Unsere Tipps zu den CapTrader Gebühren!

CapTrader GebührenJeder Broker hat spezifische Konditionen was Handelsgebühren und alle weiteren Kostenpunkte angeht. Diese zu kennen, ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Trading-Laufbahn. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie die wichtigsten CapTrader Gebühren und erhalten so einen Überblick darüber, welche Kosten bei Trading mit CapTrader entstehen werden.

  • Die Kontoführung ist bei CapTrader kostenlos ebenso wie Einzahlungen, die per Überweisung getätigt werden
  • CapTrader erhebt produktspezifische Ordergebühren und Kommissionen
  • Kunden können Echtzeit-Kurse und Marktnews abonnieren

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Die CapTrader Gebühren für Kontoführung und Zahlungsverkehr

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CapTrader bemüht sich stets, den Kunden die besten Konditionen zu bieten und dazu gehören auch unterschiedliche kostenlose Leistungen des Brokers. Bei CapTrader ist die Kontoführung dauerhaft gebührenfrei, sofern das Depotvolumen mindestens 2.000 EUR/USD beträgt. Sind die enthaltenen Wertpapiere weniger wert, muss mindestens eine Transaktion im Monat getätigt werden. Andernfalls wird eine Inaktivitätsgebühr in Höhe von 1,00 US-Dollar pro Monat erhoben.

Auch Einzahlungen, die per Überweisung getätigt werden, sind mit keinen Kosten verbunden. Bei Auszahlungen, die per Überweisung getätigt werden, ist eine Transaktion im Monat kostenfrei und für jede weitere Auszahlung werden Gebühren in Höhe von 8 Euro fällig. In der Regel ist bei CapTrader nur die Online-Aufgabe von Aufträgen möglich – sollte es allerdings zu einer technischen Störung kommen, können offene Positionen auch telefonisch geschlossen werden. Dieser Service ist für CapTrader Kunden ebenfalls kostenlos.

Kontoführungsgebühren bei CapTrader

Die Kontoführung ist bei CapTrader kostenfrei

Die Handelsgebühren bei CapTrader im Überblick

EDU_Icon_0006_KostenJe nach gehandeltem Instrument werden entsprechende CapTrader Gebühren erhoben. So wird beim Handel mit Aktien Ordergebühren fällig, die beispielsweise beim Handel an den meisten weltweiten Börsen 0,10 Prozent des gehandelten Wertes betragen. Ausnahmen bilden zum Beispiel die Aktien der Frankfurter Börse, bei denen die Gebühr bei 0,15 Prozent liegt. Für Aktien dabei Mindestbeträge was Ordergebühren angeht und bei einigen Ländern finden sich die zugehörigen Höchstbeträge.

Die Handelskosten für das Trading mit Futures und Optionen werden pro Kontrakt erhoben und beinhalten bereits die Börsengebühren. So entstehen beim Handel an deutsche n Börsen Gebühren in Höhe von 2 Euro pro Kontrakt und in den anderen europäischen Ländern wird die gleiche Gebühr fällig. An US-Börsen betragen die Kosten 3,50 US-Dollar pro Kontrakt und an Schweizer Börsen sind das 4 Schweizer Franken.

 

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CapTrader überzeugt mit seinem Schulungsangebot

Beim Forex Handel gibt es ebenfalls spezifische Kostenpunkte. Pro Währung werden dabei Gebühren erhoben die sich aus 0.3 Basispunkten multipliziert mit dem Ordervolumen zusammensetzen. Bei Optionsscheinen und Zertifikaten steht den Kunden der Handel an der Frankfurter und an der Stuttgarter Börse zur Verfügung und die Ordergebühren betragen in beiden Fällen 0,20 Prozent des Ordervolumens mit mindestens 2 Euro und höchstens 49 Euro pro Ausführung.

Auslandsbörsen: Erfreulich günstig

Handel über ausländische Börsenplätze bieten mittlerweile viele Broker an. Grundsätzlich ist dazu zu sagen, dass man für den Kauf oder Verkauf amerikanischer Aktien keine Auslandsbörse bemühen muss. Nicht nur große Unternehmen wie Alphabet (Google), Facebook oder Amazon lassen sich über deutsche Börsenplätze handeln, auch weniger bekannte Firmen wie die börsennotierte Eisenbahngesellschaft BNSF.

