CFD Broker Vergleich: In drei Schritten zum Handel

Vielleicht bist auch du dir unsicher, was du tun musst, wenn du ein Handelskonto bei einem CFD-Broker eröffnen möchtest und wie du überhaupt einen geeigneten Anbieter findest. Genau aus diesem Grund möchten wir dir mit der folgenden Anleitung dabei helfen, den für dich besten Online CFD Broker zu finden. Zudem teilen wir dir einige Fakten mit, auf die du achten solltest.

CFD Broker Vergleich

Brokerwahl: Die Wahl des besten bzw. passenden CFD-Brokers ist ein wichtiges Element auf dem Weg zum erfolgreichen Handeln. Insbesondere unser Testsieger GKFX kann sich durch zahlreiche Vorteile auszeichnen, wie zum Beispiel das große Angebot von über 600 handelbaren CFDs.

Kontoeröffnung: Bei nahezu allen CFD-Brokern ist es selbst Anfängern möglich, die Kontoeröffnung innerhalb weniger Minuten durchzuführen. Dies trifft ebenfalls auf unseren Testsieger GKFX zu, bei dem du übrigens auch ein Demokonto eröffnen kannst.

Der erste Trade: Nachdem du dich bei GKFX oder einem anderen Broker angemeldet hast, kannst du dich im System einloggen und im Prinzip sofort den ersten Trade durchführen. Bei uns erfährst du, wie dies im Einzelnen funktioniert.

RangAnbieterMax. HebelSpread
Eur/­Usd
GebührKonto AbTestberichtZum Anbieter
1:400ab 1,5 Pipsnur Spread0 €GKFX
Erfahrungen
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1:500Variabel15 USD pro Lot500 €FXPro
Erfahrungen
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1:200ab 1 Pipnur Spread0 €IG
Erfahrungen
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41:200ab 0,1%nur Spread100 €Plus500
Erfahrungen
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51:200Variabelnur Spread100 €AvaTrade
Erfahrungen
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61:100ab 1 Pipnur Spread0 €ETX Capital
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71:200ab 1,7 Pipsnur Spread100 €Markets.com
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81:200ab 1 Pipnur Spread500 €FXFlat
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91:120ab 1 Pipnur Spread5 €XM.com
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101:200ab 1 Pipnur Spread0 €FXCM
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111:4000,3 Pipsnur Spread250 €QTrade
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121:300ab 0,2 PipsKommission nach Handelsvolumen100 €Dukascopy
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131:400Dax 2 PunkteSpreads200 $eToro
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141:100ab 0,8 Pipsnur Spread0 €Oanda
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151:500ab 0,7 Pipsnur Spread25 €LiteForex
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161:200ab 0,8 Pips0,1 % (nur bei Aktien-CFDs, min. 10 €)200 €BANX Trading
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171:100K.A.nur Spread100 €XCFD
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Die Brokerwahl: Finde den für dich geeigneten CFD-Broker

Review_Icon_0000_FinanzprodukteDer CFD Broker Vergleich hilft dir, den für dich geeigneten Anbieter zu finden, wobei nicht nur die Konditionen, sondern auch Leistungen und Services entscheidend sind.

Du solltest auf jeden Fall die Möglichkeit nutzen, einen ausführlichen CFD Broker Vergleich durchzuführen. Ein derartiger Online CFD Broker Vergleich kann dir dabei helfen, die unterschiedlichen Anbieter in einer Übersicht miteinander zu vergleichen, um auf diese Weise den für dich besten Broker zu finden. Falls du beispielsweise nicht nur CFDs, sondern darüber hinaus auch Devisen handeln möchtest, ist es beim Vergleich wichtig drauf zu achten, dass der jeweilige Broker auch im Bereich Forex aktiv ist. Grundsätzlich gibt es einige Punkte, auf die du beim jeweiligen Online CFD Broker achten solltest.

Worauf beim CFD Broker Vergleich geachtet werden sollte

Es gibt einige interessante Punkte, auf die du bei einem Brokervergleich achten solltest. Wenn du mit CFDs handeln möchtest, was übrigens nicht über eine normale Bank möglich ist, dann stehen unter anderem die jeweiligen Konditionen im Vordergrund. Dazu gehört beispielsweise die geforderte Mindesteinlage oder auch die minimale Transaktionsgröße. Die Handelsplattform ist sicherlich ebenfalls ein Punkt, der auf dem Weg zum geeigneten CFD-Broker wichtig ist. So sollte die jeweilige Trading-Plattform beispielsweise beinhalten, dass du dir einen guten und stets aktuellen Überblick über die Märkte verschaffen kannst. Dies gilt sowohl für Indizes als auch für Rohstoffe und Aktien, denn diese Basiswerte kannst du über die CFDs handeln.

