Wie sicher ist die Aktionärsbank Einlagensicherung wirklich?

Aktionärsbank EinlagensicherungDie Aktionärsbank existiert noch nicht lange, allerdings hat das Expertenteam hinter dem Broker bereits vor der eigentlichen Gründung des Brokers für eine ausreichende Kundensicherheit und eine bestmögliche Einlagensicherung gesorgt. Selbstverständlich gibt es dafür auch einen großen Grund: Sowohl die Einlagensicherung als auch die Regulierung eines Brokers spielen bei der Entscheidung des Kunden für oder gegen den Anbieter eine große Rolle. Sie erfahren nun in unserem Ratgeber, weshalb die Einlagensicherung und die Regulierung eines Brokers so wichtig sind und wie die Aktionärsbank für einen sicheren Umgang mit Kundengeldern sorgt.

  • Die Aktionärsbank überzeugt durch ein transparentes Gebührenmodell
  • Bei der Regulierung eines Brokers spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle
  • Die Aktionärsbank wird durch die deutsche BaFin reguliert
  • Eine zuverlässige Einlagensicherung schützt die Kundengelder im Falle einer Insolvenz des Brokers
  • Die Aktionärsbank gehört sowohl einer gesetzlichen als auch einer freiwilligen Einlagensicherung an

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Was hat die junge Aktionärsbank ihren Kunden zu bieten?

EDU_Icon_0021_OptionenTrotz der Tatsache, dass die Aktionärsbank erst im Februar 2014 gegründet wurde, verfügt sie bereits über ein umfangreiches Angebot an handelbaren Finanzprodukten und zusätzlichen Features. Zunächst konnte die Aktionärsbank bereits in unseren Aktiendepot Vergleich durch ihre breite Produktpalette überzeugen: Kunden können beim deutschen Broker nicht nur zahlreiche Währungen, sondern darüber hinaus auch verschiedene Aktien, Anleihen, Fonds und Zertifikaten auf Basis von Differenzkontrakten handeln. Dabei profitiert der Kunde von einem günstigen Flatfee-Gebührenmodell, das beispielsweise den außerbörslichen Direkthandel bereits ab 5,90 € ermöglicht.

Unerfahrene Händler können sich darüber hinaus in der Aktionärsbank Akademie mithilfe von Webinaren genauer über den CFD- und Forexhandel informieren. Dank dieses umfangreichen Angebotes sammeln Kunden der Aktionärsbank Erfahrungen mit einem flexiblen Broker, der durch ein transparentes und günstiges Gebührenmodell glänzen kann. Dabei sorgt die Regulierung des Brokers für die nötige Sicherheit.

Die optimale Regulierung

Review_Icon_0009_RegulierungEin Broker wird in der Regel über die zuständige Finanzaufsichtsbehörde des Landes reguliert, in dem sich sein Stammsitz befindet. Die angesehenste Finanzaufsichtsbehörde Europas ist die britische Financial Conduct Authority (FCA), die für Ihre strengen Richtlinien bekannt ist. Broker, die durch die FCA reguliert werden, genießen deshalb in der Regel einen besonderen Status bei den Händlern. Weitere renommierte Finanzaufsichtsbehörden sind die US-amerikanische NFA und die deutsche BaFin.

Auch die zypriotische Finanzdienstaufsichtsbehörde CySEC genießt mittlerweile ein stetig wachsendes Ansehen, da gerade die Broker, welche die zurzeit boomenden Binären Optionen anbieten, häufig in Zypern ansässig sind. Diese regulierenden Behörden stellen zunächst bei der Gründung eines Brokers sicher, dass dieser sämtliche technischen, personellen und finanziellen Anforderungen erfüllt, und kontrollieren schließlich in regelmäßigen Abständen, ob diese Kriterien nach wie vor gegeben sind. Dabei sollte der Kunde jedoch beachten, dass nicht alle Aufsichtsbehörden der Welt dieselben Maßstäbe an einen Broker setzen – deshalb ist hier stets Vorsicht geboten.

Trader sollten sich demnach im Idealfall für einen Broker entscheiden, der über britische, deutsche, amerikanische oder unter Umständen auch über die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde reguliert wird. Die Aktionärsbank wird aufgrund Ihres Stammsitzes im bayrischen Kulmbach durch die vertrauenswürdige Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht kontrolliert, die bereits seit vielen Jahren durch eine zuverlässige und transparente Arbeit überzeugen kann.

Wie wichtig ist die Einlagensicherung?

EDU_Icon_0005_RisikoIm Falle einer Insolvenz des Brokers wird die entsprechende Einlagensicherung für den Kunden relevant. Diese ist nämlich dafür zuständig, das Kundengelder in einem solchen Fall abzusichern, um die Trader vor finanziellem Schaden zu bewahren. Dabei wird in der Regel zwischen der gesetzlichen und der privaten Einlagensicherung unterschieden. Kundeneinlagen eines deutschen Brokers wie der Aktionärsbank sind dabei gesetzlich über den Entschädigungsfonds deutscher Banken bis zu einem Betrag von 100.000 € vor unverschuldeten Verlusten geschützt.

Die Aktionärsbank ist darüber hinaus ein Mitglied des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. und bietet ihren Kunden durch die damit verbundene Teilnahme am Einlagensicherungsfonds deutscher Banken e .V.. Diese Teilnahme bildet die freiwillige Einlagensicherung des Brokers. Darüber hinaus müssen die Kundengelder bei deutschen und britischen Anbietern grundsätzlich auf segregierten Konten gelagert werden. Das bedeutet, dass die Kundeneinlagen stets separat vom Firmenvermögen verwaltet werden müssen, da die Gläubiger im Falle einer Insolvenz des Brokers keinen Zugriff auf segregierte Konten haben. Dieser Umstand wird von der britischen Financial Services Authority regelmäßig überprüft, um Kundengelder zusätzlich bis zu einer Höhe von 50.000 Britischen Pfund schützen zu können.

Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen des Brokers schützt sowohl die gesetzliche als auch die private Einlagensicherung die Kundengelder nicht vor selbst verschuldetem Verlusten, die beim regulären Handel entstanden sind. Deshalb gilt es auch hier, stets ein optimales Money Management zu beachten.

Fazit

Review_Icon_0000_FinanzprodukteDie Aktionärsbank wurde im Februar 2014 im deutschen Kulmbach gegründet – hat allerdings bereits zuvor alle nötigen Maßnahmen getroffen, um die Gelder ihrer Kunden optimal schützen zu können. Dazu gehört zunächst eine Regulierung durch die deutsche BaFin, welche die Arbeit des Brokers regelmäßig kontrolliert. Darüber hinaus ist der Broker ein Mitglied des Entschädigungsfonds deutscher Banken e. V., das Kundengelder bis zu einer Höhe von 100.000 € schützt. Zudem werden die Kundengelder segregiert vom Firmenkapital verwaltet, was eine zusätzliche Absicherung der Kundengelder bis zu einer Höhe von 50.000 Britischen Pfund durch die FSA verspricht.

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