Manchmal ist der Gang über die Grenze aber nötig, vor allem wenn Nebenwerte gehandelt werden sollen. Die Auswahl bei den meisten deutschen Brokern ist leider begrenzt, neben europäischen werden oft nur Börsen aus den USA und Japan angeboten. Bei CapTrader lässt sich dank der Kooperation mit InteractiveBrokers (vgl. Kapitel „Hintergrund: Wer ist CapTrader?“) auch an den Börsen von (ehemaligen) Schwellenländern wie Singapur, Hong Kong, Süd-Korea oder Mexiko handeln (Länder wie Singapur oder Korea werden oft noch als Schwellenländern bezeichnet, dabei ist Singapur längst deutlich reicher als Deutschland, Südkorea erreicht beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf immerhin fast den EU-Durchschnitt).

CapTrader Ordergebühren

Niedrige Ordergebühren bei CapTrader

Außerdem sind die Gebühren dort oft hoch. Das ist bei CapTrader anders, ausländische Börsen sind oft nicht teurer als deutsche. Üblicherweise liegt die Kommission, wie beim Xetra-Handel, bei 0,10 Prozent. Mexiko ist mit 0,25 Prozent etwas teurer, für die USA und Großbritannien gelten besondere Regeln. So wird in den USA nach Zahl der Aktien abgerechnet, egal wie teuer diese sind. Jede Aktie kostet 0,01 US-Dollar, mindestens aber 2,00 Dollar. Damit die Gebühren beim Kauf von Penny-Stocks nicht unverhältnismäßig teuer werden, beträgt die Gebühr beim Kauf von Wertpapieren mit einem Wert von unter 2,00 US-Dollar je Stück 0,5 Prozent des Auftragswertes. In Großbritannien beträgt die Gebühr pauschal 8,00 GBP, ab 50.000,- GBP Umsatz 8,00 GBP plus 0,05 Prozent des Transaktionswertes.

Wie an den Deutschen Börsen gibt es auch im Ausland Mindestgebühren. In Europa liegt die Mindestgebühr üblicherweise bei 4,00 Euro, im Ausland oft höher. Sie können aber auch geringer sein, in den USA liegen sie, wie erwähnt, bei 2,00 US-Dollar, in Hongkong bei 15 Hongkong bei 15,00 Hongkong-Dollar, was etwa 2,00 Euro entspricht. 

Beim Xetra-Handel und in Österreich gibt es außerdem eine Höchstgebühr, sie liegt bei 99,-  beziehungsweise 120,- Euro.

Margin und Lombardkredit

Für risikobereite Anleger bietet CapTrader auch die Möglichkeit auf Kredit zu spekulieren. Informationen dazu finden Anleger in der Rubirk „Margin“.

Grundsätzlich können Kunden entweder ein Cash-Konto, ein REG-T-Margin-Konto oder ein Portfolio-Margin-Konto eröffnen. Beim Cash-Konto kann nicht auf Kredit spekuliert werden, entsprechend fallen auch keine Gebühren an. Bei einem Depotwert von unter 2.000,- US-Dollar wird ein Konto automatisch zum Cash-Konto.

Die beiden Margin-Konten bieten die Möglichkeit, mit Hilfe eines Lomabard-Kredits (Wertpapierkredit) das zur Verfügung stehende Kapital zu erhöhen und so die Gewinne zu hebeln. Natürlich muss dabei bedacht werden, dass auch die Verluste dann höher ausfallen – und natürlich Zinsen zu bezahlen sind.