CFD Broker Erfahrungen von anderen Tradern nutzen

EDU_Icon_0001_Aktien_kaufenNeben dem reinen Konditionenvergleich ist es darüber hinaus empfehlenswert, sich darüber zu informieren, welche CFD Broker Erfahrungen andere Trader gemacht haben. Solche Online CFD Broker Erfahrungen findest du auf speziellen Webseiten oder auch in Foren, in denen sich andere Trader miteinander austauschen. Es gibt dort oftmals hilfreiche Information und vor allen Dingen werden verschiedene Broker aus interner Sicht bewertet, was auf jeden Fall hilfreich sein kann.

Aufgrund der vorherigen Informationen weißt du nun, worauf es bei der Wahl und beim Vergleich der CFD-Broker ankommt. Wenn du dich nun auf dieser Basis für einen Broker entscheidest, möchten wir dir im Folgenden erklären, wie eine Kontoeröffnung erfolgen muss. Dies werden wir dir am Beispiel unseres Testsieger GKFX verdeutlichen.

Zu diesem Anlass haben wir als Redaktion von Aktiendepot.net die Top-5-Angebote aus dem Bereich CFD-Broker im folgenden Vergleich integriert.

Die Kontoeröffnung: nur ein paar Schritte zum Handelskonto

EDU_Icon_0014_CFDsBei den meisten CFD-Brokern, so auch bei GKFX, erfordert die Eröffnung eines Kontos nur wenige Schritte, die wir dir im Folgenden erläutern möchten.

Um sich bei unseren Testsieger GKFX zu registrieren, musst du zunächst auf den Button „jetzt registrieren“ klicken. Du findest diesen Menüpunkt direkt auf der Startseite, und zwar rechts oben auf dem Bildschirm. Nachdem du auf den Button geklickt hast, öffnet sich ein neues Fenster bzw. eine neue Seite, damit du eine Reihe persönlicher Daten eingeben kannst. Es handelt sich dabei um ganz gewöhnliche Angaben, wie zum Beispiel um deinen Namen oder deine Anschrift. Du kannst übrigens bei GKFX zuvor auch ein Demokonto eröffnen, bei dem die Registrierung noch schneller ist, da nur wenige Angaben gefordert werden. Beim echten Handelskonto kannst du im Zuge der Registrierung wählen, welche Kontowährung du nutzen möchtest.

Nach diesem Schritt wirst du dann unter anderem auch zu deinem Arbeitsverhältnis sowie zum Finanzstatus befragt. Ebenfalls Angaben machen musst du zu Erfahrungen, die du bisher im Bereich Online-Trading gesammelt hat. Jetzt hast du die Registrierung schon fast vollständig abgeschlossen, denn es gilt nun lediglich noch, deine Identität nachzuweisen. Dazu hast du drei Möglichkeiten, nämlich persönlich in der Geschäftsstelle von GKFX vorbei zu schauen, was natürlich aufgrund des Standortes für die weitaus meisten Trader zu umständlich wäre. Die zweite Alternative besteht darin, dass du dich in einer Filiale der Deutschen Post begibst, um das Postident-Verfahren durchführen. Die dritte Option ist es, dass du deine Identität in einer Bank überprüfen lässt. Nachdem auch dieser Schritt erfolgt ist, erhältst du einige Tage später die Zugangsberechtigung zu deinem Handelskonto, welches du ab sofort nutzen kannst.

Jetzt sind es schon zwei von drei Schritten, die du auf deinem Weg zum erfolgreichen Handeln absolviert hast. Sowohl die Wahl des Brokers als auch die Kontoeröffnung hast du hinter dir. Im Folgenden möchten wir dir nun auch erklären, wie du vorgehen musst, um deinen ersten Handelsauftrag zu erteilen.

Der erste CFD-Trade: Basiswert auswählen, Volumen vorgeben und los geht’s!

Die nachfolgende Informationen sollen dazu dienen, dass es dir in der Praxis leicht fällt, den ersten Handelsauftrag zu erteilen.

Am Beispiel unseres Testsiegers im Bereich CFD-Broker, GKFX, erläutern wir dir im Folgenden, wie du deinen ersten Trade durchführen kannst. Allerdings solltest du zuvor über eine Strategie verfügen, denn es ist keineswegs empfehlenswert, lediglich aus dem Bauch heraus zu handeln. Ferner mache dir noch einmal bewusst, dass der Handel mit CFDs ein erhebliches Risiko beinhaltet, zudem nicht bei jedem Broker eine Nachschusspflicht ausgeschlossen ist. Ferner solltest du dir die wichtigsten Fachbegriffe merken, denen du im Bereich CFD-Trading nahezu täglich begegnen wirst. Informiere dich zum Beispiel, was ein Hebel ist und zu welchem Anlass du ihn nutzen kannst. Die Bedeutung von Margin und Spread solltest du ebenfalls kennen, denn der Spread ist für dich der relevante Kostenfaktor. GKFX CFDs1

Wenn du nun den ersten Trade durchführen möchtest, ist für dich nach dem Einloggen in das Handelskonto insbesondere der obere linke Teil der Handelsoberfläche interessant. Hier siehst du beispielsweise die Realtime-Kurse bzw. Preise und Punktestände, je nachdem, welchen Basiswert du aufgerufen hast. Im oberen linken Bereich kannst du eine Auswahl treffen, ob du dir beispielsweise Aktien oder bestimmte Rohstoffe als Basiswerte für die CFDs anzeigen lassen möchtest. 

