto transferieren möchten, müssen eine Umrechnungsgebühr einkalkulieren. Diese liegt derzeit bei 250 Pips und fällt sowohl bei Ein- als auch bei Auszahlungen an.

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Achtung: Bei Inaktivität fällt eine Gebühr an

Die letzte eToro Gebühr bildet die sogenannte Inaktivitätsgebühr, die im Bereich des CFD- und Forex-Tradings von vielen Unternehmen erhoben wird. Konkret gilt als inaktiv, wer bei eToro ganze 12 Monate lang keine Aktion mehr ausgeführt hat. Aktion meint dabei etwa:

  • Einloggen in den Account
  • Eröffnung einer Position
  • Kommunikation mit anderen Anlegern

Schon eine solche Aktion genügt, um die Wartezeit wieder auf den Anfang zu setzen. Wer nach 12 Monaten dennoch inaktiv ist, zahlt pro Monat 5 US-Dollar an den Broker, die vom vorhandenen Guthaben abgebucht werden. Allerdings erfolgt die Erhebung nur, wenn sich auch wirklich liquide Mittel auf dem Konto befinden.

Fazit: Der Broker eToro erhebt eine Inaktivitätsgebühr, die Anleger immer dann zahlen müssen, wenn sie 12 Monate lang keine Aktion im eigenen Handelskonto mehr ausführen. Dann werden 5 US-Dollar pro Monat vom eigenen Konto abgebucht, sofern sich noch Kapital hierauf befindet. Umgehen können Trader diese Gebühr nur, indem sie sich zumindest kurz in den Account einloggen.

eToro Konto eröffnen

In nur wenigen Schritten ein Konto bei eToro eröffnen

eToro Gebühren im Demokonto testen

Die eToro Gebühren wurden in diesem Ratgeber bereits ausführlich vorgestellt. Wer sich allerdings noch intensiver mit dem Spread beschäftigen möchte, ohne hierbei ein finanzielles Risiko einzugehen, der kann ein Demokonto beim Broker eröffnen. Die kostenfreie Testversion basiert auf der Live-Handelsplattform und bietet alle Funktionen, die auch beim Trading mit echtem Geld zur Verfügung stehen. Unter anderem zahlen Trader mit ihren 10.000 virtuellen Euro auch den Spread an eToro, so dass sich das generelle Preisniveau deutlich besser und praxisnaher beurteilen lässt.

Darüber hinaus können Anleger auch den Service von eToro an sich intensiv testen, wenn sie sich für ein Testkonto entscheiden. Dabei hat der Finanzdienstleister bewusst auf eine Laufzeitbindung verzichtet, so dass der Trader bestimmten kann, ob und wann er auf ein Echtgeldkonto umsteigt. Die Registrierung für die Demoversion in der Kurzübersicht:

  1. Anleger rufen die Website von eToro auf.
  2. Es wird eine E-Mail-Adresse in ein Anmeldformular eingetragen und ein Passwort für das Konto gewählt.
  3. Der Trader bestätigt seine E-Mail-Adresse und loggt sich in den neuen Account ein.
  4. Schon jetzt können mit den virtuellen 10.000 Euro erste Positionen eröffnet werden.

Fazit: Wer sich ein detaillierteres Bild vom Broker eToro machen möchte, der kann ein Demokonto beim renommierten Broker eröffnen. Schon innerhalb weniger Minuten ist die kostenlose Testversion erstellt, so dass sich direkt ersten Tradern folgen lässt.

Fazit

Review_Icon_0000_FinanzprodukteDie eToro Gebühren können sich sehen lassen. Sie könne sich auf niedrige, fixe Spreads freuen und es gibt keine Kommissionen. Einzahlungen sind kostenlos und Ihnen stehen dabei zahlreiche Methoden zur Verfügung. Für Auszahlungen sowie für Umrechnungen von Fremdwährungen in US-Dollar werden entsprechende Gebühren fällig. Die Kontoführung, die Nutzung der Handelsplattform und das Demokonto sind bei eToro mit keinen Gebühren verbunden.

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