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Der Broker bietet seinen Kunden eine mehrfach ausgezeichnete Plattform

Das REG-T-Margin-Konto hat seinen Namen von der Regulation-T in den USA. Diese schreibt vor, dass ein Investor beim Kauf eines Wertpapiers mindestens 50 Prozent des Kapital selbst aufbringen muss (Initial Margin), die übrigen 50 Prozent kann er sich über einen Lombardkredit leihen. Fällt der Wert des Portfolios, steigt natürlich auch der Kreditanteil. Das bedeutet zunächst aber nicht, dass sofort Geld nachgeschossen werden muss. Erst wenn das Eigenkapital weniger als 25 Prozent beträgt (das ist nach einem Kursverlust von einem Dritte der Fall), muss zusätzliches Kapital eingezahlt werden (Maintenance Margin).

Beim Portfolio-Konto wird das Eigenkapital in Abhängigkeit vom Risiko berechnet. Meist liegt die Eigenkapitalanforderung hier niedriger als beim Reg-T-Konto.

Der Lombard-Zinssatz ist abhängig von der jeweiligen Währung. In Euro liegt er bei 2,50 Prozent aufs Jahr gerechnet, ab 90.000,- Euro sogar bei nur 2,00 Prozent. Außerdem hat CapTrader das Recht, teilweise auf Kredit finanzierte Aktien an Leerverkäufer zu verleihen, ohne dass der Kunde dem widersprechen kann oder an den eingenommenen Leihgebühren beteiligt wird. Sollte in der Zeit der Ausleihe eine Dividendenzahlung erfolgen, wird diese dem Investor natürlich ersetzt.

Habenzinsen gibt es übrigens in Ausnahmefällen auch, allerdings nur bei hohen Geldbeträgen und nur in einigen ausgewählten Währungen wie Rubel und Südafrikanischem Rand. In Euro und Schweizer Franken gibt es dagegen sogar Strafzinsen für Guthaben, allerdings erst ab 100.000,- Euro beziehungsweise Schweizer Franken Cash-Guthaben.

CapTrader Kosten für Leerverkäufer

Leerverkaufen, auch fixen genannt, bedeutet, dass Wertpapiere verkauft werden, die man eigentlich nicht im Portfolio hat. Damit lässt sich auf fallende Kurse spekulieren. Dann nämlich können die Aktien später zu einem niedrigeren Kurs zurückgekauft werden.

Für die Wertpapierleihe fallen natürlich Gebühren an. Die genaue Höhe können Anleger sehen, wenn sie ein Wertpapier aufrufen. Die Berechnungsformel dafür verrät CapTrader nicht. Klar ist aber, dass sich die Gebühren nach der Verfügbarkeit der Aktien richten. Wertpapiere, die von vielen Investoren im Depot gehalten werden, sind billiger als seltene Aktien. Nicht zuletzt deshalb, weil CapTrader beziehungsweise dessen Partner InteractiveBrokers die Papiere in erster Linie aus den Depot von Kunden leiht.

Ob CapTrader den Kunden an den Gebühreneinnahmen beteiligen muss (das ist bei vom Kunden vollständig selbst finanzierten Papieren der Fall) oder sie kostenlos verleihen darf (wenn sie auf Kredit gekauft wurden), spielt keine Rolle.

Sollte ein Leerverkäufer für ausgeliehene Aktien eine Dividende erhalten, muss er sie allerdings an den eigentlichen Besitzer weiterreichen.

Sonstige Gebühren bei CapTrader

EDU_Icon_0014_CFDsBei CapTrader besteht die Möglichkeit Real-Time Kurse von verschiedenen Börsen zu abonnieren. Auf diese Kurse erhebt CapTrader keinen Aufschlag und gibt die jeweiligen Börsengebühren eins zu eins an die eigenen Kunden weiter. Außerdem gibt die Option, volkswirtschaftliche Fundamentaldaten sowie Echtzeit-Nachrichten zu beziehen. Diese Services sind bei CapTrader mit zugehörigen Kosten verbunden. So erhalten Privatkunden beispielsweise das „Reuters Worldwide Fundamentals“ Paket für 5 US-Dollar im Monat. Die Realtime-Kurse europäischer und weltweiter Börsen sind ebenfalls nach Paketen unterteilt und so entstehen für Eurex Indizes Kosten von 8 Euro monatlich und für deutsche Eurex Indizes wird 1 Euro monatlich fällig.