GKFX CFDs2

Wenn du nun auf einen Wert klickst, beispielsweise auf Gold als Basiswert für Rohstoff-CFDs, dann siehst du nicht nur die aktuellen Preise, sondern in der Mitte der Handelsplattform wird dir direkt ein Chart angezeigt. Wenn du nun das sogenannte „One-Click-Trading“ aktivieren möchtest, kannst du mit einem Doppelklick auf den Chart direkt eine Kauf- oder Verkaufsorder erteilen. Alternativ hast du die Möglichkeit, dies über den Button „kaufen“ bzw. „verkaufen“ zu erledigen. In dem Zusammenhang musst du dich nur noch für das Volumen entscheiden, welches du gerne handeln möchtest. Ist dies geschehen, kannst du den Auftrag versenden und hast so deinen ersten Trade durchgeführt.

Typische Fehler von Einsteigern – und wie du diese vermeiden kannst

Im Folgenden haben wir für dich fünf typische Fehler von Tradern aufgeführt, die zuvor noch nicht mit CFDs gehandelt haben. Den Ratschlägen kannst du entnehmen, wie du derartige Fehler vermeiden kannst.

Nicht über die Basiswerte informieren 

Die Grundlage des CFD-Handels besteht darin, dass auf die Kurs- oder Preisentwicklung bestimmter Basiswertwerte spekuliert wird. Viele Trader machen am Anfang den Fehler, sich gar nicht oder nur sehr vage über die Basiswerte zu informieren, die interessant sein könnten. Daher solltest du genauso, als wenn du auf direktem Wege eine Aktie kaufst, zunächst einige Informationen über den betreffenden Wert einholen, bevor du einen Auftrag zum Kauf tätigst. Informiere dich auch darüber, welche Basiswerte als besonders risikoreich gelten, wie zum Beispiel Rohstoffe.

Direkt gegen die breite Masse handeln

Es ist zwar richtig, dass es eine Strategie gibt, die den Handel gegen den Trend beinhaltet. Allerdings ist eine solche Handelsstrategie insbesondere für Profis gedacht, da es ein hohes Maß an Erfahrungen erfordert, um auf diese Weise erfolgreich zu sein. Daher ist es für Anfänger durchaus empfehlenswert, sich zunächst für eine andere Strategie zu entscheiden, beispielsweise für die Trendfolgestrategie. In den ersten Wochen und Monaten ist es sicherlich besser, zunächst mit der breiten Masse zu gehen als gegen den Trend zu handeln.

Kein Margin als Sicherheitsleistung zurückhalten 

Ein ebenfalls häufiger Fehler besteht darin, dass viele Trader direkt zu Beginn ihr gesamtes Kapital, welches sich auf dem Handelskonto befindet, einsetzen. Dies hat allerdings zur Folge, dass kein Margin mehr vorhanden ist, um zwischenzeitliche Verluste der offenen Position zu kompensieren. Daher raten Experten dazu, maximal 20 Prozent des Guthabens auf dem Handelskonto in eine Position zu investieren, damit der Rest als Sicherheitspuffer fungieren kann.

Zu hohen Hebel wählen

EDU_Icon_0003_HebelBei vielen CFD-Brokern kann sich der Trader entscheiden, mit welchem Hebel er handeln möchte. Natürlich ist es auch für Anfänger verlockend, sich sofort für einen sehr hohen Hebel von beispielsweise 400:1 zu entscheiden. Ein solch hoher Leverage hat allerdings auch zur Folge, dass das Margin relativ gering ist, sodass es schnell passieren kann, dass die offene Position aufgrund zwischenzeitlicher Verluste automatisch geschlossen wird. Um dies zu vermeiden, solltest du am besten mit etwas geringeren Hebeln beginnen, beispielsweise 50:1 oder 100:1.

Einige Hundert Euro als Einsatz 

EDU_Icon_0020_KleinanlegerEin weiterer Fehler, der vielen Anfängern passiert, ist der Einsatz zu hoher Kapitalsummen. Du solltest zu Beginn die Möglichkeit nutzen, den echten Handel mit relativ geringen Kapitaleinsätzen zu testen und so Erfahrungen sammeln. So ist es definitiv empfehlenswerter, dass du zunächst beispielsweise zehn oder 20 Euro auf eine Position setzt, statt direkt 100, 200 oder noch mehr Euro zu investieren. Durch den Hebel ist es ohnehin so, dass du mit einem Kapitaleinsatz von beispielsweise 20 Euro schon ein Volumen von bis zu 8.000 Euro handeln kannst.

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