Aktiendepot umziehen – Tipps und Angebote

Aktiendepot umziehen - Tipps und AngeboteWer regelmäßig einen Depotvergleich durchführt, der wird sicherlich in Abständen mit seinem Aktiendepot umziehen. Insbesondere dann, wenn es sich um ein kostenloses Depot handelt, macht ein Wechsel zu einem Anbieter mit günstigeren Ordergebühren durchaus Sinn. Was Sie in dem Zusammenhang beachten sollten und wie ein Depotumzug funktioniert, können Sie den folgenden Passagen entnehmen.

  • Aktiendepot umziehen in wenigen Schritten
  • zunächst Depotvergleich durchführen
  • Bestände auf neuen Anbieter übertragen lassen
  • Aktiendepot ohne Gebühren und Mindesteinlage sollte bevorzugt werden

Wann macht der Umzug eines Aktiendepots Sinn?

Aktiendepot umziehenIn der Praxis kommt es häufiger vor, dass Inhaber eines Wertpapierdepots (Top Beitrag: Kostenloses Wertpapierdepot) den Anbieter wechseln möchten. Etwas salopp formuliert wird in dem Zusammenhang auch davon gesprochen, dass das Aktiendepot umziehen würde. Gemeint ist damit in der Regel, dass der Kunde sein bisheriges Wertpapierdepot kündigt bzw. auflöst und bei einem anderen Anbieter ein neues Depot eröffnen lässt. Mittlerweile bieten insbesondere zahlreiche Online-Broker zudem eine Art Umzugsservice an, im Zuge dessen sich der Anbieter darum kümmert, dass die Bestände aus dem bisherigen Depot auf das neue Aktiendepot übertragen werden. Mitunter wird auch noch der Service übernommen, dass für die Auflösung des bis dato genutzten Wertpapierdepots gesorgt wird. Bevor man sich allerdings dafür entscheidet, das eigene Aktiendepot umziehen zu lassen, sollte ein ausführlicher Vergleich der Depotanbieter durchgeführt werden. Denn natürlich ist es sinnvoll, sich für ein Aktiendepot ohne Gebühren sowie ein Aktiendepot ohne Mindesteinlage zu entscheiden, sodass der Vergleich im Grunde vor allem dazu dient, das beste Aktiendepot für den Kunden zu finden. Nicht zu verwechseln ist das Umziehen des Depots mit dem Aktiendepot umschreiben, denn in diesem Fall findet im Prinzip lediglich eine Namensänderung des Depotinhabers statt.

Wie funktioniert der Depotumzug im Detail?

Review_Icon_0001_HandelskonditionenNachdem Sie nun wissen, in welchen Fällen das Aktiendepot umziehen in der Theorie sinnvoll sein kann, geht es zum Praxisteil. Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten, wie ein Depotumzug funktionieren kann. Die erste Variante besteht darin, dass Sie sowohl die Auflösung des bisherigen Depots als auch die Neueröffnung des Wertpapierdepots selbst veranlassen. Dazu teilen Sie zunächst dem aktuellen Depotführer mit, dass Sie die Bestände aus dem Aktiendepot gerne zu einer neuen Bank oder einem neuen Broker übertragen lassen möchten. Anschließend erteilen Sie den Auftrag, das Depot nach Abschluss der Bestandsübertragung zu schließen. Darüber hinaus müssen Sie natürlich beim neuen Anbieter die Eröffnung eines Aktiendepots veranlassen, was normalerweise online funktioniert und nur wenig Zeit in Anspruch nimmt.

Wie zuvor kurz erwähnt, gibt es alternativ auch einige Broker und Direktbanken, die einen Umzugsservice anbieten. Dieser beinhaltet meistens den Übertrag der Wertpapiere auf das neue Depot sowie die Veranlassung der Schließung des alten Aktiendepots. In diesem Fall müssen Sie sich kaum um etwas kümmern, sondern der neue Broker oder die neue Bank übernehmen die meisten Formalitäten, die mit den Depotumzug in Zusammenhang stehen. Bei manchen Brokern und Direktbanken haben Sie zudem Vorteile, wenn Sie sich für einen Depotumzug hin zu diesem Anbieter entscheiden.

Von welchen Vorteilen können Anleger beim Umzug zu DEGIRO profitieren?

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Besser als Lockangebote sind aber dauerhaft günstige Konditionen. Außerdem zeigt sich darin auch eine gewisse Fairness. So bietet unser Depot Testsieger DEGIRO keine Prämien für den Depotwechsel – vielmehr kommen hier sogar Kosten auf Anleger zu. Dafür sind die Gebühren dauerhaft günstig und transparent.

Eine Order über Xetra kostet beispielsweise immer 2 Euro zzgl 0,008%.

Wer lieber über eine Regionalbörse handelt, der findet ein ähnlich gutes Angebot vor. Dann beträgt die Gebühr sogar nur 2,00 Euro je Trade, allerdings werden die Börsengebühren an den Kunden weitergereicht, so dass Käufe und Verkäufe vor allem bei hohen Orderwerten teurer sind.

Auch für den Handel an ausländischen Börsen macht DEGIRO gute Angebote.

Einziger Nachteil ist, dass DEGIRO keine sonstigen Bankdienstleistungen anbietet. Für Festgeld, Girokonto und Sparbuch benötigt man eine andere Bank. Vor allem für aktive Trader ist DEGIRO aber unser absoluter Favorit.

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