CapTrader legt zu jeder Zeit großen Wert auf Transparenz bei der Kostengestaltung und stellt Kunden und Interessierten detaillierte und vollständige Listen zu allen Handelsgebühren, Kommissionen und allen anderen Kostenpunkten, die beim Handel mit CapTrader entstehen zur Verfügung. Diese Listen werden stetig aktualisiert und um weitere Konditionen erweitert, sodass jeder ganz genau weiß, welche Kosten beim Handel mit CapTrader entstehen können.

Software: Kostenlos und gut

CapTrader stellt seinen Kunden verschiedene Programme zur Verfügung. Kostenlos sind sie alle. Herzstück ist die von CapTrader-Partner IB exklusive entwickelte Software TraderWorkStation (TWS). Daneben gibt es noch einen WebTrader sowie den MobileTrader für Smartphones und Tablet PCs.

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Der AgenaTrader wird den Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt

Für das automatisierte Trading bietet CapTrader den AgenaTrader, der automatisch auf Basis voreingestellter Signale kauft und verkauft. Auch diese Software ist natürlich kostenlos.

Das Demokonto: Gebührenfrei und unverbindlich

Demokonten sind nicht nur für Einsteiger nützlich. Natürlich sind sie für Neulinge besonders wertvoll. Diese können dort risikolos ausprobieren, ob sie erfolgreich beim Traden sind. Oder ob ihnen das Handeln so viel Spaß macht, dass sie bereit sind, trotz kleinerer Verluste weiter zu spekulieren.

Für wen beides nicht zutrifft, der hat kein Geld verloren und kann sich langweiligeren, aber dafür vergleichsweise einfachen und in den meisten Fällen erfolgreichen Strategien zuwenden, beispielsweise der breit gestreuten Geldanlage über ETFs, möglicherweise auch mit Hilfe eines Sparplans. Aber auch aktive Anleger können von einem Demokonto profitieren, denn dort lassen sich neue Strategien ausprobieren.

Vor allem für Neukunden ist es natürlich wichtig, dass das Demokonto kostenlos und unverbindlich ist. Beides ist bei CapTrader der Fall.

Hintergrund: Wer ist CapTrader?

CapTrader ist eine Marke der FXFlat Wertpapierhandelsbank, die auch den Broker FXFlat betreibt. CapTrader ist ein sogenannter Introducing Broker, das bedeutet, dass das Unternehmen Kunden nur an einen anderen Broker vermittelt und neben dem Marketing vor allem den Support übernimmt.

Abgewickelt wird das Handelsgeschäft aber von Interactive Brokers (IB), einem der größten Broker der USA. Allerdings werden deutsche Trader nicht direkt bei der Muttergesellschaft Kunden, sondern bei der britischen Tochter. Auch nach dem Brexit soll sich das nach Informationen von CapTrader nicht ändern.

Wegen der internationalen Ausrichtung besticht CapTrader vor allem durch ein breites Angebot an Auslandsbörsen (siehe Gebühren an Auslandsbörsen). Nicht nur an zahlreichen europäischen Börsen lässt sich handeln, sondern auch in Korea, Singapur, Mexiko, Kanada, Australien oder Hongkong. Handel an den japanischen Börsen in Osaka und Tokyo wird natürlich auch angeboten, vor allem aber an solchen in den USA. Nicht nur in New York kann gehandelt werden, auch in Boston oder Chicago.

Fazit

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CapTrader bietet den eigenen Kunden ausgezeichnete Konditionen und Trader profitieren von niedrigen Ordergebühren sowie zahlreichen kostenlosen Leistungen. Jedes gehandelte Produkt ist mit entsprechenden Gebühren verbunden und CapTrader bietet zu jeder Zeit maximale Transparenz was Kostengestaltung und Konditionen angeht. Vor allem beim Handel über ausländische Börsen ist CapTrader dank der Kooperation mit InteractiveBrokers sehr günstig. Auch die Zinsen für Lombardkredite können sich sehen lassen. Weil sie wegen der Margin-Richtlinien für den Broker sehr risikoarm sind, liegen sie fast auf dem Niveau von Immobiliendarlehen.

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